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21.06.18 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Steht ad.
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18.05.18 Fixkupon Express-Zertifikate auf adidas, BMW.
10.05.18 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Können .
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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Stephan Feuerstein von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Short (ISIN DE000DS7MXX8 / WKN DS7MXX ) von der Deutschen Bank auf die adidas-Aktie (ISIN DE000A1EWWW0 / WKN A1EWWW ) vor.


Überzeugend sei es nicht gewesen, was adidas den Anlegern in der letzten Woche als Zahlenwerk präsentiert habe. Die Umsatzentwicklung sei unter den Erwartungen geblieben. Mit einem Open End Turbo Short auf eine fallende adidas-Aktie könnte sich eine Trading-Chance von 112 Prozent ergeben.

adidas und die Trends der Sportartikelbranche, zwei Welten, die anscheinend nicht würden zusammenpassen wollen. Die Marke sei groß, darauf würden sich die Herzogenauracher mitunter zu sehr verlassen und bekämen das nun ausgerechnet auf ihrem Heimatmarkt zu spüren. Während in den USA und in China sowie bei E-Commerce noch Wachstum verzeichnet werde, wachse in Westeuropa vor allem die Sorge um den stagnierenden Absatz. Statt adidas würden die Kunden lieber nach Nike greifen. Der Konkurrent greife mit Preisen und im Sponsoring an.

Da gehe es wieder um den Trend. Klassische Modelle seien in der jugendlichen Zielgruppe weitaus weniger gefragt als auffällige und extravagante Schuhe. Da habe die Konkurrenz derzeit mehr zu bieten. adidas-Chef Kasper Rorsted habe die Fehler zuletzt deutlich in einer Telefonkonferenz angesprochen: Nicht nah genug am Verbraucher gewesen zu sein, nicht schnell genug auf Markttrends reagiert zu haben, zu teuer, habe seine Kritik gelautet. Den heißen Sommer in Teilen Europas habe Rorsted dagegen nicht als Ausrede gelten lassen wollen.

Umso wichtiger werde es für die Herzogenauracher, dass sie den Ausrüstervertrag mit Real Madrid zum Abschluss bringen würden. Für die nächsten zehn Jahre solle der Verein eine Rekordsumme von 1,1 Milliarden Euro erhalten. Falls der Vertrag in dieser Art zustande käme, wäre er mit 110 Millionen Euro pro Jahr der teuerste Ausrüstervertrag im internationalen Fußball, noch teurer als der Vertrag, den Nike 2016 mit Barcelona geschlossen habe. Ob sich das rechne, sei dahingestellt, zumal der einstige Real-Star Cristiano Ronaldo nun in Turin spiele.

Auch aus technischer Sicht könnten die Experten nicht in den Jubel anderer einstimmen. Für sie sehe das Bild mindestens eingetrübt, wenn nicht sogar angeschlagen aus. Zwar bestehe noch der langfristige Aufwärtstrend mit seiner Unterseite um knapp 197 Euro, doch würden sich die fallenden Hochs der letzten Monate zu einer Abwärtsgerade als Widerstand verbinden lassen, die aktuell um 207 Euro beschrieben werden könne. Immer wieder, wenn die Notierungen an dieser zu rütteln versucht hätten, sei die Aktie deutlich zurückgefallen.

Noch hätten die Notierungen auf der Unterseite zwar den Aufwärtstrend mitsamt der ebenfalls um 196 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie halten können, doch sollte der Trend nach unten gebrochen werden, könnten sich in rascher Folge weitere Abgaben ergeben. Über die vorherigen Tiefs könnte die Aktie bis zum bisherigen Jahrestief um 166 Euro nach unten fallen. Aufhellen würde sich die aktuelle Situation, falls es der Aktie gelingen sollte, die Widerstandsgerade mit Kursen über 207 Euro nachhaltig nach oben zu durchbrechen.

Mit einem Open End Turbo Short könnten risikobereite Anleger, die eine fallende Adidas-Aktie erwarten würden, überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage dabei 16,7 Prozent. Der Einstieg in die spekulative Position biete sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an. Der könnte im Basiswert bei 209 Euro platziert werden. Im Open End Turbo Short ergebe sich ein Stoppkurs bei 2,71 Euro. Ein Trading-Ziel könnte sich um 166 Euro befinden. Für die spekulative Idee betrage das Chance/Risiko-Verhältnis 6,3 zu 1. (12.11.2018/oc/a/d)


 

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