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WKN: A1EWWW ISIN: DE000A1EWWW0
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24.03.20 Inline-Optionsschein auf adidas: Chance von 61.
18.03.20 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf adidas:.
17.03.20 Faktor Zertifikat Long auf adidas: Nach 50 Pr.
18.02.20 adidas: Auf hohem Niveau eingependelt - Inline.
03.02.20 adidas-Calls mit 116%-Chance bei Kurserholung.
09.01.20 Discount Call-Optionsschein auf adidas bringt s.
06.01.20 Open End Turbo Long auf adidas: 57 Prozent .
20.12.19 adidas-Bonus-Zertifikat mit 8%-Chance und 27%.
05.12.19 Express-Zertifikat auf adidas: Gebraucht, aber .
12.11.19 Inline-Optionsschein auf adidas: Chance von 91.
05.11.19 Faktor Zertifikat Long auf adidas: Schon wiede.
15.10.19 Faktor-Zertifikat auf adidas: Marathon noch nic.
14.10.19 adidas, Continental und Lufthansa mit bis zu 7.
11.10.19 Citigroup-Call auf adidas: 24 Prozent Chance -.
02.10.19 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Neue Re.
26.09.19 adidas-Calls mit 106%-Chance bei Kursanstieg .
06.09.19 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf adidas .
29.08.19 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Keine A.
20.08.19 Inline-Optionsschein auf adidas: Chance von 20.
09.08.19 Bonus-Zertifikat mit Cap auf adidas mit 8,85%.


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Ronald Gehrt von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SR7D3A4 / WKN SR7D3A ) der Société Générale auf die Aktie von adidas (ISIN DE000A1EWWW0 / WKN A1EWWW ) vor.


In nur zwei Monaten habe sich der Kurs der Aktie des Sportartikelherstellers adidas nahezu halbiert. Die Argumente der Verkäufer seien dabei durchaus nachvollziehbar. Aber man dürfe vermuten, dass damit so vieles der derzeit negativen Perspektiven im Kurs eingepreist sei, dass das verbleibende Abwärtspotenzial eingrenzbar wäre. Diese Perspektiven dürften zugleich verhindern, dass die Aktie wie ein Phönix aus der Asche nach oben davonziehe. Eine volatile, aber mittelfristig keinen klaren Trend aufweisende Phase könnte somit anstehen. Für mittelfristige Trend-Trades sei das ungünstig, für einen Inline-Optionsschein aber eine spannende Ausgangssituation.

Das Verschieben großer Sportveranstaltungen wie der Fußball-Europameisterschaft oder der Olympiade sei für ein Unternehmen wie adidas, das Sportgeräte, Sportartikel, aber auch Fanartikel produziere, ein überaus problematisches Szenario. Auch, wenn sich derzeit nicht ermessen lasse, wie stark sich diese Entwicklung, die momentan durch das zeitweise Schließen von Sportgeschäften in weiten Teilen der Welt noch verschärft werde, in der Bilanz des Sportartikelherstellers niederschlage, dürfe man doch ahnen, dass die Scharte äußerst groß sei, mit der zu rechnen wäre. Dementsprechend stark sei der Verkaufsdruck in den vergangenen Wochen ausgefallen, kurzzeitig sei der Aktienkurs auf den Level vom Sommer 2017 gedrückt worden. Stelle man sich indes die Frage, ob dieser Ausverkauf in vergleichbarem Tempo weitergehen könnte, müsse man dazu auch die andere Seite der Medaille beleuchten:

Bei adidas könnte ein guter Teil der jetzt ausfallenden Umsätze nachgeholt werden. Viele große Sportveranstaltungen würden nachgeholt. Und was in der momentanen Phase an Sportbekleidung und -gerät nicht gekauft werde, könnte, sobald sich die Rahmenbedingungen wieder aufhellen würden, zu einem nicht unwesentlichen Teil später eingekauft werden. Das sei kein Gedanke, der dazu führe, dass man der Aktie umgehend einen dynamischen Aufwärtstrend zutrauen würde. Bis die alte Ertrags- und Margenstärke zurückkehre, werde es zweifellos seine Zeit dauern. Aber es führe zu dem Schluss, dass eine ausführliche Bodenbildung bzw. eine einige Zeit anhaltende, volatile Seitwärtsbewegung hier ein realistisches Szenario wäre. Und das wäre eine Perspektive, für die sich der Einsatz eines Inline-Optionsscheins anbieten würde.

Wähle man für einen solchen Inline-Optionsschein die beiden Knockout-Schwellen so, dass beide relativ weit vom aktuellen Kurslevel der Aktie entfernt lägen, müsse man sich nicht sorgen, sollte der Kurs das bisherige Tief der Abwärtsbewegung noch ein wenig deutlicher unterschreiten oder eine Gegenreaktion nach oben entstehen, die über die normalerweise zu erwartende Größenordnung etwas hinausgehe.

Der heute vorgestellte Inline-Optionsschein habe die Knockout-Schwellen bei 120 und bei 240 Euro und laufe bis zum 18. September 2020. Das bedeute, dass der maximale Auszahlungsbetrag des Scheins, der auf 10,00 Euro festgelegt sei, dann ausgezahlt werde, wenn die adidas-Aktie bis einschließlich 18.09.2020 immer über 120 und immer unter 240 Euro notiere, wobei man diesen Inline-Optionsschein auch jederzeit vor dem Ende seiner Laufzeit wieder verkaufen könnte. Sollte indes eine dieser beiden Schwellen touchiert werden, entstehe ein Totalverlust.

Derzeit bewege sich die Aktie in etwa in der Mitte zwischen diesen beiden weit entfernt liegenden Knockout-Schwellen. Trotzdem wäre es, vor allem mit Blick auf die derzeit hohe Volatilität am Aktienmarkt, zu empfehlen, sich Stoppkurse zu setzen, wie die Experten dies im Folgenden vorschlagen würden, um einen solchen Totalverlust durch die Berührung der Knockout-Schwellen zu vermeiden.

Mit dem Inline-Optionsschein auf die adidas-Aktie könnten risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 18.09.2020 durchgehend über der unteren Knockout-Schwelle von 120,00 Euro und unterhalb der oberen Knockout-Schwelle von 240,00 Euro bewege. Sollte eine der beiden Knockout-Schwellen erreicht werden, würde ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Zur Vermeidung eines solchen Knockouts sollte deshalb der vorzeitige Ausstieg aus dieser spekulativen Position erwogen werden, falls sich die Aktie mit Kursen unter 130,00 Euro der unteren Knockout-Schwelle annähere oder aber mit Schlusskursen über 230,00 Euro nahe an die obere Knockout-Schwelle herangelaufen sei. (24.03.2020/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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