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Meldung

Die Adidas-Aktie (WKN: A1EWWW) ist ein heißer Kandidat für Trendfolger, die gerne auf steigende Kurse setzen. Der Kurs bildet seit Wochen fast täglich neue Rekordhochs aus. Die Aktie passt sich der Geschäftsentwicklung des nach Umsatz zweitgrößten Sportartikel-Konzerns der Welt nach Nike (WKN: 866993) an. 

Wie sich Anleger bei Adidas vor Kurzem selbst überzeugen konnten, sind die Gewinnaussichten blendend und locken noch immer so viele Anleger in den DAX-Wert, dass die Kurse steigen und steigen. Adidas ist inzwischen viel mehr als ein langweiliger Sportartikelhersteller. Nun gilt es, während der Rallye kühlen Kopf zu bewahren.

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Wachstumsstrategie trägt Früchte

Die Wachstumsziele hat Adidas unter der Leitung von Kasper Rorsted klar formuliert. Der charismatische CEO gilt als Mann mit scharfsinnigem Verstand für den Kapitalmarkt und weiß, an welchen Hebeln er drehen muss, um die Profitabilität zu steigern – und Aktionäre zufrieden zu machen. Schon beim Konsumartikelhersteller Henkel bewies der dänische Top-Manager sein Können.

Q1-Zahlen überraschend gut – Aktie kennt kein Halten mehr nach News

Der als „Renditetreiber“ bekannte Rorsted hatte für das erste Quartal überraschend gute Zahlen im Gepäck. Die Adidas-Aktie machte am 3. Mai – dem Tag der Q1-Zahlenbekanntgabe – einen Sprung von 228,90 auf 249,80 Euro und setzte zu einer Anschlussrallye an. Die Bruttomarge wird sich 2019 eigenen Prognosen zufolge auf 2018-Niveau bei knapp 52% einpendeln.

Der profitable Wachstumskurs gewann im Auftaktquartal sogar noch an Momentum. Trotz einer spürbaren Verlangsamung des Wachstums auf Umsatzebene – Adidas steigerte seine Erlöse um 4% – stieg der Gewinn pro Aktie (EPS) überproportional um 19%. Die Bruttomarge kletterte um weitere 2,5 Prozentpunkte auf knapp 54%.

So präsentiert sich Adidas seinen Investoren. Quelle: Q1 Präsentation Screenshot

Im internationalen Großraum China (Greater China) wächst Adidas prozentual zweistellig auf Umsatzebene. Besonders stark ist das Internet-Geschäft, in dem Adidas mit 40% (YoY) wächst. Russland setzte sich mit einem Wachstumsplus von +22% die Krone unter allen Regionen auf. Das Geschäft in Europa und Südamerika schrumpfte jeweils um 3%.

Kurios: Adidas-Waren aus dem Mittelpreis-Segment wurden so stark nachgefragt, dass die Herzogenauracher die Nachfrage nicht bedienen konnten. Und damit wären wir schon bei der Prognose für  2019. Denn unter Berücksichtigung dieser etwas sonderbaren, aber für Adidas hocherfreulichen Umstände, erwartet das Unternehmen, dass die Nachfrage nach dieser Produktkategorie in der zweiten Jahreshälfte sich deutlich beschleunigen wird.

Aussichten gut, (fast) alles gut – Aktienrückkaufprogramm stützt Kurs

Es klingt ein bisschen zu gut, um wahr zu sein. Aber bei der Adidas-Aktie kann man auf den ersten Blick keine größeren Problemfelder ausmachen, bis auf die recht ordentliche Verschuldung. Das ist wohl mittlerweile „normal“.

Die Geschäfte des Adidas-Konzerns generieren ausreichend Geld, um Aktien zurückzukaufen. Zurzeit läuft ein ausgedehntes Aktienrückkaufprogramm. Das allein erhöht schon den Marktwert der freien Adidas-Aktien auf lange Sicht. Ebenso positiv dürfte sich das Rückkaufprogramm als tägliche Kursstütze auswirken, wobei das eher sekundär von Bedeutung ist. Täglich werden zurzeit zwischen 16.000 und 17.000 Aktien zurückgekauft. Insgesamt wurden durch die AG schon 6,59 Millionen eigene Aktien über den Markt erworben.

Aus Trendfolger-Sicht ist das hier der „perfekte Sturm“. Allerdings kann keiner sagen, ob dieser schon kurz vor dem Abflauen steht. Einige positive Zukunftsaussichten scheinen bei einem KGV von über 25 (2020e) eingepreist.



 

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