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Meldung
Der DAX ist aktuell an einer charttechnisch wichtigen Unterstützung aufgeschlagen: 9.600 Punkte. Obwohl die Vorgaben aus Asien ganz ordentlich waren immerhin stieg der HSBC Einkaufsmanagerindex für China stärker als erwartet haben die europäischen Daten den Aktienindizes in Europa ein ordentliches Minus beschert. In Frankreich ist der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor sogar unter die Marke von 50 gefallenen und mehrt die Sorgen über die europäische Konjunktur. Das hat Konsequenzen für den Euro, dessen Schwäche aber mittelfristig europäischen Unternehmen in die Hände spielen sollte. Ein Profiteur dürfte auch Adidas sein, die Anfang November ihre jüngsten Quartalszahlen vorlegen werden.
EUR/USD

EUR/USD

Wir wollen uns nach dem Rückschlag heute wieder etwas stärker im Markt positionieren und haben in unser Favoritendepot einen Discount-Call auf den DAX aufgenommen (WKN: DZV2B2). Das Papier ist moderat offensiv mit einem Cap bei 9.500 Punkten und einer Laufzeit bis zum März 2015.Die Renditechance kann sich sehen lassen: 40 Prozent. Allerdings entsteht ein Totalverlust, sollte der DAX bei Verfall im März unter dem Basispreis von 9.000 Punkten notieren.

Trotz unverändert schwacher Konjunkturdaten aus Europa vor allem Frankreich zeigt sich der Euro heute leicht erholt. Aus technischer Sicht ist die Ausgangslage aber unverändert schlecht. Bisher zeigen sich nur äußerst schwache Signale einer möglichen Bodenbildung. Selbst eine Erholung bis an den nächsten Widerstand bei 1,31 Dollar würde den intakten Abwärtskanal nicht gefährden. Erst bei einer Aufwertung darüber hinaus könnten die Euro-Bullen wieder optimistischer auftreten. Wahrscheinlicher ist aber vorerst eine Fortsetzung der laufenden Abwertung, die nächste relevante Unterstützungszone liegt im Bereich 1,266 bis 1,275 Dollar.

Exportwerte unter Beobachtung

Die kräftige Bewegung im Währungspaar EUR/USD könnte auch am Aktienmarkt in den kommenden Wochen verstärkt die Kurse von einzelnen Werten bewegen. Vor allem exportorientierte Nationen wie die Niederlande oder Deutschland profitieren von der Abwertung der Gemeinschaftswährung und können ihre Güter zu attraktiveren Preisen auf den Weltmärkten anbieten. Dies betrifft nicht nur den wichtigen Exportbereich und somit die Konjunkturdaten, sondern auch die Unternehmensbilanzen. Bis ins Frühjahr hinein belastete der starke Euro die Geschäftsentwicklung bei vielen Konzern, enttäuschende Umsatz- und Gewinnmeldungen waren die Folge. Morgen findet ein Forex-Spezialwebinar statt, bei dem wir uns viele Währungen genauer anschauen werden. Wie immer kostenlos, anmelden können Sie sich gerne HIER.

Adidas über drei Monate

Adidas über drei Monate

Dieser Wettbewerbsnachteil dürfte nun sukzessive nachlassen. Einige Konzerne könnten aufgrund der günstigeren Wechselkursentwicklung bereits während der nächsten Berichtssaison auf der positiven Seite überraschen. Es lohnt sich daher für Anleger auf Aktien von Unternehmen mit einer hohen Exportquote zu achten. Hier rückt im DAX besonders Adidas in den Fokus, der Sportartikelkonzern ist besonders stark auf den Märkten außerhalb Europas vertreten und dürfte daher von der Abwertung verstärkt profitieren. Die Zahlen für die ersten neun Monate werden am 6. November erwartet.  Dies gilt auch für Bayer, Daimler, BMW, HeidelbergCement, Infineon, Lanxess, SAP, Siemens und Volkswagen. Im MDAX sind Airbus, Brenntag und Gea zu nennen.

Autoaktien im Rückwärtsgang

Allerdings könnte der mögliche positive Währungseffekt zugleich von der zunehmenden schwächeren Konjunkturentwicklung in Russland kompensiert werden. Entsprechende Töne waren heute von MAN zu hören. Die Ukraine-Krise belastet den wichtigen Exportmarkt, Konzern-Chef Anders Nielsen hält einen Einbruch von 25 Prozent oder mehr im Vergleich zum Vorjahr durchaus für möglich. Nicht nur die Papiere der Tochter kommen heute unter die Räder, auch der gesamte Autosektor verzeichnet überdurchschnittliche Verluste. BMW sacken um rund drei Prozent ab, nachdem die UBS die Papiere von Buy auf Neutral herabstufte und das Kursziel von 105 auf 93 Euro reduzierte. Kepler Cheuvreux bestätigte zwar die Kaufempfehlung für VW, kürzte aber den fairen Wert von 226 auf 224 Euro.

K+S Fusionsverhandlungen bei den Konkurrenten

Besser halten sich hingegen die Papiere von K+S. Neue Übernahmefantasien in der Branche stützen die Aktie. Der norwegische Konkurrent Yara befindet sich in Fusionsverhandlungen mit dem US-Konzern CF. Yara-Aktien heben um rund sieben Prozent ab. Sollte der Deal durchgezogen werden, würden die Skandinavier ihre Präsenz auf dem wichtigen US-Markt deutlich ausbauen. Nach wie vor leidet die Branche unter niedrigen Kalipreisen.



 

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