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Meldung

Bayern gehört zu den wachstumsstärksten Regionen in Europa und ist ein beliebter Unternehmensstandort. Der BAIX – Bayerischer Aktienindex bündelt die geballte Wachstums- und Innovationskraft der Aktiengesellschaften im Freistaat. Auf den BAIX bietet HypoVereinsbank onemarkets ein HVB Open End Index Zertifikat an (ISIN: DE000HVB4BY3). 

Was haben berühmte historische Persönlichkeiten wie der Kunstmaler Albrecht Dürer, der Bankier Jakob Fugger, der US-Politiker Henry Kissinger und der Jeans-Erfinder Levi Strauss gemeinsam? Sie alle haben auf ihrem Gebiet Außerordent­liches geleistet. Und sie alle stammen aus Bayern. Das flächenmäßig größte Bun­desland hat im Lauf seiner bewegten Geschichte zahlreiche kluge und kreative Köpfe hervorgebracht. Aber auch die bayerische Lebensart sowie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Landes genießen Weltruf. Das Oktoberfest in München ist nur ein Beispiel von vielen.

Der neue Süden

Dass Bayern „leuchtet“, hat aber nicht nur mit Bier, Brezen und Blasmusik zu tun. Der Freistaat setzt auch ökonomische Maßstäbe. Kein anderes Bundesland ent­wickelte sich in den vergangenen Jahr­zehnten dynamischer. War das einstige Königreich bis in die späten 1970er-Jahre noch als rückständiger Agrarstaat verschrien, ist Bayern heute ein hochmoderner, effizienter Technologiestandort. Seit der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wuchs das bayerische Brutto­inlandsprodukt (BIP) im Schnitt um 2,3 Prozent pro Jahr – und damit um rund ein Viertel stärker als das bundesweite BIP im gleichen Zeitraum (Quelle: statistikportal.de, Rubrik „Daten und Fakten“, Zeitraum: 1990 bis 2018). Ebenfalls beachtlich: Mit einem BIP von 625 Milliarden Euro (2018) entfalten die rund 13 Millionen Bajuwaren mehr Wirtschaftskraft als die EU-­Staaten Portugal, Griechenland und Ungarn mit ihren insgesamt 31 Millionen Einwohnern zusammengenommen.

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Do san mia dahoam

Die bayerische Wirtschaft ist stark und international erfolgreich. Das ist auch eine Folge der guten und attraktiven Standortbedingungen. Rund 620.000 Unternehmen sind laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik im Freistaat angesiedelt, davon knapp 60.000 mit zehn oder mehr Beschäftigten. Die Bandbreite reicht dabei vom jungen Start-up über den traditionellen Mittelständler bis hin zum multinationalen Großkonzern. Und fast alle Betriebe fühlen sich wohl im Freistaat. So hat eine Umfrage der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) ergeben, dass sich 95,6 Prozent der befragten Unternehmen hier wieder ansiedeln würden. Sehr gute Noten gaben die Umfrageteilnehmer vor allem der soziokulturellen Infrastruktur, der Wissens- und Bildungsinfrastruktur sowie dem Zugang zu neuen Technologien (Quelle: vbw, Studie „Bayern ist ein sehr attraktiver Standort“, September 2018).

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Bleibt die spannende Frage, wie Anleger vom Erfolg der bayerischen Unternehmen profitieren können? „Sich selbst ein Aktien­­portfolio mit weißblauen Börsengesellschaften zusammenzustellen ist aufwendig, zeitintensiv und teuer“, weiß Thomas Wolf, Experte für Anlageprodukte bei HypoVereinsbank onemarkets. Eine deutlich einfachere und kostengünstigere Alternative, so Wolf, würden Anlageprodukte auf den von der UniCredit Bank AG entwickelten BAIX – Bayerischer Aktienindex Index sowie auf den BAIX Strategy – Bayerischer Aktienindex darstellen. Der BAIX enthält alle Unternehmen aus dem HDAX® – also DAX®, MDAX® und TecDAX® –, die in Bayern ihren Hauptsitz haben. Aktuell sind das 20 Unternehmen, darunter so bekannte Namen wie Allianz, Siemens, BMW, Infineon und adidas.

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Mit und ohne Sicherungssystem

„Der Unterschied zwischen den Indizes BAIX und BAIX Strategy“, so Produktexperte Wolf, „liegt in einem flexiblen Sicherungssystem.“ Denn der BAIX Strategy besteht aus zwei Komponenten: dem Index BAIX (Perfomance) sowie einer Geldmarkt-Komponente. Die Gewichtung der beiden Komponenten hängt von der Volatilität des BAIX, also von dessen Schwankungsintensität, ab. Dabei gilt: Je höher die Volatilität des BAIX (Performance), desto geringer wird er im Index BAIX Strategy gewichtet und umgekehrt.

Bayerisches Schmankerl

Auf den BAIX bietet HypoVereinsbank onemarkets ein HVB Open End Index Zertifikat an (ISIN: DE000HVB4BY3). Damit haben Anleger die Chance, eins zu eins und zeitlich unbegrenzt an der Wertentwicklung des Bayerischen Aktienindex teilzunehmen. Ein wichtiger Punkt hinsichtlich der Performance: Anfallende Nettodividenden gehen nicht verloren, sondern werden in den Index reinvestiert. Ein weiteres Zuckerl: Anleger erhalten halbjährlich eine Ausschüttung in Höhe von 1,50 Prozent bezogen auf den jeweils aktuellen Indexwert. Das Produkt befindet sich bis zum 26.09. in Zeichnung und wird ab dem 2.10. an der Börse gehandelt.

Da schau her: Mindestrückzahlung

Für Anleger, die das Verlustrisiko reduzieren wollen, hat HypoVereinsbank onemarkets zwei interessante Alternativen auf den Index BAIX Strategy im Angebot. Bei der ersten Anlage handelt es sich um eine HVB Anleihe mit 90 % Mindestrückzahlung (ISIN: DE000HVB3SJ0). Sie ist mit einer Laufzeit von knapp fünf Jahren und einer 100-prozentigen Teilhabe an einer positiven Indexentwicklung ausgestattet. Die Besonderheit besteht darin, dass das Verlustrisiko begrenzt ist, da die Rückzahlung selbst bei negativer Indexentwicklung mindestens zu 90 Prozent des Nennbetrags erfolgt. Das Produkt befindet sich bis zum 26.09. in Zeichnung und wird ab dem 7.10. an der Börse gehandelt.

Indexgewinne „einfrieren“

Das zweite Produkt auf den Index BAIX Strategy ist eine HVB Höchststand Anleihe mit 90 % Mindestrückzahlung (ISIN: DE000HVB3SH4). Am Laufzeitende nach zehn Jahren sind hier mehrere Szenarien denkbar: Bei einer positiven Wertentwicklung des Index BAIX Strategy wird die Anleihe entsprechend dieser Entwicklung zurückgezahlt oder in Höhe der 90-prozentigen Höchststandssicherung. Bei negativer Wertentwicklung greift die Mindestrückzahlung von 90 Prozent des Nennbetrags. Die Höchststandssicherung funktioniert wie folgt: „Während der Laufzeit wird an jedem monatlichen Beobachtungstag der Schlussstand des Index festgestellt“, erklärt Anlageprofi Wolf. Bei Erreichen eines neuen Höchststandes würden 90 Prozent dieses Höchststandes zum Laufzeitende festgeschrieben. Bei Fälligkeit der Anleihe, so Wolf weiter, richte sich die Rückzahlung dann entweder nach der tatsächlichen positiven Indexentwicklung oder nach dem 90-prozentigen Höchststand – je nachdem, welcher Wert höher und damit für den Anleger vorteilhafter sei. Die Höchststandssicherung ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Denn auf diese Weise werden einmal erreichte Gewinne „ein­gefroren“. Dieser Ertrag ist sodann vor einem möglichen späteren „Abtauchen“ des Basiswertes zu 90 Prozent geschützt. Das Produkt befindet sich bis zum 26.09. in Zeichnung und wird ab dem 7.10. an der Börse gehandelt.



 

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