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WKN: 840400 ISIN: DE0008404005
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07.04.17 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Allianz.
04.04.17 Allianz-Calls mit 69%-Chance bei Kursanstieg .
30.03.17 Performance Deep Express-Zertifikate auf Allia.
02.03.17 Allianz-Calls mit 92%-Chance bei Kurssprung a.
02.03.17 Allianz-Memory Express-Zertifikat plus mit 5%.
09.02.17 MINI-Zertifikate auf Allianz: Hochspannende cha.
27.01.17 Performance Deep Express-Zertifikate auf Deu.
23.12.16 Allianz-Express Plus-Zertifikat mit 5% Bonusch.
08.12.16 Endlos Turbo Long 128,312 Open End: Allianz.
01.12.16 Bonus Cap-Zertifikat auf Allianz: Q3 besser al.
18.11.16 LBBW-Performance Deep Express-Zertifikate a.
17.11.16 Bonus Cap-Zertifikat auf Allianz: Versicherung.
11.11.16 Allianz-Calls mit 268%-Chance beim Erreichen .
17.10.16 Zertifikate auf Daimler, Allianz und AXA mit .
07.10.16 Allianz-Memory Stufenexpress Airbag-Zertifikat.
01.09.16 Allianz-Express-Zertifikat mit 6,5% Zinsen und.
25.08.16 Allianz-Investments mit 5%-Chance in einem Ja.
19.08.16 Daimler-, BASF- und Allianz-Zertifikate mit Zu.
02.06.16 MINI-Zertifikate auf Allianz: Spekulation auf Ge.
12.05.16 UBS-Express-Zertifikate: Bis zu 8% Zinsen mi.


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Meldung
München (www.zertifikatecheck.de) - Für Vontobel ist die Aktie von Allianz (ISIN DE0008404005 / WKN 840400 ) eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anlagezertifikaten von dieser Einschätzung profitieren können.


Die Allianz SE sei eine Holdinggesellschaft mit Sitz in München. Gegründet worden sei sie 1890 in Berlin und werde derzeit von CEO Oliver Bäte geleitet. Der Holding seien die einzelnen Konzerntöchter direkt und indirekt zugeordnet. Kerngeschäft des Unternehmens sei das Versicherungsgeschäft. In Deutschland sei die Allianz im Versicherungsgeschäft Marktführer. Auch global sei sie in über 70 Ländern tätig.

Versicherer hätten derzeit immer noch mit der anhaltenden Niedrigzinspolitik zu kämpfen. Erträge aus zinstragenden Kapitalmarktgeschäften, welche den größten Anteil der Bilanzen von Versicherungen einnehmen würden, würden kaum noch risikoadäquate Renditen bieten. Aktuell stehe die Infrastruktur-Tochter Allianz Capital Partners (ACP) Insidern zufolge vor dem Einstieg in die Betreibergesellschaft der italienischen Autobahnen. Zusammen mit einem weiteren europäischen Investor wolle die Allianz 5 Prozent an Autostrade per l'Italia erwerben. Insgesamt würden circa eine halbe Milliarde Euro investiert. Der Betreibergesellschaft würden mehr als 3.000 Kilometer Maut-Schnellstraßen in Italien gehören. Infrastruktur-Investments könnten attraktiv für Versicherer wie die Allianz sein, weil diese über eine langen Zeitraum stabile und sichere Renditen versprechen würden. In Deutschland sei ACP unter anderem schon am Raststättenbetreiber Tank & Rast beteiligt.

Die Aktie Allianz sei ein gutes Beispiel für langfristige Chartbetrachtung bei der Kursanalyse. Schlüsselmarken aus der Vergangenheit würden auch heute noch ihre Wirkung entfalten. Im Jahr 2007 habe die Aktie bei einer Marke von 180,29 Euro notiert. Seither habe sich der Kurs der Allianz an dieser Hürde versucht. Noch im Juli 2016 habe sich die Aktie bei 118,35 Euro befunden. Derzeit steige die Allianz-Aktie bereits den sechsten Monat in Folge, wobei die Schlussnotierung vom März gleichzeitig dem Monatshoch entspreche. Durch den Verlauf der 200-Tagelinie bei 146 Euro erscheine die Allianz-Aktie als relativ solide unterstützt. Auf der anderen Seite könnte die derzeitige Kursstärke der Allianz-Aktie Investoren zu Gewinnmitnahmen animieren.

Analysten von Bloomberg würden das 12-Monats-Kursziel für Allianz auf 175 Euro setzen. 19 Analysten würden die Aktie auf "buy", zwölf auf "hold" und vier auf "sell" setzen. Da der weitere Kursverlauf der Aktie von einer Vielzahl konzernpolitischen, branchenspezifischen und ökonomischen Faktoren abhängig sei, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen könnten jederzeit anders verlaufen, als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten.

Eine Investmentidee sei zum Beispiel das Discount-Zertifikat (ISIN DE000VN5FGK1 / WKN VN5FGK ) auf die Aktie von Allianz, das einen Discount von 12,86% habe. Die maximale Rendite betrage 6,51% und der aktuelle Briefkurs liege bei 150,55 Euro. Der Basispreis belauf sich auf 160,00 Euro. (Stand: 06.04.2017)

Interessant sei auch das Discount-Zertifikat (ISIN DE000VN5FE08 / WKN VN5FE0 ) auf Allianz. Das Papier sei mit einer maximalen Rendite in Höhe von 10,96% versehen, der Discount liege bei 8,40%. Der aktuelle Briefkurs betrage 158,34 Euro und der Basispreis 175,00 Euro. Das Laufzeitende sei jeweils am 16.03.2018. (Stand: 06.04.2017)

Potenzielle Anleger sollten beachten, dass es sich bei sämtlichen vorstehenden Renditeangaben um Bruttoangaben handle. Sofern beim Anleger Erwerbsnebenkosten (z.B. Transaktionsgebühren) bzw. Erwerbsfolgekosten (z.B. Depotgebühren) anfallen würden, würden diese die spätere Nettorendite reduzieren. Wie stark die Erwerbsneben- bzw. Erwerbsfolgekosten ins Gewicht fallen würden, hänge u.a. von der Höhe des Anlagebetrags, der Haltedauer und der Höhe der Rendite ab.

Werde das Geschäft beispielsweise zwischen dem Anleger und der Bank/Sparkasse zu einem festen oder bestimmbaren Preis vereinbart (Festpreisgeschäft), so umfasse dieser Preis alle Erwerbskosten und enthalte üblicherweise einen Erlös für die Bank/Sparkasse. Andernfalls werde das Geschäft im Namen der Bank/Sparkasse mit einem Dritten für Rechnung des Anlegers abgeschlossen (Kommissionsgeschäft). Die Kosten hierfür würden bis zu 1% betragen, mindestens jedoch bis zu 50 Euro, und könnten außerdem zusätzlich fremde Kosten und Auslagen (z.B. Handelsplatzentgelte) umfassen. Außerdem könnten im Zusammenhang mit der Verwahrung des Produkts im Anlegerdepot für den Anleger die mit der verwahrenden Bank/Sparkasse vereinbarten Kosten anfallen (Depotentgelt), die die Wertentwicklung zusätzlich mindern würden.

Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses des oben genannten Unternehmens von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig sei, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Die Aktie könne sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten. Zudem seien vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Anleger seien dem Risiko der Insolvenz, das heiße einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. (Ausgabe vom 06.04.2017) (07.04.2017/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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