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München (aktiencheck.de AG) - Der Automobilhersteller Bayerische Motoren Werke AG (BMW) (ISIN DE0005190003 / WKN 519000 ) konnte den Absatz in China zu Jahresbeginn deutlich steigern.
Wie aus einer am Freitag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, konnte man im Januar 11.919 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI im Reich der Mitte absetzen, was einem Zuwachs von 122 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Mit 11.369 Fahrzeugen überschritt die Marke BMW dabei erstmals die Grenze von 10.000 verkauften Einheiten in einem Monat. "Wir werden unseren Wachstumskurs auf dem chinesischen Markt im Jahr 2010 weiter fortsetzen. Trotz des bereits sehr starken Vorjahres wollen wir hier erneut im zweistelligen Prozentbereich zulegen", sagte der für Marketing und Vertrieb zuständige Vorstand Ian Robertson. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen in China 90.536 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI verkauft, was einem Zuwachs von 37,5 Prozent entspricht. Wie der Autobauer weiter erklärte, nimmt die Region Asien und Mittlerer Osten mit ihren vielfältigen Märkten eine zunehmende Bedeutung für die BMW Group ein. Dort erzielte das Unternehmen im Jahr 2009 mit insgesamt 183.111 verkauften Automobilen der Marken BMW und MINI ein deutliches Plus von 10,5 Prozent. Damit entfielen rund 14 Prozent des Konzernabsatzes auf Asien. Die Aktie von BMW verliert aktuell 1,64 Prozent auf 29,84 Euro. (05.02.2010/ac/n/d) Kurs- und weitere Informationen zum Thema: BMW St Aktuelle Diskussionen zum Thema: BMW (17.03.10) kann man diese Aktie kaufen ? (14.03.10) BMW (WKN: 519000)Unter ... (10.12.09) Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen: PKW-Zulassungszahlen sinken (14.12.07) BMW Group steigert Absatz (07.12.07) BMW steigert US-Absatz um 4,2% (04.12.07) Alle Nachrichten zum Unternehmen Aktuelle Analysen zu den Unternehmen: BMW St |