BMW St


WKN: 519000 ISIN: DE0005190003
Märkte Charts Nachrichten Research Weitere Tools
Profil
Börsenplätze
Historische Kurse
Intraday
Historisch
Neuigkeiten
Analysen
Kolumnen
Insider-Trading
Kennzahlen
Forum
BMW St News

Weitere Meldungen
15:17 ROUNDUP 2: Daimler beim Absatz zum Jahres.
12:21 BMW-Aktie wirkt sehr attraktiv, aber - Aktien.
11:24 BMW-Aktie: Weiter mit Rekorden - Kaufvotum.
04.02.16 BMW-Aktie: Bodenbildung denkbar - Aktienana.
03.02.16 BMW-Aktie: Der Abverkauf läuft - Chartanaly.
02.02.16 BMW-Aktie: Vorerst gerettet - Chartanalyse
01.02.16 BMW-Aktie: Gute Zahlen mit Wermutstropfen .
25.01.16 BMW: Bald neuer warmer Aufwind aus dem I.
22.01.16 Apple, Daimler, BMW – der perfekte Hammer d.
22.01.16 BMW: Das sagen die Profis!
21.01.16 BMW-Aktie: Münchener Autobauer bietet beson.
21.01.16 BMW: kein Aufwärtsimpuls zu erwarten?
18.01.16 BMW-Aktie: Absatz in China eingetrübt - Gold.
17.01.16 BMW: Der mächtige Überflieger in 2016?
15.01.16 Jinko Solar, Daimler, BMW – Analyse nach dem.
15.01.16 BMW: DER Favorit für 2016?
14.01.16 BMW: 6,25 bis 9,50% Zinsen
14.01.16 BMW: Eine runde Sache?
14.01.16 BMW: Rekordabsatz!
14.01.16 BMW-Anleihen mit 6,25 bis 9,50% Zinsen


nächste Seite >>
 
Meldung

MÜNCHEN (dpa-AFX) - BMW und Audi können mit dem hohen Wachstumstempo ihres Erzrivalen Daimler derzeit nicht mithalten. Alle drei Autokonzerne meldeten im Januar neue Bestmarken beim Verkauf, besonders dank der starken Nachfrage in Europa und auch wieder in China. Aber deutlicher noch als im Dezember hatten die Stuttgarter zu Beginn dieses Jahres die Nase vorn.

BMW wird sich strecken müssen, wenn das Unternehmen seinen Titel als führender Oberklasse-Hersteller nicht verlieren will - ausgerechnet im Jubiläumsjahr der Firmengründung vor 100 Jahren.

Die Münchner steigerten ihre Verkäufe im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,5 Prozent auf rund 153 000 Autos der Marken BMW und Mini, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Wie bei der Konkurrenz waren auch hier die geländegängigen SUV-Modelle der Motor. Doch Daimler lieferte im Januar über 160 000 Autos der Marken Mercedes-Benz und Smart aus und legte damit binnen Jahresfrist um über 19 Prozent zu. Die Ingolstädter VW -Tochter Audi steigerte den Januar-Absatz um vier Prozent auf über 143 000 Autos.

Bei Daimler kurbelt vor allem das China-Geschäft den Absatz an - die Schwaben verdoppelten ihre Verkäufe in der Volksrepublik auf fast 43 000 Fahrzeuge und sind damit fast gleichauf mit den BMW-Kollegen, die in China um gut 8 Prozent zulegten. Der regionale Spitzenreiter Audi, der in China 2015 einen Rückgang hatte hinnehmen müssen, steigerte die Zahlen im Januar um 4 Prozent und verkaufte in China über 54 000 Autos.

In den USA litt besonders BMW unter den jüngsten Schneestürmen - die Auslieferungen schrumpften um 4 Prozent, während die Konkurrenz leicht zulegte. In Europa wuchsen alle drei Hersteller kräftig.

Seit 2005 führt BMW die Oberklasse an. NordLB-Analyst Frank Schwope sagte, mit "der gegenwärtigen Modelldynamik" werde Mercedes aber wohl die Führung übernehmen: "Mercedes-Benz dürfte BMW beim Absatz 2016 die Rücklichter zeigen." Aber das Rennen um die Führungsposition sei zunehmend offen und werde "dauerhaft ein Dreikampf bleiben"./rol/DP/she



 

Kurs- und weitere Informationen zum Thema:

BMW St

Aktuelle Diskussionen zum Thema:

kann man diese Aktie kaufen ? (10.02.16)
BMW 2.0 (15.01.16)
Dax-Einzelwertetrading KW 04 (28.12.15)

Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen:

ROUNDUP 2: Daimler beim Absatz. (15:17)
BMW-Aktie wirkt sehr attraktiv, a. (12:21)
BMW-Aktie: Weiter mit Rekorden . (11:24)
BMW-Aktie: Bodenbildung denkbar . (04.02.16)
BMW-Aktie: Der Abverkauf läuft . (03.02.16)

Alle Nachrichten zum Unternehmen

Aktuelle Analysen zu den Unternehmen:

BMW St

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?