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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - BMW-AktienAnalysevom Anlegermagazin "Der Aktionär":

Jochen Kauper von "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Autobauers BMW AG (ISIN: DE0005190003, WKN: 519000, Ticker-Symbol: BMW, NASDAQ OTC-Symbol: BAMXF) unter die Lupe.


Der Autobauer BMW sei auf der Suche nach einem neuen Chef. BMW-Vorstand Harald Krüger werde seinen Vertrag nicht verlängern. Der Kontrakt mit BMW laufe im April 2020 aus.

Unter Krügers Führung habe die BMW-Aktie rund 22 Prozent an Wert - Dividendenzahlungen eingerechnet - verloren, die Spitzenposition im Verkauf von Premiumautos habe BMW an den Erzrivalen Mercedes abgeben müssen und in puncto Elektromobilität war BMW unter Krüger viel zu zögerlich. Dabei seien die Voraussetzungen gut gewesen: Ex-BMW-Vorstand Norbert Reithoher habe frühzeitig neue Trends gesetzt und mit seinem Team den Elektroflitzer i3 und das Hybridmodell i8 ins Rennen geschickt. Krüger habe die Steilvorlage leider nicht aufgenommen und im Anschluss den Innovationsvorsprung leichtfertig hergegeben.

Krüger habe nicht nur deshalb die Rückendeckung im Konzern verloren. Und jetzt? Der Aufsichtsrat von BMW werde sich in seiner Sitzung am 18. Juli mit der Nachfolge von Harald Krüger befassen. Favorit auf den Chefsessel sei aktuell wohl der 55-jährige Produktionsvorstand Oliver Zipse. Als weiterer interner Kandidat aus dem Vorstand gelte Entwicklungschef Klaus Fröhlich.

Fakt sei: BMW müsse schnellstmöglich verlorenes Terrain zurückerobern. Der Deal mit Daimler sei ein erster richtiger Schritt. Zusammen werde man in Zukunft an selbst fahrenden Autos arbeiten. "BMW und Daimler bilden eine Premium-Strategie für autonomes Fahren. Wenn es gelingt eng zusammenzuarbeiten und einen echten Austausch zwischen BMW und Daimler zu schaffen, wäre das beachtenswert", habe Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer auf Anfrage von "Der Aktionär" gesagt.

Hinzu komme: BMW wolle jetzt mit einem elektrische Mini angreifen. Der Elektroflitzer solle 32.500 Euro kosten und bis Ende des Jahres auf die Straße kommen. Damit trete BMW in Konkurrenz zu VWs ID. 3 und Teslas Model 3. Endlich möchte man meinen! Das passe ins Bild.

Jedoch bleibe die Autobranche grundsätzlich schwierig. Es werde ein hartes Stück Arbeit, den Swing weg von den lukrativen Verbrennungsmotoren, hin zur Elektrifizierung der Produktpalkette und neuen Mobilitätsdiensten zu schaffen. Anleger sollten abwarten. Aus technischer Sicht, zeige die VW-Aktie derzeit unter den deutschen Herstellern das beste Chance/Risiko-Verhältnis.

Was die BMW-Aktie betreffe, so habe sich das Papier in den letzten Wochen von ihren Tiefs gelöst und aus technischer Sicht die 50-Tage-Linie bei 66,41 Euro geknackt.

Ein neuer Vorstand könne der Aktie kurzzeitig durchaus Impulse verleihen. Die nächsten Widerstände lägen bei 67,37 Euro und 69,61 Euro.

Würden diese Hürden genommen, so könne die BMW-Aktie durchaus bis an die wichtige 200-Tage-Linie bei 72,02 Euro laufen. Erst sobald diese wichtige Hürde genommen werde, könne Entwarnung gegeben werden. Dazu braucht es aber auch operative Fortschritte von BMW, so Jochen Kauper von "Der Aktionär". (Analyse vom 15.07.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze BMW-Aktie:

Xetra-Aktienkurs BMW-Aktie:
66,98 EUR +1,65% (15.07.2019, 11:03)

Tradegate-Aktienkurs BMW-Aktie:
66,93 EUR +1,87% (15.07.2019, 11:14)

ISIN BMW-Aktie:
DE0005190003

WKN BMW-Aktie:
519000

Eurex Optionskürzel BMW-Aktienoption:
BMWF

Ticker-Symbol BMW-Aktie:
BMW

NASDAQ OTC Ticker-Symbol BMW-Aktie:
BAMXF

Kurzprofil BMW AG:

Die BMW Group (ISIN: DE0005190003, WKN: 519000, Ticker-Symbol: BMW, NASDAQ OTC-Symbol: BAMXF) ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von PremiumFinanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. Euro, der Umsatz auf 97,480 Mrd. Euro. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. (15.07.2019/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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