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TOKIO/ASCHAFFENBURG (dpa-AFX) - Der angeschlagene japanische Autozulieferer Takata plant laut Medienberichten, Gläubigerschutz zu beantragen. Takata beschäftigt in Aschaffenburg und Bad Kissingen rund 2000 Mitarbeiter, wie ein Sprecher am Donnerstag sagte.

Von einer möglichen Insolvenz könnten auch BMW und Audi betroffen sein, die von Takata Airbags und Lenkräder beziehen und für Rückrufe möglicherweise defekter Airbags schon mehrere Hundert Millionen Euro ausgeben mussten.

Aschaffenburg ist der Sitz von Takatas Europa-Zentrale mit Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Das Unternehmen produziert dort und in Bad Kissingen Airbags und Kinderrückhaltesysteme. Weitere 1250 Mitarbeiter beschäftigt Takata in Ulm, Sachsen und Berlin.

Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, würden Autokonzerne Takata bei einer Sanierung helfen, indem sie einen Großteil der Rückrufkosten schultern. Ein BMW-Sprecher sagte: "Takata ist ein Zulieferer, auf den wir auch in Zukunft nicht verzichten wollen."

Das Europa-Geschäft soll von einer möglichen Insolvenz in Japan aber nicht betroffen sein. Der Sprecher sagte: "Takata Europa steht auf einem starken Fundament und einer soliden finanziellen Basis. Wir verfügen über gute und unterstützende Kundenbeziehungen in Europa."/rol/DP/she



 

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