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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Aktien in Europa werden heute gemischt gehandelt, wobei der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) um 0,4% und andere wichtige Indices zwischen 0,4% und 0,7% fielen, während der FTSE 100 /(ISIN: GB0001383545, WKN: 969378) um 0,30% anstieg, da sich die täglichen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in ganz Europa weiter beschleunigen, wobei Großbritannien und Frankreich seit Beginn des Ausbruchs täglich rekordhohe Neuinfektionen melden, so die Experten von XTB.


Die französische Regierung habe bereits am Mittwoch zusätzliche restriktive Maßnahmen, vor allem in Großstädten, angekündigt, um die Krankheit einzudämmen. Unterdessen hätten die Investoren die Aussicht auf weitere fiskalische Impulse durch die USA begrüßt. Die Demokraten würden an einem neuen, kleineren Gesetzentwurf in Höhe von 2,4 Billionen Dollar arbeiten, während sie versuchen würden, die Gespräche mit den Republikanern voranzubringen.

Die BMW AG (ISIN: DE0005190003, WKN: 519000, Ticker-Symbol: BMW, NASDAQ OTC-Symbol: BAMXF) und zwei US-Tochtergesellschaften würden eine Geldstrafe in Höhe von 18 Millionen US-Dollar an die Securities and Exchange Commission zahlen, um Anschuldigungen zu klären, dass sie irreführende Informationen über das Einzelhandelsvolumen des Unternehmens in den Vereinigten Staaten offengelegt hätten, während sie gleichzeitig rund 18 Milliarden US-Dollar für die Ausgabe von Unternehmensanleihen aufgebracht hätten.

Gestern hätten die Anwälte der Bayer AG (ISIN: DE000BAY0017, WKN: BAY001, Ticker-Symbol: BAYN, Nasdaq OTC-Symbol: BAYZF) und Verbraucher, die das Unternehmen wegen des Vorwurfs verklagen würden, sein Unkrautvernichtungsmittel Roundup habe Krebs verursacht, informiert, dass sie weiterhin tausende von Fällen lösen und damit die Aussichten für den 11-Milliarden-Dollar-Deal zur Beendigung des Rechtsstreits verbessern würden. Die Anhörung am Donnerstag sei im Gegensatz zu dem strittigen Ton zwischen den Parteien im vergangenen Monat, der Bedenken habe aufkommen lassen, das Rahmenabkommen könnte sich auflösen. Der Richter habe entschieden, den Rechtsstreit bis zum 2. November auszusetzen, und habe die Parteien zu diesem Zeitpunkt um ein Status-Update geboten.

Daimler (ISIN: DE0007100000, WKN: 710000, Ticker-Symbol: DAI, Nasdaq OTC-Symbol: DDAIF) habe angekündigt, die Motoren- und Getriebefabriken in Berlin und Stuttgart im Vorgriff auf den Produktionsbedarf umzurüsten, da die Umstellung auf Elektrofahrzeuge verstärkt werde. Daimler habe gesagt, die deutschen Gewerkschaften seien beteiligt, da die Pläne des Unternehmens bis 2025 zu einem Abbau von rund 20% der 18.500 Mitarbeiter in Stuttgart führen würden.

Dokumente, die von der "Süddeutschen Zeitung" beschafft und später dem International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) mitgeteilt worden seien, schienen zu zeigen, dass die Deutsche Bank (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) rund 4 Milliarden Dänische Kronen (627 Millionen Dollar) in sogenannte Mirror Trades über die Danske Bank in Litauen bewegt habe. Die Deutsche Bank habe eine Stellungnahme abgelehnt und die Danske Bank habe gesagt, sie könne aufgrund der laufenden behördlichen Ermittlungen zu bestimmten Angelegenheiten nicht Stellung nehmen. (25.09.2020/ac/a/m)


 

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