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Meldung

Die Geely (WKN:A0CACX)-Aktie kannte in den letzten zwölf Monaten nur eine Richtung: steil nach unten! Inzwischen hat sich die Aktie des chinesischen Autobauers fast halbiert (Stand: 10.12.2018).

Wer trotzdem an die Geely-Aktie glaubt, für den könnte sie derzeit also ein echtes Schnäppchen sein! Die Kennzahl, die ich meine, hat allerdings nichts mit der Bewertung zu tun.

Autoexperte sieht gigantisches Potenzial in China

Die Kennzahl, von der ich spreche, verdeutlicht eindrucksvoll, welch gigantisches Potenzial der chinesische Automarkt trotz der derzeitigen Absatzflaute bietet.

Pkw je 1.000 Einwohner (2017)
China                     79
Deutschland                    553
USA                    812

Quelle: Der Aktionär

Diese Angaben stammen von Ferdinand Dudenhöffer, einem renommierten deutschen Automobilexperten, der diese in einem Interview, erschienen im Aktionär, mit uns teilt.

Er beendet sein Statement mit den folgenden Worten:

Der chinesische Automarkt bietet noch ein großes, bisher nicht erschlossenes Potenzial.

Ich stimme ihm hier zu 100 % zu! Das Niveau der USA wird China wohl nie erreichen – muss es aber auch gar nicht! Selbst wenn China „nur“ zu uns Deutschen aufschließen könnte, würde sich der ohnehin schon gigantische chinesische Automarkt versechsfachen!

Und bei diesem Gedankenspiel ist das prognostizierte Bevölkerungswachstum Asiens noch nicht einmal berücksichtigt.

Ich bin daher der Meinung, dass der aktuell stagnierende chinesische Automarkt nur eine Momentaufnahme ist und nichts an den langfristig hervorragenden Aussichten ändert.

Aber warum sollte ausgerechnet Geely am stärksten davon profitieren – und nicht BMW (WKN:519000), Daimler (WKN:710000) oder VW (WKN:766403)?

Warum Geely davon mehr profitieren könnte als BMW, Daimler und VW

Ich denke, dass auch die deutsche Automobilindustrie weiterhin ein Gewinner der steigenden Nachfrage in China sein wird. Aus den folgenden drei Gründen bin ich allerdings der Meinung, dass Geely stärker davon profitieren wird als die in- und ausländische Konkurrenz.

  • Günstige Autos – ein Geely ist deutlich günstiger als die Autos westlicher Hersteller. Trotz steigenden Wohlstands werden sich viele Menschen in China keine deutsche Luxuskarosse leisten können – und auf günstigere Modelle wie die von Geely zurückgreifen müssen.
  • Einheimischer Hersteller – Geely kennt seinen Heimatmarkt besser als die ausländischen Hersteller. Man sollte daher die Bedürfnisse seiner chinesischen Kunden besser verstehen und entsprechend die optimalen Produkte für sie entwickeln können. Auch in Bezug auf die politischen Einflüsse in China kann es in meinen Augen nicht schaden, ein einheimisches Unternehmen zu sein.
  • Großartiges Unternehmen – der heutige Aufsichtsratsvorsitzende Li Shufu hat Geely aus dem Nichts aufgebaut, er ist ein absoluter Vorzeigeunternehmer. Die einheimische Konkurrenz, die größtenteils vom Staat kontrolliert und unterstützt wird, hat nie gelernt, sich im harten Wettbewerb zu behaupten. Das könnte ihr nun, da der chinesische Automarkt auch für westliche Konzerne vollständig geöffnet wurde, zum Verhängnis werden. Geely hingegen stand von Anfang an auf eigenen Beinen und hat gelernt, sich durchzusetzen.

Ich bin daher zuversichtlich, dass Geely wie kaum ein anderer Autobauer vom Wachstum des chinesischen Automarktes profitieren wird – was für die Geely-Aktie natürlich ein Segen wäre.

Auf den Markt alleine sollte man sich aber nicht verlassen …

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Wachsende Märkte alleine bedeuten noch lange nicht, dass jedes Unternehmen – und damit jede Aktie – davon profitieren wird!

Nur die Besten werden das Marktpotenzial auch in wachsende Umsätze und Gewinne umwandeln können – und damit in einen steigenden Aktienkurs! Bevor du also über den Kauf der Geely-Aktie nachdenkst, solltest du dir sicher sein, dass es sich wirklich um ein hervorragendes Unternehmen handelt.

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Thomas Brantl besitzt Aktien von Geely. The Motley Fool empfiehlt BMW und Daimler.

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