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WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017
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26.10.17 Express-Zertifikate auf DAX-Werte: Siemens, .
09.10.17 Bayer-Calls mit 98%-Chance bei Erreichen des.
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05.10.17 Technische Analyse Bayer: Auf und ab im Tr.
18.09.17 Bayer-Calls mit 98%-Chance bei Kurserholung .
04.09.17 Discount-Zertifikate auf Bayer: Medikament Xar.
31.08.17 Discount-Zertifikat auf Bayer: Vor der Mega-Ü.
15.08.17 Bayer-Puts mit 124%-Chance bei Kursrückgang.
21.07.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Bayer: Zu schö.
13.06.17 Kaufempfehlung für Bayer: Turbo-Calls mit 81.
11.05.17 Keine Kopfschmerzen mit Bayer Memory Expr.
27.04.17 Bayer nach den Zahlen: (Turbo)-Calls mit 91%.
27.04.17 Bayer-Bonus-Zertifikate mit 8,6%-Chance und 3.
06.04.17 5% Seitwärtschancen mit Bayer-Zertifikaten in.
06.04.17 Bayer-Calls mit 128%-Chance bei Erreichen de.
16.03.17 Bayer auf dem Weg zum Jahreshoch: (Turbo)-.
20.02.17 Bayer-Calls mit 210%-Chance bei Kursanstieg .
22.12.16 Bayer-Calls mit 93%-Chance bei Kursanstieg a.
01.12.16 Bis zu 5,5% mit Deep Express-Zertifikaten plu.


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von Bayer (ISIN DE000BAY0017 / WKN BAY001 ) ein Bonus Cap 85 2018/12 (ISIN DE000DGP6K39 / WKN DGP6K3 ) mit dem Basiswert Bayer vor.


Bayer sei ein global agierendes Life Science-Unternehmen mit den Segmenten Pharma (verschreibungspflichtige Medikamente), Consumer Health (verschreibungsfreie Medikamente), Pflanzenschutz sowie dem Geschäftsfeld Tiergesundheit. Die von Bayer kontrollierte und börsennotierte Covestro-Beteiligung (Kunststoffe) solle mittelfristig vollständig verkauft werden.

Die Covestro-Minderheitsbeteiligung solle laut Unternehmensangaben auf null abgebaut werden. Des Weiteren wolle Bayer Monsanto unter Vorbehalt der Kartellbehörden bis Anfang 2018 übernehmen.

Das DZ BANK-Derivate-Team stuft die geplante Übernahme von Monsanto in Bezug auf die Marktposition und die Gewinnentwicklung positiv ein. Wir sehen eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Transaktion im März 2018 erfolgreich abgeschlossen werden kann, so das DZ BANK-Derivate-Team. Damit steigt nach Erachten des DZ BANK-Derivate-Teams die Attraktivität des Papiers.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Deutsche Post zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate seien je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger hätten die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die so genannte Barriere, niemals berühre oder unterschreite. Das bedeute, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen könnten, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweise. Voraussetzung hierfür sei allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten worden sei.

Werde diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, würden Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken tragen, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar seien.

Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: Z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne.

Ein Bonuszertifikat eigne sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten würden, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liege der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt werde, begrenzt sei. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolge nicht.

Das Bonuszertifikat mit Cap auf Bayer zahle am Ende der Laufzeit (28.12.2018) einen Bonusbetrag in Höhe von 127,00 EUR, sofern die Bayer-Aktie während der Beobachtungstage (24.05.2017bis 19.12.2018) immer über der Barriere von 85,00 EUR notiere. Steige der Kurs der Bayer-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 127,00 EUR hinaus, so partizipiere der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiere die Bayer-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (24.05.2017 bis 19.12.2018) auf oder unter der Barriere von 85,00 EUR, erhalte der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Bayer-Aktie am 19.12.2018 (Referenzpreis) abhänge.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspreche dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung sei auf den Höchstbetrag von 127,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Bayer-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 127,00 EUR hinaus erfolge nicht. Ein Totalverlust trete ein, wenn der Schlusskurs der Bayer-Aktie am 19.12.2018 null sei.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne. (Ausgabe vom 20.11.2017) (23.11.2017/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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