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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Commerzbank-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Carsten Kaletta vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Commerzbank AG (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) unter die Lupe.


Es seien wahrlich schwierige Zeiten für Finanzinstitute wie die Commerzbank. Sie müssten nicht nur die digitale Transformation hinkriegen und mit der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank fertig werden - mit entsprechenden Problemen sowohl auf der Ertrags- als auch auf der Kostenseite. Auch die Coronakrise, die seit März tobe, sei als zusätzlicher Belastungsfaktor dazugekommen. Und die sorge für eine Tempoverschärfung beim großen (medialen) Thema "Filial-Schließungen". Besonders rigoros wolle die Commerzbank dabei vorgehen.

Während die Deutsche Bank "nur" jede fünfte Filiale dicht machen wolle, solle bei der Commerzbank sogar jede zweite Geschäftsstelle dem Rotstift zum Opfer fallen, wie das "Handelsblatt" berichte. Von den aktuell 1.000 Filialen sollten Finanzkreisen zufolge 800 erst einmal geschlossen werden. Im Gegenzug wolle die Bank dann 300 bis 400 Mini-Filialen mit nur wenigen Mitarbeitern einrichten. Commerzbank-Bereichsvorstand Arno Walter habe betont, dass sich die Bank die Wirtschaftlichkeit einzelner Geschäftsstellen im Detail ansehe. "Man muss sehr genau schauen, für welche Themen und an welchen Standorten lohnen sich Filialen", habe er gegenüber dem "Handelsblatt" gesagt.

Für die Beschleunigung beim Filialabbau seien vor allem zwei Entwicklungen verantwortlich: Zum einen sei der Kostendruck zuletzt noch weiter gewachsen, da die Banken infolge der Coronakrise mit mehr faulen Krediten und schrumpfenden Gewinnen rechnen müssten. Auch die Negativzinsen in der Eurozone seien - im Grunde seit Jahren - ein starker Belastungsfaktor. Durch Filialschließungen in Verbindung mit Entlassungen würden die Spitzen-Manager der Finanzinstitute die Kostenseite besser in den Griff zu bekommen wollen.

Zum anderen würden die Digitalisierung von Bank-Dienstleitungen und die in den vergangenen Jahre stetig gestiegene Quote von Onlinebanking-Nutzern dazu führen, dass Filialen eine Art stillen Tod sterben würden. Auch wenn noch keine konkrete Branchen-Zahlen vorlägen: Experten würden davon gehen, dass die Coronakrise die Zahl der Onlinebanking-Fans weiter ansteigen lassen habe. Schließlich sei die Filiale auch ein Risiko-Ort, da durch "menschliche Nähe" de facto eine erhöhte Corona-Ansteckungsgefahr gegeben sei.

"Der Aktionär" sehe nach wie vor Potenzial bei der Commerzbank-Aktie, wenn das Management den Konzern-Umbau - zusätzlich zu den angedachten Filialschließungen - konsequent vornehme. Dafür müsse kurzfristig ein neuer Vorstandsvorsitzender gefunden werden, der auch das bisher stiefmütterlich behandelte Thema "Digitalisierung" stärker vorantreibe.

Investierte Anleger bleiben dabei, setzen aber unbedingt einen Stopp-Kurs bei 4,00 Euro, so Carsten Kaletta von "Der Aktionär". (Analyse vom 23.09.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Commerzbank.

Aktien von Commerzbank befinden sich im AKTIONÄR-Depot.

Börsenplätze Commerzbank-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
4,206 EUR -1,13% (23.09.2020, 16:12)

Xetra-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
4,222 EUR -0,33% (23.09.2020, 15:57)

ISIN Commerzbank-Aktie:
DE000CBK1001

WKN Commerzbank-Aktie:
CBK100

Eurex Optionskürzel Commerzbank-Aktienoption:
CBK

Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CBK

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CRZBF

Kurzprofil Commerzbank AG:

Die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in knapp 50 Ländern. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen, das genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten ist.

Die Commerzbank wickelt rund 30% des deutschen Außenhandels ab und ist Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Zudem ist die Bank aufgrund ihrer hohen Branchenkompetenz in der deutschen Wirtschaft ein führender Anbieter von Kapitalmarktprodukten. Ihre Töchter Comdirect in Deutschland und mBank in Polen sind zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken.

Mit künftig rund 800 Filialen betreibt die Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze in Deutschland. Insgesamt betreut die Bank bundesweit mehr als 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden sowie weltweit über 70.000 Firmenkunden, multinationale Konzerne, Finanzdienstleister und institutionelle Kunden. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. betreut rund 5,6 Millionen Privat- und Firmenkunden, überwiegend in Polen, aber auch in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2019 erwirtschaftete die Commerzbank mit rund 48.500 Mitarbeitern Bruttoerträge von rund 8,6 Milliarden Euro. (23.09.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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