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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Commerzbank-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Commerzbank AG (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) unter die Lupe.


Die Commerzbank-Aktie könne sich dem Negativtrend am Gesamtmarkt nicht entziehen und verliere überproportional. Das diese Woche ausgebildete Kaufsignal bestehe aber weiterhin. Unterdessen beginne die Suche nach einem Nachfolger für CEO Martin Zielke. Dauere das zu lange, könnten Anleger die Aktie abverkaufen.

Der neue Aufsichtsratsvorsitzende Jörg Vetter habe nicht viel Zeit sich einzuarbeiten: Die Bank stehe vor dem wahrscheinlich größten Restrukturierungsprogramm ihrer jüngeren Geschichte und die Person, die den Umbau führen solle, sei noch nicht gefunden. Der scheidende CEO Martin Zielke würde notfalls zwar noch bis Jahresende bleiben, aber eine lange Hängepartie schüre die Unsicherheit. Obwohl Zielke eine neue Strategie ausgearbeitet haben solle, werde er sie nicht mehr umsetzen.

Am schnellsten ginge es nun, wenn Vetter einen internen Kandidaten auf den Chefsessel bei der Commerzbank hieve. Mit Bettina Orlopp, der Finanzvorständin, und dem Leiter der Firmenkundensparte Roland Boekhout gebe es zwei Anwärter. Laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" werde Vetter nachgesagt, er präferiere aber einen Kandidaten von außen.

Dabei wisse Vetter aber auch, dass die Zeit dränge. Zielkes Vorschlag für einen Umbau sehe die Entlassung von bis zu 10.000 Mitarbeitern vor und die Schließung der Hälfte der Filialen. Bis ein neuer CEO gefunden sei, werde der große Wurf zwar ausbleiben. Aber Vorständin Orlopp wolle die Kosten im laufenden Jahr trotzdem um 200 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr auf 6,70 Milliarden Euro drücken.

Trotz des heutigen Rücksetzers notiere die Aktie noch oberhalb der 200-Tage-Linie bei 4,60 Euro. Trader könnten auf einen Anstieg wetten, denn in den USA könnten sich die Politiker heute auf ein weiteres Konjunkturpaket einigen, was die Kurse des Marktes nach oben treiben dürfte.

Sei ein neuer CEO gefunden, bestehe trotz der Risiken durch die Corona-Pandemie das Potenzial für steigende Kurse. Denn ein großes Sanierungsprogramm komme auf jeden Fall.

Anleger sollten den Stopp 4,00 Euro beachten, so Fabian Strebin von "Der Aktionär". (Analyse vom 07.08.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Commerzbank.

Hinweis auf Interessenkonflikte gemäß §34b WpHG: Aktien von Commerzbank befinden sich im AKTIONÄR-Depot.

Börsenplätze Commerzbank-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
4,73 EUR -1,42% (07.08.2020, 13:09)

Tradegate-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
4,72 EUR -1,05% (07.08.2020, 13:24)

ISIN Commerzbank-Aktie:
DE000CBK1001

WKN Commerzbank-Aktie:
CBK100

Eurex Optionskürzel Commerzbank-Aktienoption:
CBK

Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CBK

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CRZBF

Kurzprofil Commerzbank AG:

Die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in knapp 50 Ländern. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen, das genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten ist.

Die Commerzbank wickelt rund 30% des deutschen Außenhandels ab und ist Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Zudem ist die Bank aufgrund ihrer hohen Branchenkompetenz in der deutschen Wirtschaft ein führender Anbieter von Kapitalmarktprodukten. Ihre Töchter Comdirect in Deutschland und mBank in Polen sind zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken.

Mit künftig rund 800 Filialen betreibt die Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze in Deutschland. Insgesamt betreut die Bank bundesweit mehr als 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden sowie weltweit über 70.000 Firmenkunden, multinationale Konzerne, Finanzdienstleister und institutionelle Kunden. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. betreut rund 5,6 Millionen Privat- und Firmenkunden, überwiegend in Polen, aber auch in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2019 erwirtschaftete die Commerzbank mit rund 48.500 Mitarbeitern Bruttoerträge von rund 8,6 Milliarden Euro. (07.08.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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