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Meldung
Während an der Wall Street die Berichtssaison für Überraschungen sorgt, richtet sich bei den heimischen Blue Chips der Fokus auf die Dividendenausschüttung. Mit 29,5 Mrd. Euro überweisen die 30 DAX-Konzerne so viel wie nie zuvor. Der Effekt ist langfristig nicht zu unterschätzen. Während der DAX-Kursindex seit März 2009 um rund 170 Prozent zulegte, kletterte der Performance-Index um 230 Prozent. Reinvestierte Dividenden haben somit rund 60 Prozentpunkte beigetragen. Warum die Deutsche Börse auch weiterhin den Performance-Index in den Vordergrund stellt und nicht wie international üblich den Kurs-Index, dürfte ihr Geheimnis bleiben. Es lebe der Botox-DAX.

Immerhin, auch der DAX-Kursindex knackte am 10. April nach langer Durstrecke das bisherige Höchstniveau vom März 2000 und stieg auf eine frische Bestmarke. Gerade im Vergleich  zu den US-Indizes fällt aber die in den vergangenen Jahren eher bescheidende Kursentwicklung auf. Der Dow Jones notiert bereits um gut 50 Prozent über seinem 2000er-Hoch, der S&P 500 rückte um rund 37 Prozent vor. Noch deutlich schlechter als der DAX-Kursindex entwickelte sich  der Euro Stoxx 50 – aktuell steht Europas Leitindex rund 30 Prozent unter seinem 2000er-Hoch.

Ein Dutzend gibt Vollgas

DAX
          über 3 Monate

DAX über 3 Monate

Aber auch im DAX muss man sehr genau hinschauen, denn trotz der Rekordjagd beim Performance-Index (passende Hebelpapiere für den heutigen Handelstag finden Sie hier) notieren längst nicht alle Indexwerte im Bereich ihrer Bestmarke. Innerhalb der 30 Blue Chips ist die Entwicklung alles andere als homogen. Lediglich zwölf der 30 Indexmitglieder erreichten in diesem Jahr eine Bestmarke, mit Ausnahme von Deutsche Post und Continental sind auf den vorderen Rängen ausschließlich Aktien aus den Bereichen Chemie, Pharma und Kosmetik zu finden.

Rückblick ins alte Jahrtausend

Aktionäre von Allianz, Commerzbank, Deutsche Telekom, Infineon, Munich Re, SAP und Siemens müssen sich hingegen noch gedulden, die Papiere erreichten ihr Hoch im Jahr 2000. Natürlich gibt es auch hier deutliche Unterschiede. Während SAP nur noch gut drei Prozent bis zum Spitzenwert aus den alten Dotcom-Hype-Zeiten fehlen, weisen Infineon und Telekom einen Abstand von 85 Prozent, die Commerzbank sogar von 95 Prozent auf. Bei Daimler und der Lufthansa muss man den Chart sogar bis in das alte Jahrtausend zurückschieben, beide Aktien markierten ihre Bestmarke 1998.

Nasdaq-Rekord – da war doch was

Auch die US-Indizes haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Nach 15 Jahren schaffte der Nasdaq Composite einen neuen Rekord und schloss gestern bei 5056 Punkten. Gleichzeitig werden aber auch Erinnerungen an den dramatischen Absturz im Anschluss an den alten Rekord wach. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen damals und jetzt. So umfasst der Nasdaq heute weniger Tech-Aktien und die Bewertung ist wesentlich moderater als im März 2000.

Google_Auto_3Auch die Top 10 haben sich mit Apple, Google, Facebook und Amazon verändert. Zu den zehn größten Unternehmen zählen damals wie heute Microsoft, Cisco und Intel, allerdings mit wesentlich geringeren Marktbewertungen. IT-Firmen sind zwar nach wie vor der Schwerpunkt im Nasdaq, aber ihr Gewicht hat sich von knapp 60 auf nun rund 40 Prozent reduziert. Die Softwarebranche hat heute einen Anteil von zehn Prozent gegenüber 24 Prozent. Dagegen haben Pharma- und Biotech-Unternehmen deutlich an Gewicht gewonnen. Auch die Anzahl der Unternehmen hat sich deutlich verkleinert von rund 4700 auf nun mehr 2500 Indexmitglieder.




 

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