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Meldung
BMW ist derzeit mit Kursgewinnen von sieben Prozent seit Jahresbeginn die mit Abstand beste Auto-Aktie im DAX. Daimler stehen unverändert, VW sogar 14 Prozent tiefer. Eine bitte Bilanz für die Aktionäre des Wolfsburger Konzerns, nur für die Deutsche Bank und Adidas verlief das bisherige Börsenjahr noch schlechter. Wer im Auto-Sektor den Turbo zünden möchte und auch sportliche Bewertungen nicht scheut, spekuliert mit Tesla. Seit Januar ging es um 74 Prozent aufwärts, die 300 Dollar-Marke ist in Reichweite. Passend dazu brummt offenbar auch das Geschäft. So liegen die Vorbestellungen für das neue Model X über den Erwartungen. Zugleich baut der US-Elektroautobauer seine Präsenz in Deutschland weiter aus und eröffnet bald in Hamburg einen Flagshipstore.

Knapp acht Prozent oder 700 Punkte legte der DAX seit dem Tief vom 8. August zu, eine beeindruckende Erholung. Auch wenn an der Wall Street erneut neue Rekorde gefeiert wurden, dürften sich die Käufer nun eine verdiente Pause gönnen und sollten einmal in Ruhe ein Fazit zur jüngsten Bilanzsaison ziehen. Zumindest von dieser Seite gibt es durchaus gute Nachrichten. Im Durchschnitt steigerten die Unternehmen ihre Gewinne um 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Eine deutliche Verbesserung verglichen mit einem Zuwachs von nur 1,2 Prozent im Auftaktsemester. Gut 65 Prozent der Unternehmen übertragen die Gewinnerwartungen der Analysten, ein ordentliches Ergebnis. Auch auf der Umsatzseite sieht es wieder besser aus. Die Erlöse legten um 4,4 Prozent zu verglichen mit 2,8 Prozent im ersten Quartal und 2,2 Prozent in den vergangenen vier Semestern.

Wall Street unter der Oberfläche wird es heiß

S&P 500

S&P 500

Auch wenn die Rally sehr verlockend ist, sollten man jetzt sehr vorsichtig bleiben. Sowohl der Dow Jones als auch der S&P 500 legten in den vergangenen beiden Tagen in den ersten Handelsstunden deutlich zu, spätestens ab der zweiten Hälfte setzten aber jeweils Gewinnmitnahmen ein. Hier scheint es gerade zu größeren Umschichtungen zu kommen. Vielfach kaufen gerade Privatanaleger kurz nach Handelsbeginn, während die Profis ab dem Nachmittag aktiv werden. Eine Entwicklung, die nun genauer verfolgt werden sollte.

Zudem ist der US-Aktienmarkt kurzfristig heiß gelaufen. Rund 83 Prozent der Aktien im S&P 500 notieren über ihrer 20-Tage-Linie ein gefährliches Niveau. Sehr häufig signalisierten Werte von mehr als 80 Prozent in der Vergangenheit, dass kurzfristig eine Konsolidierung ansteht.

Trotz der neuen Rekorde notiert der VIX-Index mit derzeit 11,6 Prozent klar über den Tiefs von Juni / Juli bei 10,3 Prozent. Offenbar rechnen hier einige Profis kurz- bis mittelfristig mit erhöhten Kursbewegungen. Auch das Vola-Barometer ist somit ein weiteres Mosaik, derzeit den Fuß etwas vom Gaspedal zu nehmen und an Absicherung zu denken. Passend dazu bietet sich zum Beispiel der K.o.-Bear mit der WKN VZ4QMG an. Die Laufzeit des Scheins endet Mitte Dezember, Basis- und K.o.-Schwelle liegen bei 2100 Punkten und führen zu einem Hebel von 18. Weitere Ideen, auch auf zahlreiche Einzelwerte, finden Sie in der ISIN-Liste.

Lufthansa mit Erholung

Commerzbank und Deutsche Bank sind erneut weit oben in der Gewinnerliste zu finden, auch die Lufthansa legt kräftig zu. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) will wieder mit der Kranichline verhandeln, ein hoffnungsvolles Signal. Noch aber kann keine Entwarnung gegeben werden, nach wie vor drohen Streiks der Flugkapitäne. Neuer Ärger droht auch Volkswagen. Die oberste chinesische Anti-Korruptionsbehörde hat Ermittlungen gegen einen ehemaligen und amtierenden Manager des Gemeinschaftsunternehmens von Volkswagen und FAW eingeleitet. In der zweiten Reihe können sich die Aktionäre von Morphosys freuen. Ab dem 22. September werden die Papiere im Stoxx Europe 600 vertreten sein. Wincor Nixdorf und Software AG werden das Aktienbarometer hingegen verlassen.

MIFA-Enteignung

MiFaSo schnell können sich die Zeiten ändern. Vor vier Jahren zählte die Aktie von MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke zu den Top-Titeln im Nebenwertebereich. Ausgehend von zwei Euro in 2010 schraubte sich der Kurs bis in zweistellige Niveaus. Spätestens seit diesem Frühjahr herrscht Ernüchterung. Die Aktionäre des angeschlagenen Fahrradherstellers werden im Zuge eines Kapitalschnitts 1:100 mehr oder weniger enteignet. Die Gläubiger der erst vor rund einem Jahr emittierten MIFA-Anleihe (WKN: A1X25B) im Volumen von 25 Mio. Euro müssen auf einen Großteil ihrer Forderungen verzichten und werden teilweise zu neuen Aktionären gemacht.

Pennystock-Niveau rückt näher

Zu Wochenbeginn brach der Kurs erneut ein und hielt sich am Dienstag nur noch mit viel Mühe über der Schwelle von einem Euro. Immerhin entspricht die Notiz die künftig 1 Prozent des Unternehmenswerts repräsentiert  für eine Marktkapitalisierung von annähernd elf Mio. Euro. Das ist komplett losgelöst von der Realität. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre lag die Marktkapitalisierung von MIFA bei etwa 46 Mio. Euro. Nimmt man diese Größenordnung als möglichen Wertansatz für die neuformierte MIFA unter Führung von Hero Cycles, würde das auf einen Aktienkurs von weniger als 50 Cent hinauslaufen, meint Gereon Kruse von boersengefluester.de. Anleger sollten das schmerzhafte Kapitel MIFA also abhaken.

Termine des Tages

Vor Handelsbeginn in Deutschland wurde das GfK-Konsumklima für September bekannt gegeben. Aufgrund der zahlreichen geopolitischen Krisen verschlechterte sich die Stimmung unter den deutschen Verbrauchern. Mit 8,6 Zählern fiel das Barometer auf den niedrigsten Stand seit Juni. Am Nachmittag könnte der Ölpreis mit einer erhöhten Volatilität auffallen. Wie jeden Mittwoch werden um 16.30 Uhr die US-Öllagervorräte veröffentlicht. In der vergangenen Woche waren sie um 4,5 Mio. Barrel und damit deutlich stärker als erwartet gesunken.



 

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