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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Deutsche Bank (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) und die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) steigen bei dem Berliner Immobilien-Startup vermietet.de ein, so Capital, G+J Wirtschaftsmedien in einer aktuellen Pressemitteilung.
Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins "Capital" ist das Engagement der beiden Finanzinstitute Teil der dritten Finanzierungsrunde für die Plattform, in die zuvor bereits der Versicherer Axa und Axel Springer Digital Ventures investiert hatten. Jannes Fischer, Gründer und CEO von vermietet.de, sagte, sein Unternehmen wolle auch "vom Know-how im Bereich Finanzierung profitieren". Insgesamt erhält das im Frühjahr 2017 gestartete Unternehmen mit der neuen Runde über vier Millionen Euro an Finanzmitteln. Fischer hatte vor der Gründung des Startups in verschiedenen Funktionen bei dem Beteiligungsunternehmen Rocket Internet gearbeitet.

Für die beiden deutschen Banken ist die Investition Teil des Versuchs, ihr digitales Geschäft auszubauen und der Konkurrenz durch Fintechs vorzubeugen. Dabei stoßen die Institute auch in Bereiche vor, die über ihr Kerngeschäft hinausgehen. Vermietet.de ist eine Plattform für private Hauseigentümer, die eine billigere und automatisierte Alternative zur klassischen Hausverwaltung anbieten will. Dazu gehört es auch, die Mieteingänge zu kontrollieren und die Nebenkosten zu berechnen. Nach eigenen Angaben werden derzeit mehr als 80.000 Wohnungen über die Plattform verwaltet. Wichtigste Zielgruppe sind Hauserben und private Immobilienbesitzer, die ihre Wohnungen nur im Nebenerwerb vermieten.

Mittelfristig soll die Plattform nicht nur von Immobilienbesitzern genutzt werden, sondern auch Mietern sowie Handwerkern oder Reinigungsdiensten zur Verfügung stehen, die darauf ihre Dienste anbieten können.

Die Deutsche Bank beteiligt sich an dem Startup über den Wagniskapitalfonds ihrer Privatkunden-Sparte. Die Commerzbank nutzt dafür den Main Incubator, ein Investment-Vehikel für Digitalunternehmen in der Frühphase. Beide Institute erhoffen sich von Kooperationen dieser Art auch Zugang zu Kreditkunden, die sonst zu anderen Anbietern abwandern könnten. "Das Geschäftsmodell von vermietet.de hat uns überzeugt und passt hervorragend zu unserer Plattform-Strategie", sagte Markus Pertlwieser, Digitalchef für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank gegenüber "Capital". Das Institut ist mit Einheiten wie der Digitalfabrik in Frankfurt und dem Innovation Lab in Berlin schon seit längerem auf der Suche nach Startups, mit denen sich das traditionelle Geschäft ergänzen lässt. Gleiches gilt für den Digital Campus der Commerzbank. Allerdings ist das Neugeschäft in diesem Bereich bisher überschaubar.

Börsenplätze Deutsche Bank-Aktie:

XETRA-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
11,656 EUR -0,60% (19.04.2018, 10:00)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
11,672 EUR -0,39% (19.04.2018, 10:10)

NYSE-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
14,44 USD +0,42% (18.04.2018, 22:02)

ISIN Deutsche Bank-Aktie:
DE0005140008

WKN Deutsche Bank-Aktie:
514000

Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
DBK

NYSE Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
DB

Kurzprofil Deutsche Bank AG:

Die Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an - vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.

Börsenplätze Commerzbank-Aktie:

XETRA-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
10,754 EUR +0,66% (19.04.2018, 09:55)

Tradegate-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
10,766 EUR +0,79% (19.04.2018, 10:05)

ISIN Commerzbank-Aktie:
DE000CBK1001

WKN Commerzbank-Aktie:
CBK100

Eurex Optionskürzel Commerzbank-Aktienoption:
CBK

Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CBK

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CRZBF

Kurzprofil Commerzbank AG:

Die Commerzbank AG (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in knapp 50 Ländern. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen, das genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten ist.

Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Zudem ist die Bank aufgrund ihrer hohen Branchenkompetenz in der deutschen Wirtschaft ein führender Anbieter von Kapitalmarktprodukten. Ihre Töchter Comdirect in Deutschland und mBank in Polen sind zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken.

Mit ungefähr 1.000 Filialen betreibt die Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank mehr als 18 Millionen Privat- und Unternehmerkunden sowie über 60.000 Firmenkunden, multinationale Konzerne, Finanzdienstleister und institutionelle Kunden. Das 1870 gegründete Institut ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2017 erwirtschaftete es mit rund 49.300 Mitarbeitern Bruttoerträge von 9,2 Milliarden Euro. (19.04.2018/ac/a/d)


 

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