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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag leicht gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,1215 US-Dollar gehandelt. Am Mittwochabend hatte der Euro noch unter der Marke von 1,12 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1214 (Mittwoch: 1,1193) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8917 (0,8934) Euro.

Das am Mittwochabend veröffentlichte Protokoll der US-Notenbank belastete den Dollar. Zwar hatte die Fed eine Leitzinsanhebung für die nächste Sitzung im Juni signalisiert. Diese war jedoch an den Finanzmärkten erwartet worden. Klare Hinweise für das Vorgehen danach gab es jedoch nicht. Die Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss seien sich nach zuletzt enttäuschenden Daten uneins über den weiteren Inflationsausblick, kommentierte Thu Lan Nguyen, Devisenexpertin bei der Commerzbank. Das Potenzial für einen steigenden Dollarkurs sei daher beschränkt.

Unter Druck geraten ist das britische Pfund. Die Wirtschaft Großbritanniens hatte zu Beginn des Jahres noch stärker an Fahrt verloren als erwartet. Der Außenhandel und der private Konsum lasteten im ersten Quartal auf dem Wachstum des Bruttoinlandsprodukt. Es war um 0,2 Prozent zum Vorquartal gestiegen - nach 0,7 Prozent im Schlussquartal 2016. "Die Daten zeigen, dass die Abwertung des britischen Pfundes nach der Brexit-Entscheidung eine insgesamt negative Wirkung auf die Wirtschaftsentwicklung hatte", kommentierte Chefvolkswirt Samuel Tombs von Pantheon Macroeconomics.

Zu wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86528 (0,86340) britische Pfund, 125,33 (125,15) japanische Yen und 1,0904 (1,0929) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1256,95 (1252,55) Dollar gefixt./jsl/he



 

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