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Meldung
Der Markt besitzt zwar kurzfristig deutliches Erholungspotenzial, doch dies auszunutzen wird kein Spaziergang. Vor einer Richtungsumkehr kann es trotz des überverkauften Zustandes zu weiteren Verlusten kommen. Heute kann sich der DAX relativ schadlos halten und tendiert am Mittag knapp unter 8900 Punkten - hier die Indikation. Dazu tragen vor allem die Banken bei. Die Commerzbank klettert um 15 Prozent, die Deutsche Bank legt um 9 Prozent zu. Die Commerzbank hat ordentlich Zahlen vorlegen können und angekündigt, erstmals seit der Finanzkrise eine Dividende auszuschütten. Am DAX-Ende findet sich heute Adidas, die gestern noch zu den stabilsten Aktien gehörte. Wir stellen die ChartAnalysevon Index-Radar vor und gehen der Frage nach, ob eine Bärenmarktrally nicht längt überfällig ist.

Unsere Einschätzung zum Crash an den Märkten finden Sie hier: DAX sucht verzweifelt den Boden

Ausgewählte Anlageprodukte aus unserer Übersicht:

Inline-Optionsschein auf DAX SE240H
Call Turbo-Optionsschein Open End auf JPY per 1 USD, Hebel 6 VTA0QD
Turbo Zertifikat auf Dollar-Yen, Hebel 6 CN9BMQ
Thyssen Inliner 9,20-18,60, Dec.16, Rendite 100% SE3KPK
RWE Discount Call PB1S8F
Memory Express-Zertifikat auf Linde AG SE2TA5
Memory Express-Zertifikat auf EURO STOXX 50 SE3MTM
Memory Express-Zertifikat auf Daimler AG SE1JTF
Thyssen Discount Call Cap 13 Euro, Lfzt Juni16 PB155P
DAX Long Hebel 40 TD1TGZ

Unsere Chartanalyse:

Der Deutsche Aktienindex befindet sich in einer statistischen Ausnahmesituation: Zeitweise fielen die Notierungen sogar aus dem anhand vergangener Schwankungen berechneten Prognose-Korridor nach unten heraus (graue Fläche im 1-Stunden-Chart). Das passiert statistisch betrachtet nur in einem von einhundert Fällen. Immerhin scheint eine bis Dezember zurück verfolgbare Abwärtstrendlinie die vorläufige Untergrenze vorzugeben, die – halbwegs verlässlich – nur im Panik-Fall durchbrochen werden dürfte. Die Gerade fällt im Tagesverlauf von 8620 auf rund 8520 Zähler und fällt derzeit mit der Südgrenze des Prognose-Korridors zusammen, so dass die Untergrenze für eine erneute Schwäche des DAX um den Wochenwechsel herum recht scharf definiert werden kann.

chart1

Die Obergrenzen des Prognosekorridors ermäßigen sich am Freitag auf rund 9050/9150 und bilden das erste Kursziel für eine Erholung. Bei einem günstigen Verlauf in der kommenden Woche reicht das weitere Potenzial dann bis an die ehemaligen Tiefs an der 9300er-Marke, die letzte Erholung reichte sogar bis an den Monatsdurchschnittskurs, der von derzeit noch rund 9450 in den nächsten Tagen auf unter 9400 fallen wird.

chart2

Um dieses Potenzial auszureizen, bieten sich beispielsweise die am Anfang der Analyse empfohlenen Hebelprodukte an, doch müssen Anleger damit rechnen, dass die überfällige Gegenbewegung des Marktes nach Norden keine Einbahnstraße ist. Auch wenn die Kurse mit einem Abstand nach unten zum Monatsdurchschnitt von fast acht Prozent (blauer Indikator unter dem Tageschart) und zum langfristigen 200-Tage-Durchschnitt von 17,5 Prozent extrem überverkauft – also zu stark gefallen – sind, kann es im Crash-Fall zu einem erneuten Ausverkauf kommen. Es sollte also nur mit kleineren Beträgen spekuliert werden, aufstocken lässt sich eine Position immer noch. Wer vorsichtiger ist, wettet gar nicht auf eine Erholung, sondern wartet diese ab, um mit gutem Chance-Risiko-Verhältnis anschließend auf eine Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends in Richtung 8100 Punkte zu spekulieren.

chart3

Diese Chartanalyse stellen wir Ihnen gemeinsam mit Index-Radar zur Verfügung. Wenn Sie uns oder ihn unterstützen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie sich den Premium-Bereich von Index-Radar einmal ansehen. Hier geht`s dorthin…



 

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