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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Commerzbank-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Commerzbank AG (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) unter die Lupe.


Das Frankfurter Geldhaus suche noch immer einen neuen Vorstandsvorsitzenden, nachdem Martin Zielke spätestens Ende des Jahres seinen Hut nehmen werde. Zielke sei bei mehreren Großinvestoren in Ungnade gefallen, da er den Konzernumbau auf die lange Bank geschoben habe. Michael Mandel, Chef der Privatkundensparte, sehe sich nun ebenfalls zunehmender Kritik ausgesetzt. Wäre es zu einem geordneten Übergang gekommen, hätte Mandel gute Chancen auf den CEO-Posten gehabt.

Laut Bloomberg sei Mandel im Aufsichtsrast zuletzt von allen Seiten unter Beschuss geraten. Der Vorwurf: Bereits unter der laufenden Strategie habe er sich gegen weitere Einschnitte beim Filialnetz gestellt. Verschiedene Großaktionäre - aber auch Regulierer - würden die Ansicht teilen, dass Mandel mehr Verantwortung übernehmen solle.

Ein Sprecher der Commerzbank habe die Streitigkeiten im Aufsichtsrat nicht kommentieren wollen. Er habe hervorgehoben, dass die Privat- und Unternehmerkundensparte, die Mandel verantworte, profitabel sei und sich im Vergleich mit Konkurrenten behaupten könne. Das größere Problemkind bei der Commerzbank sei die Firmenkundensparte.

Sicher habe die Commerzbank im Vergleich mit Konkurrenten viele Filialen und der Trend - gerade durch die Corona-Krise - gehe ins Netz. Trotzdem wisse alleine die Commerzbank wie viel Geschäft sie ausschließlich mit Kunden in den Filialen mache, dass bei einer Bearbeitung über die Onlinekanäle wegfallen würde. Studien würden zudem zeigen, dass die Einsparungen bei Beschneidungen des Filialnetzes wohl überschätzt würden.

Einen schlechten Job habe Mandel eigentlich nicht gemacht. Damit würden alle Beteiligten von ihrer Verantwortung ablenken. Sicher besitze das Niederlassungs-Portfolio der Commerzbank noch Anpassungspotenzial. Ein Selbstzweck sollte die Kürzung allerdings nicht sein, sie müsse intelligent und ausgewogen erfolgen. Profitabler müsse die Commerzbank v.a. im Geschäft mit Unternehmen werden. Dort habe die Bank bereits in Teilbereichen eine führende Stellung. Nun müsse das in Gewinne umgemünzt werden.

Die Commerzbank-Aktie sei in den letzten Tagen wieder deutlich zurückgekommen, der Entwicklung des Gesamtmarktes habe sich der Titel dabei nicht entziehen können. "Der Aktionär" setze auf eine intelligente Sanierung, die Synergieren hebe, so Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 09.09.2020)

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Commerzbank.

Aktien von Commerzbank befinden sich im AKTIONÄR-Depot.

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Commerzbank-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
4,801 EUR -0,95% (09.09.2020, 09:19)

Tradegate-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
4,831 EUR -1,21% (09.09.2020, 09:33)

ISIN Commerzbank-Aktie:
DE000CBK1001

WKN Commerzbank-Aktie:
CBK100

Eurex Optionskürzel Commerzbank-Aktienoption:
CBK

Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CBK

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CRZBF

Kurzprofil Commerzbank AG:

Die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in knapp 50 Ländern. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen, das genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten ist.

Die Commerzbank wickelt rund 30% des deutschen Außenhandels ab und ist Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Zudem ist die Bank aufgrund ihrer hohen Branchenkompetenz in der deutschen Wirtschaft ein führender Anbieter von Kapitalmarktprodukten. Ihre Töchter Comdirect in Deutschland und mBank in Polen sind zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken.

Mit künftig rund 800 Filialen betreibt die Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze in Deutschland. Insgesamt betreut die Bank bundesweit mehr als 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden sowie weltweit über 70.000 Firmenkunden, multinationale Konzerne, Finanzdienstleister und institutionelle Kunden. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. betreut rund 5,6 Millionen Privat- und Firmenkunden, überwiegend in Polen, aber auch in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2019 erwirtschaftete die Commerzbank mit rund 48.500 Mitarbeitern Bruttoerträge von rund 8,6 Milliarden Euro. (09.09.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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