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WKN: 710000 ISIN: DE0007100000
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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL9J6K3 / WKN DL9J6K ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM0A2D3 / WKN DM0A2D ) der Deutschen Bank auf die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000 / WKN 710000 ) vor.


Für Daimler falle der Blick zurück vor allem dank des jüngsten Erfolgs von Mercedes-Benz sehr positiv aus. Allerdings würden einige Unsicherheiten lauern, die die in der zweiten Jahreshälfte 2016 sehr gut gelaufene Daimler-Aktie ausbremsen könnten.

Daimler habe es endlich geschafft. Die Schwaben hätten mit ihrer Pkw-Marke Mercedes-Benz 2016 zum ersten Mal weltweit mehr als 2 Millionen Fahrzeuge verkauft. Auch der große bayerische Rivale BMW habe mehr als 2 Millionen Autos an den Mann bringen können. Allerdings habe sich Mercedes-Benz im vergangenen Jahr an die Spitze im Premiumsegment gesetzt. Dieses Ziel habe Daimler in den vergangenen Jahren rigoros verfolgt.

Während Mercedes-Benz 2016 gegenüber dem Vorjahr ein Absatzplus von 11,3 Prozent auf 2.083.888 Autos verbucht habe, setze BMW 2.003.359 Fahrzeuge (+5,2 Prozent) ab. Beide Unternehmen hätten ihre jüngsten Verkaufszahlen am 9. Januar 2017 bekannt gegeben. Wenn man jedoch die MINI-Verkäufe, die Absätze bei Rolls-Royce Motor Cars und die smart-Absätze mitberücksichtige, bleibe die BMW Group vor Mercedes-Benz Cars.

Mercedes-Benz habe zuletzt jedoch zusätzlich mit deutlich höheren Wachstumsraten bei den Absätzen überzeugt. Ganz besonders interessant sei dabei der Blick auf den wichtigsten Automarkt der Welt. In China seien die 2016er Absätze um 26,6 Prozent gewachsen. Auch anderen Herstellern habe der chinesische Markt zuletzt viel Freude bereitet. Laut Angaben des Branchenverbands Passenger Car Association seien die chinesischen Absätze 2016 insgesamt um 16 Prozent auf 23,9 Millionen Autos gewachsen. Allerdings bleibe es fraglich, ob das Wachstum in diesem Tempo fortgesetzt werden könne. Schließlich sei der jüngste Boom durch staatliche Anreize befeuert worden. Wenn diese auslaufen würden, dürften die Zuwächse geringer ausfallen, was letztlich auch deutschen Herstellern wie Daimler schaden könnte.

Während das chinesische Absatzwachstum in Zukunft abflachen könnte, könnte den Automobilherstellern in den USA neues Ungemach drohen. In einem am 15. Januar erschienenen Interview mit der "Bild"-Zeitung habe der gewählte Präsident der USA, Donald Trump, Einfuhrzölle in Höhe von 35 Prozent für Autobauer in Aussicht gestellt, die ihre für den US-Markt gedachten Fahrzeuge im benachbarten Mexiko produzieren würden. Der US-Hersteller Ford habe angesichts ähnlicher Aussagen Trumps einen Investitionsplan für ein Werk in Mexiko gestoppt.

Gleichzeitig sei man bei Daimler jedoch überzeugt, für zukünftige Herausforderungen gewappnet zu sein. Bei der Vorlage der jüngsten Absatzzahlen habe Konzernchef Dieter Zetsche zum Beispiel darauf verwiesen, dass das Modellportfolio von Mercedes-Benz mit den Submarken Mercedes-AMG und Mercedes-Maybach größer und vielfältiger als je zuvor sei. Und auch die Plug-in-Hybrid-Offensive sei in vollem Gange: Mit acht Modellen würde Mercedes-Benz die breiteste Auswahl im Premiumsegment bieten.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Daimler-Aktie erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,81; die Knock-Out-Schwelle bei 54,80 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 2,88; Knock-Out-Schwelle bei 90,15 Euro) auf fallende Kurse der Daimler-Aktie setzen. (Stand vom 17.01.2017) (19.01.2017/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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