DAX (Kurs)


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11.02.20 DAX tritt auf der Stelle
11.02.20 DAX: Spielraum für Anstiege
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06.02.20 Neue X-Open End-Turbo-Optionsscheine auf DA.
06.02.20 DAX: Optimismus bricht aus - auf dem Weg .


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Meldung
Hannover (www.aktiencheck.de) - Die Umsatzwarnung von Apple (ISIN US0378331005 / WKN 865985 ) wegen der Folgen der Coronavirus-Epidemie hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) -0,75%, MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741 ) -0,88%, TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327 ) -0,82%) verunsichert und die Kurse gen Süden geschickt, so die Analysten der Nord LB.


Techwerte und Apple-Zulieferer hätten stärker gelitten. So hätten Infineon (ISIN DE0006231004 / WKN 623100 ) 2,18% verloren, Dialog Semiconductor (ISIN GB0059822006 / WKN 927200 ) hätten 4,46% eingebüßt. HeidelbergCement (ISIN DE0006047004 / WKN 604700 ) hätten mit einem Minus von 3,03% am DAX-Ende gelegen. Hier hätten sich die Investoren an den Aussagen zum vergangenen und zum laufenden Jahr gestört.

Die Apple-Umsatzwarnung habe auch die Wall Street (ISIN US2605661048 / WKN 969420) -0,56%, S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0 ) -0,29%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427 ) +0,02%) belastet. Apple hätten 1,83% nachgegeben und andere Techwerte mitgezogen. Ein robuster Ausblick habe bei Walmart (ISIN US9311421039 / WKN 860853 ) für Freude (+1,48%) gesorgt. Mehrere Kurszielerhöhungen hätten Tesla (ISIN US88160R1014 / WKN A1CX3T ) um 7,34% steigen lassen.

Nach vier schwächeren Tagen ziehe der Nikkei 225 (ISIN JP9010C00002 / WKN A1RRF6 ) an: +207 Punkte.

Apple spüre erste Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie und schraube daher die Umsatzerwartung für das laufende Quartal herunter. Die bislang vorhergesagten Zahlen (63 bis 67 Mrd. USD) seien nicht zu halten, habe der Konzern mitgeteilt. Durch den Ausbruch sei in China sowohl die Nachfrage nach Apple-Geräten als auch deren Fertigung gebremst worden.

Der Laborausrüster Sartorius (ISIN DE0007165631 / WKN 716563 ) habe den Konzernumsatz im abgelaufenen Jahr um 14,8% auf 1,827 Mrd. EUR gesteigert. Das operative EBITDA habe sich dabei überproportional auf 495,8 Mio. EUR (+22,4%) erhöht. 2020 solle der Konzernumsatz auf Basis konstanter Wechselkurse um 10 bis 13% steigen. Die EBITDA-Marge solle bei 27,5% (2019: 27,1%) liegen.

Eine hohe Nachfrage aus China und hohe Eisenerzpreise hätten beim weltgrößten Bergbau-Unternehmen BHP Group (ISIN GB00BH0P3Z91 / WKN A2N9WV ) den Halbjahresgewinn um 39% ansteigen lassen. Beim Ausblick auf das Gesamtjahr sei der Vorstand wegen der noch nicht absehbaren Folgen der Coronavirus-Epidemie vorsichtig.

Bei HSBC (ISIN GB0005405286 / WKN 923893 ) sei der Gewinn 2019 auf knapp 6 Mrd. USD (-53%) eingebrochen. Hintergrund seien hohe Abschreibungen auf die Investment- und Geschäftsbankensparte gewesen.

Gute US-Konjunkturdaten bei gleichzeitig wenig erbaulichen Daten aus Euroland, das sei zu viel für den Euro gewesen, der sogar unter 1,08 USD gefallen sei.

Nach sechs Tagen mit steigenden Notierungen hätten die Ölpreise uneinheitlich tendiert: WTI plus 0,13%, Brent minus 0,82%. Je unsicherer die Markteinschätzung der Anleger, desto gefragter sei Gold. Für das gelbe Metall sei es über 1.600 USD je Feinunze gegangen und damit ganz nah an das Jahreshoch. (19.02.2020/ac/a/m)


 

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