DAX (Kurs)


WKN: 846744 ISIN: DE0008467440
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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Sorgen um die Auswirkungen des Coronavirus haben die Börsen rund um den Globus fest im Griff, berichten die Analysten der Helaba.


Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) habe gestern seine am 20. Februar begonnene Verluststrecke ausgebaut und bei 12.368 Zählern das Tagestief markiert. Bezogen auf dieses habe der deutsche Leitindex während der letzten fünf Handelstage über 1.400 Punkte abgegeben. Anderen Aktienmärkten ergehe es kaum besser, der Dow Jones (ISIN: US2605661048, WKN: 969420) habe den größten Zwei-Tage-Abschlag seit August 2015 verbucht.

Etwas moderater sei es an den chinesischen Aktienmärkten zugegangen. Dies könne damit begründet werden, dass auf der einen Seite die Notenbank dem Markt weitere Liquidität zur Verfügung gestellt habe und auf der anderen Seite Leerverkäufe verboten worden seien. Der Verkauf größerer Aktienpakete müsse bei den Behörden angemeldet werden. Nachrichtenseitig scheine sich das Bild etwas aufzuhellen. So sehe beispielsweise der Luxushersteller Hermes (ISIN: FR0000052292, WKN: 886670) in China Anzeichen für eine Rückkehr zur Normalität. Man sei in der Lage, Geschäfte wieder zu öffnen, habe es zur Begründung geheißen. Für Unternehmen würden die Folgen des Coronavirus schwer kalkulierbar bleiben. Beispielsweise habe die Lufthansa (ISIN: DE0008232125, WKN: 823212, Ticker-Symbol: LHA, Nasdaq OTC-Symbol: DLAKF) mitgeteilt, dass die zu erwartende Ergebnisbelastung aktuell noch nicht abschätzbar wäre.

Heute werde der DAX mit deutlichen Kursverlusten in den Handel starten. Neue Coronavirus-Fälle, unter anderem in den USA, sowie die schwachen Vorgaben von den asiatischen Börsen (Marktteilnehmer hätten sich von der Entscheidung der südkoreanischen Notenbank enttäuscht gezeigt, dass diese die Zinsen, nicht wie mehrheitlich erwartet worden sei, gesenkt habe) würden das Sentiment belasten.

Die Liste der durchbrochenen Supportmarken beim DAX werde immer länger. Zunächst sei der Rutsch unter den 55-Tagedurchschnitt und damit der Richtungswechsel des mittelfristigen Trends eindrucksvoll untermauert worden. Es sei das Unterschreiten des 100- und 144-Tagedurchschnitts, des 200-Tage-EMA, verschiedener Struktur- und Retracementmarken gefolgt und nicht zuletzt sei die viel beachtete 200-Tagelinie ins Visier genommen worden. Ein Unterschreiten letztgenannter habe auf Schlusskursbasis verhindert werden können. Ob dies heute erneut der Fall sein werde, sei fraglich. Zudem drohe durch einen nachhaltigen Rutsch unter den Durchschnitt ein gültiges Short-Signal ausgelöst zu werden, da dieser lediglich um rund zwei Punkte pro Tag steige. Darüber hinaus könnte sich der DAX deutlicher vom Support-Cluster bei 12.530 Zählern nach unten absetzen. Damit einhergehend müsste mit einer neuerlichen Zunahme der Abwärtsdynamik gerechnet werden. Die nächsten Unterstützungen würden sich bei 12.373, 12.232, 12.187, 12.084 und 12.015 Punkten finden. (27.02.2020/ac/a/m)


 

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