DAX (Kurs)


WKN: 846744 ISIN: DE0008467440
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Meldung
Hannover (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) +0,47%, MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741 ) +1,19%, TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327 ) -0,10%) konnte zur Wochenmitte weitgehend wieder Boden gut machen, nur der Technologieindex hinkte hinterher, so die Analysten der Nord LB.


Besonderes Augenmerk habe auf den Werten gelegen, die im DAX über das abgelaufene Quartal berichtet hätten. Während Vonovia (ISIN DE000A1ML7J1 / WKN A1ML7J ) (+3,02%) und Deutsche Post (ISIN DE0005552004 / WKN 555200 ) (+2,54%) positiv überrascht hätten, seien die Anleger von den BMW (ISIN DE0005190003 / WKN 519000 )-Zahlen (-3,46%) und dem Bericht von Continental (ISIN DE0005439004 / WKN 543900 ) (-2,04%) weniger angetan.

Die Hoffnung auf eine Einigung über ein neues Corona-Hilfspaket der US-Regierung und ansprechende Quartalsberichte hätten die Anleger an der Wall Street (ISIN US2605661048 / WKN 969420) +1,39%, S&P-500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0 ) +0,64%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427 ) +0,52%) bei Laune gehalten.

Der Nikkei 225 (ISIN JP9010C00002 / WKN A1RRF6 ) tendiere aktuell leichter bei 22.399 Punkten (-0,51%).

Die Allianz (ISIN DE0008404005 / WKN 840400 ) habe zwar die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Q2 gespürt, sei aber selbst mit dem erzielten Ergebnis zufrieden. Bei einem Gesamtumsatz von 30,9 (33,2) Mrd. EUR sei das operative Ergebnis um 18,8% auf 2,6 Mrd. EUR gesunken. Eine konkrete Gewinnprognose für 2020 habe Vorstandschef Bäte nicht gegeben.

BMW sei, ähnlich wie die anderen Autobauer, von der Corona-Krise in Q2 getroffen worden. Der Konzernumsatz habe sich auf 19,973 (25,715) Mrd. EUR verringert, das Ergebnis vor Steuern (EBT) habe bei -300 (+2.053) Mio. EUR gelegen. Unter dem Strich sei ein Verlust von 212 Mio. EUR nach einem Gewinn von 1,48 Mrd. EUR im Vorjahr geblieben. Im Gesamtjahr erwarte BMW unverändert einen deutlichen Rückgang des Konzernergebnisses vor Steuern.

Der Produktionsstopp bei den Autobauern habe bei Continental in Q2 die Erlöse um 40% auf 6,6 Mrd. EUR einbrechen lassen. Das um Sondereffekte bereinigte EBIT habe bei -634 (Vorjahr: +865) Mio. EUR gelegen. Im Gesamtjahr rechne der Konzern damit, dass Absatz, Umsatz und das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis "spürbar" sinken würden.

Dank eines boomenden Online-Handels habe die Deutsche Post in Q2 den Umsatz um 3,1% auf 16,0 Mrd. EUR steigern können. Das operative Ergebnis (EBIT) habe sich überproportional um 18,6% auf 912 Mio. EUR verbessert, unter dem Strich habe ein Plus von 14,6% auf 525 Mio. EUR gestanden. Für das Gesamtjahr erwarte die Post ein EBIT in der Spanne zwischen 3,5 und 3,8 Mrd. EUR.

Beim Immobilienkonzern Vonovia sei es trotz Corona-Krise im ersten Halbjahr weiter aufwärts gegangen. Der operative Ertrag (Group FFO) habe sich um 11,0% auf 676,3 Mio. EUR erhöht. Neben dem organischen Wachstum habe sich vor allem der Kauf des schwedischen Wohnungsunternehmens Hembla positiv ausgewirkt, habe es geheißen. Vorstandschef Buch habe das Ziel des Unternehmens bestätigt, das Ergebnis im Gesamtjahr auf 1,28 bis 1,33 Mrd. EUR zu steigern.

Der Euro habe von den positiven europäischen Einzelhandelszahlen profitiert und auf knapp unter 1,19 USD zugelegt.

Der Rückgang der US-Lagerbestände und die gute US-Dienstleisterstimmung hätten die Ölpreise deutlich ansteigen lassen. Gold habe im Handelsverlauf neue Rekordstände erreicht und glänze damit immer heller. (06.08.2020/ac/a/m)


 

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