DAX (Kurs)


WKN: 846744 ISIN: DE0008467440
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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Aktien in Europa eröffneten heute höher, rutschten allerdings schnell wieder in die Verlustzone.
Werte aus Polen und Russland hinken am meisten hinterher, während Aktien aus den Niederlanden am widerstandsfähigsten zu sein scheinen, so die Experten von XTB.

Der niederländische AEX-Index (NED25) werde dennoch 0,3% niedriger gehandelt. Medien- und Immobilienunternehmen würden am meisten steigen, während Automobilhersteller und Banken am stärksten zurückbleiben würden.

Das Statistische Bundesamt habe den detaillierten Bericht über das deutsche BIP für das 4. Quartal 2019 veröffentlicht. Man erinnere sich, dass die deutsche Wirtschaft im letzten Quartal 2019 stagniert habe (0,0% im Quartalsvergleich). Die Details hätten gezeigt, dass die Investitionen einen negativen Einfluss von 0,1% gehabt hätten, während sich die Ausrüstungsinvestitionen mit 2% negativ auf das Wirtschaftswachstum ausgewirkt hätten. Dies bedeute, dass die deutschen Unternehmen die Investitionen im dritten Quartal in Folge gekürzt hätten. Da der private Konsum keinen Einfluss auf die Zahl (0,0%) gehabt habe, scheine die deutsche Wirtschaft schlecht auf die Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs im ersten Quartal 2020 vorbereitet zu sein. Es sei nicht auszuschließen, dass das deutsche BIP in den ersten drei Monaten des Jahres schrumpfen werde.

Der DE30 (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) sei gestern stark gefallen und habe dabei die untere Grenze der Overbalance-Struktur durchbrochen. Über Nacht sei eine Erholung erfolgt, sodass der Index heute in der Nähe von 13.150 Punkten habe eröffnen können. Der Kurs habe jedoch kurz darauf begonnen nachzugeben und der genannte Bereich sei erneut unterschritten worden. Sollte der DE30 unter die Fibonacci-Projektion von 127,2% der vorherigen Korrektur (12.860 Punkte) fallen, könnte dies auf eine Trendumkehr hindeuten. Dafür müssten die Bären die Marke von 13.000 Punkten durchbrechen - diese habe in den letzten drei Monaten die Verluste begrenzen können. Im Falle einer Erholung, seien die 13.150 Punkte zu berücksichtigen.

Unternehmensnachrichten:

RWE (RWE.DE) (ISIN: DE0007037129, WKN: 703712) habe gestern bekannt gegeben, dass es mit dem spanischen Bauunternehmen Saitec an der Entwicklung schwimmender Windkraftanlagen arbeiten werde. Eine solche Entwicklung würde es ermöglichen, die Windkraft auch in größerer Entfernung von der Küste zu nutzen, wo die Wassertiefe größer sei.

LEONI (LEO.DE) (ISIN: DE0005408884, WKN: 540888) sei heute der schwächste Wert im deutschen Small-Cap-Index. Der Kabelhersteller habe die vorläufigen Jahresergebnisse veröffentlicht. Der Umsatz sei mit 4,8 Mrd. EUR etwas schwächer ausgefallen als erwartet (4,89 Mrd. EUR). LEONI habe zudem einen bereinigten EBIT-Verlust von rund 66 Mio. EUR aufgewiesen. Der Hauptgrund für den heutigen Rückgang sei jedoch eine Rückstellung für mögliche Verluste im 4. Quartal 2019 in Höhe von 80 Mio. EUR.

Analystenreaktionen

- Fraport (FRA.DE) (ISIN: DE0005773303, WKN: 577330) sei bei der Commerzbank auf "reduzieren" herabgestuft worden (Kursziel: 59 EUR).

- Rheinmetall (RHM.DE) (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000) sei bei der MainFirst auf "kaufen" heraufgestuft worden (Kursziel: 107 EUR). (25.02.2020/ac/a/m)


 

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