DAX (Kurs)


WKN: 846744 ISIN: DE0008467440
Märkte Charts Nachrichten Research Weitere Tools
Profil
Kursliste
52 Wochen-Hoch-Tief
Performance
Historische Kurse
Intraday
Historisch
Neuigkeiten
Analysen
Kolumnen
Insider-Trading
Kennzahlen
Forum

Weitere Meldungen
14.05.20 Aktien: Auto- und Chemieindustrie-Werte gefal.
14.05.20 Neue X-Open End-Turbo Put-Optionsscheine au.
14.05.20 DAX (Tageschart): 10.300er-Unterstützung wie.
14.05.20 DAX: Der große Rückzug?
14.05.20 DAX recht weit fortgeschritten
12.05.20 Aktien: Wirecard an der DAX-Spitze, Henkel n.
12.05.20 DAX: Schwächen offenbaren sich
12.05.20 DAX: Suche nach Abwärtsbewegung
12.05.20 DAX (Tageschart): Die großen Taktgeber - Ch.
12.05.20 DAX: Fibonacci-Fächer im Wochenchart hält bi.
07.05.20 Neue X-Turbo-Optionsscheine auf DAX - Optio.
07.05.20 Aktien: Infineon auf der DAX-Spitze, Wirecard.
07.05.20 DAX: Abwärtsbewegung möglich
07.05.20 DAX (Tageschart): Bremsklotz "bearisher Keil" .
07.05.20 DAX: 10.097 Punkte warten
05.05.20 DE30: Rückgang nach BVG-Urteil
05.05.20 DAX (Tageschart): Verrückte Zeiten - Chartan.
05.05.20 DAX: Ernüchterung nach Fehlausbruch
05.05.20 DAX: Vor neuer langer Abwärtswelle?
30.04.20 Aktien: Automobilwerte deutlich gestiegen, Deu.


<< vorherige Seite nächste Seite >>
 
Meldung
Hannover (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) -2,56%, MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741 ) -1,15%, TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327 ) -0,53%) geriet aufgrund wieder aufflammender Corona-Sorgen deutlich unter Druck, so die Analysten der Nord LB.


Im DAX habe es z.B. keinen einzigen Gewinner gegeben. Die größten Verlierer seien konjunktur-empfindliche Aktien gewesen, wie z.B. die Auto- oder Chemieindustrie.

Die Wall Street (ISIN US2605661048 / WKN 969420) -2,2%, S&P-500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0 ) -1,7%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427 ) -1,6%) sei zwar freundlich in den Tag gestartet, sei jedoch von der Warnung von US-Notenbankchef Powell vor einer langwierigen Wirtschaftsschwäche eingeholt worden. Auch der später fallende Ölpreis und die Spannungen zwischen China und den USA hätten den Aktien zugesetzt.

Der Nikkei-225 (ISIN JP9010C00002 / WKN A1RRF6 ) notiere ebenfalls leichter: aktuell bei 20.007,33 Punkten.

Temporäre Bewertungseffekte bei Derivaten hätten die Erträge bei der Commerzbank (ISIN DE000CBK1001 / WKN CBK100 ) in Q1 auf 1,853 (2,157) Mrd. EUR sinken lassen. Einen Lichtblick hätten die Erträge im Kundengeschäft gebildet (Zinsüberschuss +7%, Provisionserträge +14%). Das operative Ergebnis habe u.a. wegen der erhöhten Risikovorsorge aufgrund der Belastungen aus der Corona-Krise bei -277 (+246) Mio. EUR gelegen. Das Geldhaus habe die Corona-bedingten Belastungen auf 479 Mio. EUR beziffert.

Bei Salzgitter (ISIN DE0006202005 / WKN 620200 ) seien Umsatz und Ergebnis in Q1 aufgrund der im Jahresverlauf niedrigeren Stahlpreise gesunken. Die Erlöse hätten bei 2,1 (2,3) Mrd. EUR gelegen, der Vorsteuerverlust sei mit 31,4 (+125,9) Mio. EUR ausgewiesen worden. Der vorläufige Ausblick sei düster: Der Stahlkonzern erwarte für das Gesamtjahr aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise einen merklich reduzierten Umsatz und ein negatives Vorsteuerergebnis in beträchtlicher, sehr wahrscheinlich dreistelliger Millionen EUR Höhe.

Die Corona-Beschränkungen ab März hätten Sixt (ISIN DE0007231326 / WKN 723132 ) in Q1 bei einem um 3,4% niedrigeren Umsatz von 488,5 Mio. EUR einen Verlust von 9,6 (+27,7) Mio. EUR eingebrockt. In Q2 rechne der Autovermieter aufgrund der weltweiten Reisebeschränkungen mit einem sehr starken Einbruch von Umsatz und Ergebnis.

Der Reisekonzern TUI (ISIN DE000TUAG000 / WKN TUAG00 ) habe in den ersten fünf Monaten des Geschäftsjahres von Oktober bis Februar den Umsatz um 6% auf 6,0 Mrd. EUR gesteigert. Das operative, um Einmaleffekte bereinigte Ergebnis habe sich auf -240 Mio. EUR (+21%) belaufen. Seit Mitte März habe TUI das Reiseprogramm aussetzen müssen, bereite sich nun aber auf eine Eröffnung der Hotels in Europa vor. Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie wolle der Konzern die Overhead-Kosten dauerhaft um 30% reduzieren.

Der Eurokurs habe zur Wochenmitte aufgrund der amerikanischen Geldpolitik keine klare Richtung gefunden.

Die Rohöllagerbestände seien überraschend seit Januar das erste Mal wieder gesunken. Die Ölpreise hätten nach dieser Meldung verständlicherweise angezogen, jedoch sei das Plus auch schnell wieder verpufft. Letztlich seien die Ölpreise gesunken. Gold habe als Antikrisenwährung einen freundlichen Tag verbucht. (14.05.2020/ac/a/m)


 

Breaking News


Kurs- und weitere Informationen zum Thema:

DAX

Aktuelle Diskussionen zum Thema:

Börse ein Haifischbecken: Trade ... (28.05.20)
2020 QV-GDAXi-DJ-GOLD-... (28.05.20)
QV ultimate (unlimited) (28.05.20)

Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen:

DAX – Die Luft wird dünner (14:02)
DAX: Durchbruch über 200er-EMA. (13:40)
DAX schnuppert gefährliche Höhen. (10:20)
DAX (Tageschart): Doppelte Durch. (10:01)
DAX bleibt weiter stark (09:37)

Alle Nachrichten zum Unternehmen

Aktuelle Analysen zu den Unternehmen:

DAX

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?