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| 16.11.11 | Gleiches zu Gleichem... |
| 04.11.11 | Kostolany funktioniert... |
| 25.10.11 | Deutsche Bank überrascht Analysten |
| 11.10.11 | Quittung folgt |
| 10.10.11 | Fährt das Finanzsystem vor die Wand? |
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| 14.09.11 | Es gibt doch genug Pferde |
| 09.09.11 | Deutsche Bank: Noch steht die Prognose |
| 18.08.11 | Amerikanisches Schäferstündchen |
| 10.08.11 | Deutsche Bank - Ihre Chance auf über 20 P. |
| 03.08.11 | Yukon-Nevada Gold: Vertrag mit Deutsche Ba. |
| 25.07.11 | Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage |
| 21.07.11 | Deutsche Bank und Commerzbank: Drohen sc. |
| 30.06.11 | Kernschmelze |
| 27.05.11 | Passgenau und Persönlich |
| 20.05.11 | Wollt Ihr uns verarschen |
| 04.05.11 | Deutsche Bank: Gelassene Reaktion auf die . |
| 04.05.11 | Deutsche Bank: Vor dem Ausbruch? |
| 04.05.11 | Die Zeit ist reif |
| Meldung |
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Die Klappe aufrei\xDFen, das k\xF6nnen unsere Damen und Herren Politiker
in Bonn und Br\xFCssel. Und wenn ihnen eine Ansicht oder Meinung nicht
in den Kram passt, sind sie sehr schnell mit pers\xF6nlichen
Diffamierungen und Untergrabung der pers\xF6nlichen Integrit\xE4t ihres
Gegen\xFCbers zur Hand. Das zieht sich von der Ratsversammlung vor Ort,
\xFCber die Kreis- und Landesparlamente bis hin zum deutschen Bundestag
und dem Europ\xE4ischen Parlament hin. Wenn es aber darum geht
sachkundig und kompetent Probleme zu l\xF6sen, dann versagen diese
Damen und Herren wieder und wieder. Weil es ihnen eben nicht um die
Sache geht. Und sie m\xF6glicherweise \xFCberwiegend schlicht inkompetent
sind.
Wir brauchen da \xFCbrigens gar nicht die immer wieder auf die
Finanzkrise zeigen. Das ganze Drama um den Verfassungsschutz zeigt
das ebenfalls recht deutlich. \xDCberall dort, wo man nicht bei uns
nicht direkt abkassieren kann, scheint sich Politik nicht zu
k\xFCmmern. Wobei ich die innere Sicherheit schon zu den wesentlichen
Fragen bzw. den Kernkompetenzen eines Staates z\xE4hlen w\xFCrde. So
konnte man damals f\xFCr die Verfolgung der Steuers\xFCnder in L\xE4ndern wie
Liechtenstein, Luxemburg und auch der Schweiz ein deutliches anderes
Engagement feststellen. Inklusive des Aufkaufs gestohlener Daten.
Aber da ging es ja auch ums liebe Geld. Und wieder gab es trotz
Toten keine R\xFCcktritte. Jedenfalls reden seit Jahren alle von der Schuldenbremse, w\xE4hrend sie weiter mit beiden F\xFC\xDFen auf dem Verschuldungsgaspedal stehen. Das ist die hohe Form der politischen Dialektik. Von einem Reden und das Gegenteil tun. Das beherrscht seit geraumer Zeit unser Land. Dass man damit nat\xFCrlich keinen Besenstiel gewinnen kann, ist klar. Und so ersch\xF6pft sich derzeitiges Regierungshandeln und die derzeitige Politik all zu h\xE4ufig in Worth\xFClsen, Blau Bla und hei\xDFe Luft. Mit Moral hat das wenig zu tun. Was auch kein Wunder ist. Ein klein wenig kenne ich den politischen Betrieb aus eigener Anschauung schlie\xDFlich auch. Wer da auf Kompetenz setzt oder gar den Wahnsinn unternimmt etwas ordentlich zu machen, hat schon verloren bevor er \xFCberhaupt anf\xE4ngt. Fakt ist, dass in diesem System die Dampfplauderer im Vorteil sind. Diejenigen, die von Posten zu Posten springen und ja nicht auf einem so lange sitzen bleiben, bis sich zeigt, dass sie eigentlich nichts bewegt haben. Was z.B. hat ein Herr Steinbr\xFCck seinerzeit in Schleswig-Holstein bewegt? Und warum ist z.B. Herr Albig als Oberb\xFCrgermeister von Kiel derzeit auf dem Weg ins Landeshaus? Ist es im Rathaus zu langweilig oder die Probleme zu gro\xDF? Und warum bekommt man mit einer Twittermeldung zu Verbindung von Grl\xFCckspielgesetz und Prositition mehr Aufmerksamkeit als mit sachkundiger Arbeit? Wobei derselbe Stegner im Wissenschaftspark Finanzkrisenl\xF6sungen vorstellte und nicht einmal den Financial Inquiry Commission Report kannte? Da m\xFCssen sich auch mal die Medien fragen, wie sie zum allgemeinen Versagen beitragen. Warum gebt ihr diesem niveaulosen Agieren auch noch eine B\xFChne? Und weil man das alles k\xF6nnen muss und man als normaler Mensch in diesem Sumpf hoffnungslos verloren ist, muss man auf die zur\xFCckgreifen, die das ganze System in und auswendig kennen und es f\xFCr ihre Zwecke zu nutzen wissen. Insofern \xFCberrascht es mich nicht, dass wir vom Comeback von Herrn zu Guttenberg lesen und h\xF6ren. Von ausgerollten Teppichen lese ich da. Gegen die Zahlung von 20.000 Euro hat man die „Lappalie“, dass er sich m\xF6glicherweise (Sie sehen schon, dass ich mich sehr vorsichtig ausdr\xFCcken muss und nicht er) den Doktor erschlichen hat, auf die Einstellung des Verfahrens beerdigt. Wobei Herr zu Guttenberg da seine eigene Version hat. Es waren jetzt pl\xF6tzlich „ungeheuerliche Fehler“. So bl\xF6d zu sein, dass bewusst zu machen kann er doch nicht sein, hat er selbst gemeint. Das lasse ich einfach mal so stehen. Zu dieser Erkenntnis, wenn es denn eine ernstgemeinte sein sollte, hat er aber dann doch lange gebraucht. Wie viele Dementis gingen dem voraus? Und so kann derjenige, der den ganzen wissenschaftlichen Betrieb mit F\xFC\xDFen getreten hat, wieder angreifen. Und hat in diesem Land der Vergesslichkeit noch Chancen. Was sagt man dazu? Aber offensichtlich haben wir in Deutschland derzeit nicht mehr zu bieten. Die Schuldenkrise, die nun auch ganz konkret in Deutschland angekommen ist, macht das offenbar. Statt 6 Mrd. Euro konnten die Bundesfinanzagentur gerade einmal 3,9 Mrd. Euro unterkriegen. Wobei nun auch bei uns die Zinsen – wenngleich von niedrigem Niveau – steigen l\xE4sst. Was ein schlechtes Zeichen ist. Und so werden wir uns wohl angesichts des Dementis gestern im Bundestag, was bei unserer Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel im Grunde genommen ein klares alternativloses Ja mit wohl kalkulierter Verz\xF6gerung bedeutet, mit dem Gedanken anfreunden m\xFCssen, dass Eurobonds, die jetzt verniedlichend in Stabilit\xE4tsbonds oder Stabilit\xE4tsanleihen umbenannt wurden, bekommen werden. Ja, mit der Verhunzung der Sprache, die inzwischen Propagandaniveau erreicht hat, ist man weit gekommen. Der Missbrauch der Sprache im Land der Dichter ist in diesem Land inzwischen wahrlich erschreckend. Wohin das alles f\xFChrt sehen wir am Negativbeispiel der Commerzbank. Wieder eine Staatsbeteiligung, die wie die Deutsche Telekom auch, nicht gerade ein Ruhmesblatt ist. Aber wenn juckt es, dass da bei beiden Milliarden vernichtet wurden/werden, wo wir doch bei der Hebelung inzwischen \xFCber Billionen sprechen? Das sind doch Peanuts, oder? Wo doch jetzt die FED einen erneuten Banken-Stresstest anleiert. Diesmal unterstellt man ein leider inzwischen realistisches Szenario einer deutlichen Abschw\xE4chung der US-Wirtschaft und der Weltwirtschaft. Da bin ich einmal gespannt, was da rauskommt. Was wohl bei der Commerzbank bei einem solchen Stresstest-Szenario herauskommen w\xFCrde, wenn sie sich denn einmal keinem wei\xDFgewaschenen, aufsichtsfernen Europa-Stress-Testchens unterziehen m\xFCsste? Ich m\xF6chte es lieber gar nicht wissen. Die Deutsche Bank wird diesen Stresstest sicher \xFCberstehen. Da sie sich immer auf die richtige Seite stellt und davon offenbar auch (jedenfalls noch) die Investoren \xFCberzeugen kann. Auch, wenn zw\xF6lf Aktivisten der Occupy Bewegung es schafften die Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und vor der Handelskammer Hamburg, Herrn Ackermann, der – man h\xF6re und staune – \xFCber Markt und Moral (was wei\xDF er wohl davon bzw. sein Ghostwriter?) schwadronierte, kurz zu st\xF6ren. Wobei der nat\xFCrlich aalglatt die mit \xFCberforderten Occupy Anh\xE4nger zur Diskussion aufforderte, um das Ganze dann mit folgenden Worten ins L\xE4cherliche zu ziehen: „In Rhetorik-Seminaren wurde ich geschult, wie man mit Unterbrechungen umgeht. Ich bin sehr dankbar, dass ich mein Wissen nun auch in der Praxis erproben durfte.“ 400 „ehrbare“ (?!?) Kaufleute lachten dazu in trauter Einigkeit. Individualit\xE4t und Zivilcourage ist wohl auch da inzwischen Mangelware geworden?!? Wobei die Frage im Raume steht, wie ehrbar und hanseatisch der heutige hanseatische Kaufmann (sofern es ihn noch gibt) noch ist? Was haben die Damen und Herren gegen die Finanzkrise unternommen? Und wieso h\xF6ren sie Vortr\xE4ge von Herrn Ackermann zu Markt und Moral ohne Widerspruch an, wo doch gegen die Deutsche Bank aus den USA wegen Betrugs ermittelt wird? Und sich Herr Ackermann wegen des Verdachts der Falschaussage auch einer privaten Hausdurchsuchung unterziehen musste? Gab es unter den 400 keinen der da protestierend aus dem Saal ging oder sich auf die Seite der Occupy Bewegung stellte? Schlie\xDFlich m\xFCsste ein heutiger echter hanseatischer Kaufmann doch sicher die ein oder andere Idee der Occupy-Bewegung unterst\xFCtzen k\xF6nnen. Oder sucht auch dort nur noch jeder seinen kleinen Vorteil und verliert das Ganze aus dem Blick? Und an Herrn Ackermann gerichtet. Wenn Sie mit jemand diskutieren wollen, der Ihnen und den Banken kritisch gegen\xFCber steht, dann nehmen Sie doch einfach jemanden, der sich auch wenigstens etwas auskennt, den entsprechenden Hintergrund hat und Ihnen auch wirklich Paroli bieten kann. Also stellen Sie sich doch einfach mal Menschen wie z.B. mir! Ich bin bereit. Oder haben Sie schlicht Angst, dass Ihre Pseudo-Rhetorik da nicht verf\xE4ngt bzw. ausreicht? Dass Sie gegen Leute von Occupy gut aussehen, ist doch gebongt und unter Ihrem Niveau. Und flotte Spr\xFCche, ja flotte Spr\xFCche kann ich auch. Ob die allerdings bei einer Drittelung des Kurses seit sie das Ruder bei der Deutschen Bank \xFCbernommen haben, angebracht sind, steht auf einem anderen Blatt. So ist eines klar. Und noch dazu sind Sie exemplarisch daf\xFCr. Ohne ein Wort zu sagen. Der Markt hat n\xE4mlich offensichtlich eine Moral. Die Entwicklung des B\xF6rsenkurses der Deutsche Bank AG und die Art und Weise Ihres pers\xF6nlichen Abgangs zeigen das recht deutlich. Ich w\xFCnsche Ihnen einen sch\xF6nen Tag und stets hohe Renditen. Ihr Norbert Lohrke Neu: Folgen Sie unserem Ansatz \xFCber den von uns gespeisten Aktienfonds und bauen Sie mit hohen und soliden Renditen Ihre private Altersvorsorge auf. Jetzt auch in M\xFCnchen, Hamburg und bei Tradegate im B\xF6rsenhandel. |