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Meldung
Neue Rekorde an der Wall Street in der letzten Woche treiben auch den DAX zum Wochenbeginn nach oben. Am Montag knackt der Deutsche Leitindex gleich zu Handelsbeginn die 11.800er Marke und wagt einen neuen Anlauf an sein Jahreshoch bei 11.893 Punkten. Ob der DAX dies jedoch aus eigener Kraft erreichen kann, bleibt abzuwarten, denn am “President’s Day” bleiben die Börsen in den USA geschlossen, Impulse von dort sind daher nicht zu erwarten, bis es am Dienstag wieder regulär weitergeht.

Die Rekordjagd beim Dow Jones und den Vergleich zum DAX haben wir uns bereits in diesem Artikel angeschaut: Für Anleger lohnt sich indes auch ein Blick auf die beiden US-Tech-Indizes Nasdaq 100 und Nasdaq Composite. Diese konnten in der vergangenen Woche ebenfalls neue Rekordhochs verbuchen. Am Montag wird es jedenfalls keine geben, da in den USA Feiertag ist. Statistisch gesehen ist dieser “President’s Day” der Feiertag, der die schlechteste Performance im Anschluss aufweist.

Deutsche Bank erhält Hilfe aus Fernost

In Deutschland steht die Deutsche Bank im Fokus. Am Montag kann die Aktie des Kreditinstituts leicht zulegen, liegt aber weiterhin unter dem 52-Wochen-Hoch vom 26. Januar. Positive Impulse kommen vor allem aus Fernost. Das chinesische Unternehmens- und Finanz-Konglomerat HNA wird zum Großaktionär der Deutschen Bank. HNA hat Aktien im Wert von 755 Millionen Euro gekauft und sich damit 3,04 Prozent am größten deutschen Geldhaus gesichert.

Damit ist HNA der drittgrößte Aktionär der Frankfurter und laut einem Sprecher des Unternehmens schließen die Chinesen nicht aus, ihre Beiteiligung weiter aufzustocken. Weitere Analysen zu den globalen Märkten und Produktideen für die Anlageentscheidung finden Sie auch in den der BNP. Im aktuellen Umfeld bleiben Banken daher im Fokus der Anleger.

Auf die Deutsche Bank haben wir einen Discount Put mit der WKN  für Sie herausgesucht. Auf die Commerzbank finden Sie  ein Bonus Zertifikat unter der WKN und einen Capped Bonus unter der WKN .  Wer dagegen lieber weiter auf die US-Banken setzen will, findet in der 9,5% Protect Multi Aktienanleihe auf US-Banken mit der WKN eine interessante Alternative zu einem Direkteinstieg. Weitere Produkte auf US-Indizes und Einzelwerte finden Sie in unserer .

Unsere Chartanalyse:

In der abgelaufenen Handelswoche zeigte der DAX keine klare Tendenz. Nach wie vor stellt das Jahreshoch eine zu hohe Hürde dar. Stärkere Gewinnmitnahmen waren ebenfalls nicht zu beobachten. Statistisch dürfte nun aber der Druck auf den Markt steigen.

Gerade in der aktuell eher schwierigen Marktphase ist es wichtig, den Blick für die übergeordneten Perspektiven nicht zu verlieren. Für Trader liefern der Tages- und Wochenchart wertvolle Hinweise sowie auch Durchschnittsverläufe. Der erste Chart visualisiert den durchschnittlichen Kursverlauf des DAX in den vergangenen 20 Jahren.

Die Markierung zeigt deutlich eine ausgeprägte Kursschwäche in der zweiten Februar-Hälfte. Unseren Daten zufolge weisen einige Tage eine Gewinnquote von 40 Prozent auf und zählen damit zu den schlechtesten im Jahresverlauf. Ausgangspunkt der Korrektur ist meist der heutige Presidents Day in den USA, an dem die Wall Street geschlossen bleibt. Von allen amerikanischen Feiertagen weist dieser die schlechteste Performance im Anschluss auf. In den kommenden Tagen lässt die Statistik daher eher fallende Kurse an den Aktienmärkten erwarten. Sollten die US-Börsen den Vorgaben folgen und zu einer überfälligen Konsolidierung ansetzen, dürfte auch der DAX Richtung Süden drehen.

Bereits in den vergangenen Tagen nahm der Verkaufsdruck zu, wie der hochaufgelöste Fünf-Minuten-Chart zeigt. Die roten Kreise kennzeichnen fallende Bewegungshochpunkte. Anders formuliert: Erholungen wurden immer früher zum Ausstieg genutzt. Noch aber besteht kein Grund zur Beunruhigung, am Freitag kauften Anleger den Markt bereits im Dunstkreis der 21-Tage-Linie (blau). Solange der Monatsmittelwert behauptet wird, bleibt ein Test des Jahreshochs bei 11.893 Punkten im Spiel.

Unterschreitet der DAX die Signallinie, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Korrektur zu. Allerdings sollten sich auch die Pessimisten nicht zu früh freuen, denn zahlreiche Unterstützungen begrenzen derzeit noch das Risiko. Neben der 11.600er-Zone zeigt der Ein-Stunden-Chart potenzielle Haltemarken bei rund 11.500 und 11.400 Punkten. Erst wenn auch hier die Abgabebereitschaft hoch bleibt und keine Gegenbewegung einsetzt, sollten sich DAX-Anleger für einen stärkeren Rückgang positionieren.



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