Deutsche Bank


WKN: 514000 ISIN: DE0005140008
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Meldung
– dieser Dax Inliner, der zugleich Seitwartspapier und Absicherung ist, dazu 300 prozent Renditechance hat, bleibt unser Favorit zum Wochenstart . Grund – beispielsweise Deutsche Bank schwächelt und dies ist kein gutes Zeichen. Franz Georg zeigt weiter auf, dass charttechnisch der Deckel eigentlich weiter drauf ist…

Wie man den Markt im Frühjahr 2017 am besten “anpackt” haben wir zuletzt ausführlich in der Finanzmarktrunde mit Joachim Goldberg diskutiert –

In den USA könnte der Trump-Trade in dieser Woche ein Stück zurück gedreht werden. Die Gesundheitsreform warf kein gutes Licht auf den Rückhalt und die Organisation Trumps in seiner Partei. In der Eurozone bleiben die Vorgaben positiv. Der ifo-Geschäftsklimaindex kann im März entgegen den Erwartungen recht deutlich zulegen. Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer steigt im März von revidierten 111.1 auf 112.3.

Wir stellen den Kommentar von Dr. Thomas Gitzel, Chief Economist der VP Bank Group vor:

“Das Konjunkturbarometer zeigt einmal mehr, dass ein erneut solides Wachstumsjahr vor uns liegt. Ob die deutschen Unternehmen in den kommenden Monaten noch einen Gang höher schalten können, hängt entscheidend von der Exportentwicklung ab. Sollte in Frankreich ein rechtspopulistisches Erdbeben bei den Präsidentschaftswahlen ausbleiben und mit Emmanuel Macron ein Reformer ans Ruder gelangen, wird auch die deutsche Exportwirtschaft davon profitieren.

Donald Trump scheint derweil langsam seinen Schrecken zu verlieren. Das Scheitern der Gesundheitsreform macht deutlich, dass Trump nicht im Alleingang durchregieren kann. Protektionistische Maßnahmen der US-Regierung werden deshalb unwahrscheinlicher. Auch das ist eine gute Botschaft für die exportstarke deutsche Industrie. Trotz aller politischer Umbrüche scheint sich der Konjunkturverlauf in einer golden Epoche zu befinden. Die Wachstumsraten sind zwar nicht besonders hoch, doch andererseits sind auch keine Rezessionsrisiken auszumachen.”

Unsere Chartanalyse:

In der vergangenen Woche durchlebten Anleger eine Achterbahnfahrt, bei der die erste charttechnische Unterstützung des Deutschen Aktienindex bestätigt wurde. Wie es nun kurzfristig weiter geht, ist völlig offen. Unverändert bleibt jedoch problematisch, dass nur ein beschränktes Aufwärtspotenzial existiert.

Ein starker Schwächeanfall des DAX stoppte in der Vorwoche an der bereits durch mehrere Wendepunkte aufgefallenen Zone um 11.850 (grüne Kreismarkierung). Die anschließende Erholung fiel überdurchschnittlich stark aus, was Hoffnungen auf ein vorzeitiges Ende der laufenden Korrektur weckt. Eine neue Rally bleibt aber sehr unwahrscheinlich, denn bereits um 12.230 verläuft eine Aufwärtstrendlinie, die sich zuletzt als massive Barriere erwiesen hat (orange punktierte Gerade, rote Kreise). Dies dürfte Investoren auch weiterhin abschrecken.

Dazu kommt die nach wie vor überhitzte Lage im Wochenchart: Der DAX verläuft rund zehn Prozent oberhalb seines 200-Tage-Durchschnitts (violetter Indikator unter dem Chart) und hat in der Vergangenheit auf diesem Niveau überdurchschnittlich häufig Konsolidierungen gezeigt. Auch das nicht mehr weit entfernte Allzeithoch bei 12.390 könnte kurzzeitig verstärkte Gewinnmitnahmen auslösen.

Anleger können somit bestenfalls noch auf eine kleine Etappe nach oben mittels Hebelzertifikaten wetten. Ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis ließe sich jedoch vermutlich mit etwas Geduld erzielen, wenn der Markt nach einer weiteren Korrektur wieder tiefer steht oder zumindest noch einmal in Richtung 11.850 zurück fällt. Sollten sich beim nächsten Test dieses Areals keine Käufer finden, ist sogar eine fortgesetzte Konsolidierung in Richtung 11.700 möglich. Auch in stabilen Aufwärtstrendphasen, wie sie zuletzt beispielsweise in den Jahren 2012 bis 2014 zu beobachten waren, korrigierte der Index immer wieder mal zurück an den viel beachteten 200-Tage-Mittelkurs (violett). Dieser verläuft aktuell erst knapp unter der 11.000er-Marke.



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