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WKN: 514000 ISIN: DE0005140008
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23.05.19 Deutsche Bank-Discount-Put mit 28%-Seitwärts.
23.05.19 MINI-Future Long auf Deutsche Bank: Schnelle .
14.05.19 Commerzbank- und Deutsche Bank-Zertifikat m.
18.04.19 Deutsche Bank-Calls nach Kaufsignal mit 119-.
25.03.19 Deutsche Bank-Puts mit 96%-Chance bei Kurs.
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11.02.19 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Deutsc.
17.01.19 Deutsche Bank-Calls nach Kaufsignal mit hohen.
15.01.19 Faktor-Zertifikat Long auf Deutsche Bank: Abw.
03.01.19 Turbo Long Zertifikat auf Deutsche Bank: Pull.
13.12.18 Deutsche Bank-Puts mit 79%-Chance bei Kurs.
13.12.18 Turbo Call-Optionsschein auf Deutsche Bank: F.
11.12.18 Deutsche Bank- und Nokia-Zertifikate mit 40%.
26.10.18 Deutsche Bank-Puts mit 48%-Chance bei Kurs.
04.09.18 Seitwärts Stable-Optionsschein auf Deutsche B.
26.07.18 Bonus-Zertifikat mit Cap auf Deutsche Bank: E.
23.07.18 Deutsche Bank-Zertifikat mit 3,50% Zinsen p.a.
19.07.18 Deutsche Bank: Mit Discountern auf die Wende.
16.07.18 Turbo Long-Zertifikat auf Deutsche Bank: Spek.


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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe einen Discount Warrant (ISIN DE000MF93691 / WKN MF9369 ) von Morgan Stanley auf die Deutsche Bank-Aktie (ISIN DE0005140008 / WKN 514000 ).


Die Aktie der Deutschen Bank habe ein neues Allzeittief markiert. Neben dem wieder aufkochenden Geldwäsche-Skandal um US-Präsident Trump hätten Verkaufsempfehlungen dazu beigetragen. Berenberg etwa habe das Kursziel von 7,00 auf 6,00 Euro gesenkt. Auch die UBS habe das Kursziel reduziert, und zwar von 7,80 auf 5,70 Euro. Wegen des weiter niedrigen Zinsniveaus und der deswegen wohl anhaltenden Ertragsflaute für das Institut hätten die Experten ihre Gewinnschätzungen für 2020 und 2021 deutlich gesenkt.

Die UBS gehe davon aus, dass sich der Überschuss nur schleppend erhole und die Deutsche Bank damit weiter deutlich hinter der Konkurrenz hinterherhinke. Zudem habe die UBS auf die wenigen strategischen Optionen verwiesen, die die Deutsche Bank nach den gescheiterten Gesprächen über eine Übernahme der Commerzbank habe. Eine radikale Strategie-Kehrtwende wie das deutliche Eindampfen des Investmentbankings könne sich die Bank derzeit nicht leisten, da das erst einmal für einen heftigen Verlust sorgen würde und damit wohl weiterer Kapitalbedarf entstehen würde. In der Tat seien auf der Hauptversammlung drastische Einschnitte im Investmentbanking angekündigt worden. Doch das werde zulasten der Erträge gehen, so Berenberg. Insofern dürfte eine Erholung des Aktienkurses weiter auf sich warten lassen.

Dennoch würden die Experten Anlegern raten, nicht mit vollem Risiko auf fallende Kurse zu setzen. Interessant sei vor diesem Hintergrund ein Discount Put von Morgan Stanley, der auch bei einer Seitwärtsbewegung im September 2019 noch einen Ertrag von 17,7 Prozent ermögliche. Wegen des Totalverlustrisikos (bei einem Aktienkurs von 8,00 Euro oder mehr) sollten Anleger nur wenig Kapital einsetzen. (Ausgabe 21/2019) (30.05.2019/oc/a/d)


 

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