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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Bank-AktienAnalysevom Online-Anlegermagazin "Der Aktionär":

Fabian Strebin von "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Bankenkonzerns Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) unter die Lupe.


Die Deutsche Bank habe erst Ende September wegen der Verbindungen zur Danske Bank erneut im Visier der Ermittler gestanden. Diese solle zwischen 2007 und 2015 rund 200 Milliarden Euro über ihre Niederlassung in Estland gewaschen haben. Die Deutsche Bank sei jahrelange als Korrespondenzbank für die Dänen tätig gewesen. Die Deutsche Bank solle in einigen Fällen keine Geldwäscheverdachtsmeldungen gemacht haben, obwohl es angezeigt gewesen wäre. Nun ziehe das Geldhaus erste Konsequenzen.

Ende des Jahres beende die Deutsche Bank ihre Aktivitäten als Korrespondenzbank in Malta. Das berichte das "Handelsblatt". Ein Grund dürfte sein, dass Maltas Banken zuletzt in mehrere Geldwäsche- und Korruptionsskandale verwickelt gewesen seien. In einem Bericht habe der Europarat erst kürzlich die Insel als Europas Einfallstor für schmutziges Geld aus dem Ausland bezeichnet.

Ein Sprecher der Deutschen Bank habe mitgeteilt, dass man regelmäßig das Netzwerk an Banken, für die Auslandszahlungen weitergeleitet würden, überprüfe. Sollten die Dienste der Banken keinen nennenswerten Nutzen für die Kunden haben, oder "die Kosten und die potenziellen Risiken" überdurchschnittlich hoch sein "passen wir unsere Dienstleistungen in solchen Ländern entsprechend an". Laut Medienberichten verlasse die Deutsche Bank auch im Baltikum und Zypern das Korrespondenzbankgeschäft.

Zweifelhafte Ländern zu verlassen, sei sicher ein richtiger Schritt in Richtung mehr Glaubwürdigkeit. Doch das Verfahren im Fall Danske Bank laufe weiter. Die Deutsche Bank müsse aufpassen, dass nicht wieder größere Rechtsstreitigkeiten das operative Geschäft überschatten würden, wie es in der Vergangenheit häufiger der Fall gewesen sei. Zumal es operativ auch seit Jahren schlecht laufe. Vor diesem Hintergrund sei die neue Strategie mehr als ambitioniert. Es bleibe abzuwarten, ob es gelinge, bei anhaltenden Negativzinsen und hartem Wettbewerb die Erträge deutlich zu steigern. Bisher seien die Erträge schneller als die Kosten gesunken.

Langfristig orientierte Anleger sollten einen Bogen um die Aktie machen, so Fabian Strebin von "Der Aktionär". Trader könnten nach den jüngsten Kursgewinnen am Freitag auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung setzen. Nachdem neue Hoffnung auf einen kleinen Deal im Handelsstreit zwischen den USA und China aufgekommen sei, habe der Kurs die 50- und 100-Tage-Linie nach oben durchbrochen. (Analyse vom 14.10.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Deutsche Bank-Aktie:

XETRA-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
6,74 EUR -0,84% (14.10.2019, 10:14)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
6,76 EUR -0,43% (14.10.2019, 10:28)

NYSE-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
7,46 USD (11.10.2019)

ISIN Deutsche Bank-Aktie:
DE0005140008

WKN Deutsche Bank-Aktie:
514000

Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
DBK

NYSE Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
DB

Kurzprofil Deutsche Bank AG:

Die Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an - vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten. (14.10.2019/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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