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Meldung
Wien (www.aktiencheck.de) - Deutsche Bank will Sigmar Gabriel in ihren Aufsichtsrat holen - Aktiennews

Der frühere Außen-, Wirtschafts- und Umweltminister Sigmar Gabriel soll in das oberste Kontrollgremium der Deutschen Bank (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) vorrücken, so die Experten von "FONDS professionell".


Der ehemalige Spitzenpolitiker ersetzt dort Jürg Zeltner, gegen den die Aufsicht Bedenken erhoben hatte.

Die Deutsche Bank habe Ex-Vizekanzler Sigmar Gabriel als Aufsichtsratsmitglied nominiert. Der frühere SPD-Parteichef und Bundesaußenminister solle Jürg Zeltner ersetzen, habe das größte deutsche Geldhaus mitgeteilt. Dieser habe nach nur wenigen Monaten sein Mandat Ende vergangenen Jahres niedergelegt. Grund seien offenbar Bedenken der Finanzaufsicht Bafin gewesen, die mögliche Interessenkonflikte wegen Zeltners Position als Vorstandschef der Privatbankengruppe KBL erkannt habe. Die abgeschmetterte Personalie habe obendrein als Schelle für Aufsichtsratschef Paul Achleitner gegolten.

Dies versuche der in die Kritik geratene Achleitner mit der Nominierung Gabriels nun offenbar zu kitten. Entsprechend dem deutschen Aktienrecht werde Gabriel zunächst gerichtlich als Aufsichtsrat bestellt, um sich bei der nächsten Hauptversammlung den Aktionärinnen und Aktionären zur Wahl stellen, heiße es in der Mitteilung. Den entsprechenden Antrag habe das Institut am Freitag (24. Januar) beim Amtsgericht Frankfurt eingereicht.

"Überzeugter Europäer und Transatlantiker"

"Wir freuen uns sehr, mit Sigmar Gabriel einen überzeugten Europäer und Transatlantiker für den Aufsichtsrat der Deutschen Bank gewinnen zu können", lasse sich Aufsichtsratschef Achleitner in der Mitteilung zitieren. "Wir erleben geopolitisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich herausfordernde Zeiten, in denen sich eine globale Bank ganz neuen Erwartungen und Anforderungen stellen muss." Als ehemaliger Umwelt-, Wirtschafts- und Außenminister werde Sigmar Gabriel mit seinem großen Erfahrungsschatz einen besonderen Beitrag leisten und die Kompetenz des Hauses im Aufsichtsrat ergänzen.

"Nun eine klare Strategie"

Gabriel habe es der Mitteilung zufolge als "große Ehre" bezeichnet, in den Aufsichtsrat berufen zu werden. "Mit einer nun klaren Strategie und ihrem starken Führungsteam hat die Deutsche Bank als eine der wichtigsten Finanzinstitutionen in Europa die Chance und die Verantwortung, die Zukunft der deutschen und europäischen Wirtschaft mit zu gestalten", so der frühere Spitzenpolitiker.

Neben seinen zahlreichen politischen Ämtern habe Gabriel außerdem von 2005 bis 2009 dem Verwaltungsrat der bundeseigenen Förderbank KfW angehört. Zwischen 2013 und 2017 sei er einer der alternierenden Vorsitzenden des Gremiums gewesen. Von 1999 bis 2003 habe Gabriel zudem im Aufsichtsrat von Volkswagen gesessen, weil er Ministerpräsident des Landes Niedersachsen und damit eines VW-Großaktionärs gewesen sei. Ob diese Vorerfahrung ausreiche, um die größte deutsche Bank zu kontrollieren, werde nun die Bafin entscheiden.

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7,865 EUR +1,80% (24.01.2020, 13:22)

NYSE-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
8,56 USD +1,90% (23.01.2020, 22:00)

ISIN Deutsche Bank-Aktie:
DE0005140008

WKN Deutsche Bank-Aktie:
514000

Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
DBK

NYSE Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
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Kurzprofil Deutsche Bank AG:

Die Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an - vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten. (24.01.2020/ac/a/d)


 

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