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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Deutsche Bank-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Bankenkonzerns Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) unter die Lupe.


45 Prozent Performance seit Jahreswechsel bei der Deutschen Bank und 23 Prozent bei der Commerzbank. Viele Anleger würden sich verwundert die Augen reiben, denn im vergangenen Jahr hätten die Titel zu den schlechtesten Werten gehört. Doch neben den jeweiligen Eigenheiten bei den Umbaustories komme jetzt ein maßgeblicher Faktor dazu: Die EZB.

Eine Lehre der Finanzkrise 2008/2009 sei gewesen: Banken seien unterkapitalisiert! Während der Staat in den USA den Geldhäusern das Kapital zwangsweise zugeschossen habe, hätten sich in der Eurozone die Banken das Geld selbst am Markt besorgen oder ihre Geschäfte eindampfen müssen. Dieser Umstand habe wesentlich dazu beigetragen, dass die US-Institute gestärkt aus der Krise hervorgegangen seien und die europäischen Konkurrenten abgehängt hätten.

Nach Jahren des Sparens und Umbauens und mehrerer Kapitalerhöhungen hätten Deutsche Bank und Commerzbank zumindest die Eigenkapitalausstattung auf ein gutes Niveau gebracht. In den letzten Jahren habe das allerdings Kraft gekostet und das Geschäft eingeschränkt. Beide Häuser würden sich derzeit in einer großangelegten Umstrukturierung befinden und müssten mit ihrem Kapital haushalten. Auf Sicht von drei (Deutsche Bank 2022) bis vier Jahren (Commerzbank 2023) solle das Kapital ausreichen.

Die deutschen Großbanken hätten dafür zuletzt Puffer beim Eigenkapital aufgebaut, die im Rahmen der Umbauprogramm abgeschmolzen werden könnten. Die Commerzbank habe derzeit eine harte Kernkapitalquote von 13,4 Prozent und wolle bis Ende des Jahres mindestens über 12,75 Prozent bleiben. Die Deutsche Bank liege aktuell bei 13,6 Prozent und strebe mehr als 12,5 Prozent an.

Weiteren Spielraum könnten die Banken durch eine Aufweichung der Mindestanforderungen an das Eigenkapital bekommen. Laut der "Süddeutschen Zeitung" plane die EZB eine durchschnittliche Lockerung um 90 Basispunkte für die Eurozonenbanken bei der harten Kernkapitalquote. Die Mindestanforderung für die Commerzbank liege im laufenden Jahr bei 11,33 Prozent, für die Deutsche Bank bei 11,59 Prozent.

Nach dem gestrigen Rücksetzer lege die Deutsche Bank-Aktie heute wieder moderat zu. Mutige und Trader können zugreifen, als langfristiger Stopp eignet sich 8,70 Euro, so Fabian Strebin von "Der Aktionär". (Analyse vom 19.02.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Deutsche Bank-Aktie:

XETRA-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
9,967 EUR -0,13% (19.02.2020, 09:55)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
9,922 EUR -0,09% (19.02.2020, 10:09)

NYSE-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
10,71 USD -0,28% (18.02.2020)

ISIN Deutsche Bank-Aktie:
DE0005140008

WKN Deutsche Bank-Aktie:
514000

Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
DBK

NYSE Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
DB

Kurzprofil Deutsche Bank AG:

Die Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an - vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten. (19.02.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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