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EZB belässt Leitzins bei 0,0 Prozent                                    

Die bevorstehende Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat die Börsen in Europa am Donnerstag gelähmt.
Auch die Europäischen Zentralbank (EZB) brachte mit ihrer erwarteten Entscheidung, die Zinsen in der Euro-Zone bei 0,0 Prozent zu lassen, keinen frischen Schwung an die Aktienmärkte.

Der DAX notierte mit 11.586 Punkten kaum verändert. Börsianer glauben, dass EZB-Chef Mario Draghi bei der Pressekonferenz (Beginn 14:30 Uhr) nicht umhinkommen wird, auf die zuletzt lauter werdende Kritik aus Deutschland an der ultralockeren Geldpolitik zu reagieren. Zudem hoffen sie auf Aussagen zur Inflationsrate und ob die Wirtschaft im Euro-Raum, die im Vergleich zur US-Wirtschaft noch stottert, auf geldpolitische Hilfen angewiesen ist.

Der Immobilienmanager Donald Trump wird am Freitagabend (MEZ) in Washington vor dem Kapitol seinen Amtseid ablegen und seine Antrittsrede halten. Die anfängliche Euphorie an den Börsen über seinen Wahlsieg hat zuletzt einen Dämpfer bekommen. Trump versprach umfangreiche Steuersenkungen, Deregulierungen und Infrastrukturprogramme, Einzelheiten blieb er bislang aber schuldig.

Yellen-Aussagen helfen dem Dollar

Für Gesprächsstoff am Devisenmarkt sorgte die Chefin der US-Notenbank Fed, Janet Yellen. Sie bestätigte am Mittwochabend das Ziel der US-Währungshüter, die zuletzt im Dezember angehobenen Zinsen schrittweise weiter anzuheben. Möglich seien “mehrere” Zinserhöhungen pro Jahr bis 2019.

Der Dollar-Index, der den Wert der US-Devise zu anderen wichtigen Währungen zeigt, verteuerte sich um ein halbes Prozent auf 101,41 Punkte. Der Euro hielt sich trotzdem zunächst mit 1,0659 Dollar etwa einen viertel US-Cent höher als am Vorabend.

Gefragt am deutschen Aktienmarkt waren unter anderem Finanztitel. Commerzbank waren mit einem Plus von 2,4 Prozent größter Gewinner im DAX. Deutsche Bank gewannen ein Prozent, obwohl Bankchef John Cryan gesagt hatte, er könne eine Kapitalerhöhung nicht völlig ausschließen.




 

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