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2018 war für den DAX kein gutes Jahr. Seit dem Hoch im Januar hat er bereits über 20 % verloren (17.12.2018). Dafür gibt es eine Menge Gründe. Doch wie sehen sie aus und warum wird der Index jetzt wieder interessant?

Gründe für den Kursrückgang

Viele Unternehmen des Index, wie BMW (WKN: 519000), Continental (WKN: 543900), Daimler (WKN: 710000) oder VW (WKN: 766403), sind in der Autobranche angesiedelt oder mit ihr verbunden. Diese litten vor allem unter der Diesel- und Abgasproblematik, der Brexit-Verunsicherung, aber vor allem unter der Verunsicherung durch die amerikanischen Zölle.

Hinzu kamen die schwachen Finanzinstitute Commerzbank (WKN: CBK100) und Deutsche Bank (WKN: 514000), die weiterhin unter den niedrigen Zinsen, einer verfehlter Geschäftspolitik und vielen Skandalen litten.

Bayer (WKN: BAY001) belastete sich selbst mit der Monsanto-Übernahme und den Glyphosat-Klagen. Fresenius (WKN: 578560) kam unter anderem auch aufgrund der amerikanischen Politik unter die Räder. Wirecard (WKN: 747206) verlor seit ihrer DAX-Aufnahme vor allem aufgrund ihrer hohen Bewertung.

Nicht mehr zu teuer

Während der DAX zu Beginn des Jahres (nach Durchschnittsmethode) noch bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 15,42 notierte, beträgt sein KGV auf Basis der Schätzungen für 2019 aktuell 13,29 (17.12.2018).

Der langfristige Durchschnitt (seit 1980) liegt hingegen bei 19. Gehen wir aber von einer fairen Bewertung bei KGV 15 aus, so würde der DAX aktuell schon darunter notieren. DAX-Aktien sind also derzeit nicht mehr teuer.

Viel besser als amerikanische Aktien

Amerikanische Aktien sind im Vergleich noch viel höher bewertet. So beträgt das KGV des S&P-500-Index aktuell 19,94, während der Mittelwert bei 15,7 liegt (17.12.2018). Sie haben also die viel größere Korrektur erst noch vor sich, während DAX-Aktien schon einen guten Teil hinter sich haben.

Vieles schon eingepreist, aber Restrisiken bleiben

Viele negative Ereignisse und Androhungen wurden bereits durch den Kursverfall in diesem Jahr eingepreist. Meist drehen die Kurse genau an jenem Punkt, wenn die Befürchtungen eintreffen. Dieser ist in vielen Fällen aber noch nicht erreicht.

Deshalb sind ein finaler Ausverkauf und Ergebniseinbrüche auch weiterhin noch möglich. Die größte Unsicherheit bleibt die US-Politik, die bei vielen Unternehmen zu einem unplanbaren Szenario führt. Die Folge ist eine schwächere oder auch noch mögliche rückläufige Wirtschaft.

Foolishes Fazit

Zusammenfassend können wir festhalten, dass DAX-Aktien günstiger bewertet sind als viele amerikanische Werte. Und weil sie unter ihrem historischen Durchschnitt liegen, werde ich, trotz aller offenen Risiken, langsam optimistischer für den Index.

Da sich jedoch viele Indizes am amerikanischen Markt ausrichten und dieser noch zu teuer ist, könnten die Kurse auch noch weiter fallen. Viele Unsicherheiten kommen dabei aus der Politik, siehe Brexit oder Handelszölle. Aber vielleicht führen genau diese politisch hervorgerufenen Schäden zu einem Umdenken bei den Menschen und so später auch wieder zu einer Wende bei den Aktienkursen.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt BMW, Daimler und Fresenius.

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