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Meldung
Hannover (www.aktiencheck.de) - Deutsche Bank-AktienAnalysevon Analyst Michael Seufert von der Nord LB:

Michael Seufert, Analyst der Nord LB, stuft in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Bankenkonzerns Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) von "halten" auf "verkaufen" herunter.


Nachdem in den letzten Wochen und Monaten immer wieder über einen möglichen Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100) spekuliert worden sei, hätten nun beide Unternehmen die Aufnahme offizieller Sondierungsgespräche hinsichtlich einer potenziellen Fusion bestätigt. So habe die Commerzbank lediglich bekannt gegeben: "Commerzbank und Deutsche Bank haben sich heute darauf verständigt, ergebnisoffene Gespräche über einen eventuellen Zusammenschluss aufzunehmen." Nicht viel weiter habe sich die Deutsche Bank aus dem Fenster gelehnt: "Mit Blick auf sich bietende Opportunitäten hat der Vorstand der Deutschen Bank beschlossen, strategische Optionen zu prüfen. Diese Optionen wird der Vorstand daraufhin bewerten, ob sie Wachstum und Profitabilität der Bank stärken. Es gibt keine Gewähr, dass es zu einer Transaktion kommt. In diesem Zusammenhang bestätigen wir, dass Gespräche mit der Commerzbank geführt werden."

Seufert erachte eine rein kostengetriebene Fusion für nicht zielführend, da der ohnehin notwendige Wandel zu einer "digitalen" Bank ein vergleichbares Effizienzpotenzial biete und nicht sofort den Fortbestand von 25.000 bis 50.000 Arbeitsplätzen in Frage stelle. Ein einfaches Zusammenlegen der Geschäftssegmente inklusive Personalabbau löse keines der aktuellen Probleme beider Geldhäuser und stelle kein neues erfolgreicheres Geschäftsmodell dar. Nur ein Zusammenschluss zur Schaffung einer gemeinsamen digitalen Bankenplattform, auf die in den nächsten Jahren das jeweilige Altgeschäft überführt werden könnte, erscheine Seufert potenziell vielversprechend. Andernfalls würde eine "traditionelle" Fusion zu einer jahrelangen Beschäftigung mit sich selbst statt mit den Kunden, den Wettbewerbern und dem digitalen Wandel führen. Es sei zu erwarten, dass der Markt zunächst die Chancen einer Fusion überbewerten und die Risiken vernachlässigen werde, was die Möglichkeit eröffnen sollte, die Aktien der Deutschen Bank in steigende Kurse zu verkaufen.

Darum lautet das Rating für die Deutsche Bank-Aktie nunmehr "verkaufen", so Michael Seufert, Analyst der Nord LB. Das Kursziel werde von EUR 8,00 auf EUR 7,00 reduziert. (Analyse vom 18.03.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Offenlegung möglicher Interessenkonflikte bei der NORD/LB nach § 85 Abs. 1 WpHG i.V.m. Art. 20 der MAR sowie Artikel 5 und 6 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958 der Kommission vom 9. März 2016 bei der "Deutsche Bank AG": Keine vorhanden.

Börsenplätze Deutsche Bank-Aktie:

XETRA-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
8,221 EUR +5,18% (18.03.2019, 13:21)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
8,206 EUR +4,96% (18.03.2019, 13:37)

NYSE-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
8,88 USD -0,34% (15.03.2019, 21:02)

ISIN Deutsche Bank-Aktie:
DE0005140008

WKN Deutsche Bank-Aktie:
514000

Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
DBK

NYSE Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
DB

Kurzprofil Deutsche Bank AG:

Die Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an - vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten. (18.03.2019/ac/a/d)


 

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