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Meldung
Wien (www.aktiencheck.de) - Ex-Deutsche-Bank-Chef Ackermann fände Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank gut - Aktiennews

"Big Bank Theory" der besonderen Art: Kein Geringerer als Josef Ackermann spricht sich nun doch für eine Fusion von Deutscher Bank (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) und Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) aus, so die Experten von "FONDS professionell".


Als er selbst noch an der Spitze der Deutschen Bank gestanden habe, habe Ackermann derartige Pläne kategorisch abgelehnt.

Der Ex-Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, würde einen Zusammenschluss der Deutschen Bank mit der Commerzbank begrüßen. Eine Fusion europäischer Großbanken könnte jenen Banken-Champion schaffen, den der Kontinent in der Ära von Donald Trumps "America first"-Politik brauche, habe Ackermann in einem Interview mit Bloomberg Television gesagt. Europas Banken befänden sich derzeit in einer unterlegenen Position und hätten keine andere Wahl, als grenzüberschreitende Fusionen zu verfolgen.

Während seiner Zeit bei der Deutschen Bank habe Ackermann eine Fusion mit der Commerzbank stets abgelehnt. Viele Male habe das Geldinstitut eine solche Maßnahme durchdacht, aber "wir sind immer zu einem negativen Ergebnis gekommen", so Ackermann. Vor allem politische Schwierigkeiten, die sich aus dem Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland ergeben hätten, hätten die Überlegungen immer wieder im Sande verlaufen lassen. Damals sei die Arbeitslosigkeit allerdings deutlich höher gewesen als heute. "Vielleicht haben sich die Dinge geändert. Ich bin mir sicher, dass die Bereitschaft der Menschen, Umstrukturierungen auf dem deutschen Markt zu akzeptieren, höher ist als damals, als ich dort war", so Ackermann.

Banken knabbern an den Krisen-Folgen

Auch die Finanzaufsicht Bafin sehe Bankenfusionen positiv. "Deutschland braucht eine große, globale Bank, die Unternehmen ins Ausland begleitet", habe der für die Aufsicht über die Institute zuständige Bafin-Direktor Raimund Röseler Ende vergangenen Monats der "Wirtschaftswoche" gesagt. Zugleich habe er sich in dem Gespräch beunruhigt gezeigt, dass die Deutsche Bank und die Commerzbank immer noch an den Folgen der Finanzkrise 2008 zu knabbern hätten, wohingegen US-Branchenrivalen längst wieder zu alter Ertragsstärke zurückgefunden hätten. Die Institute sollten sich laut Röseler für den nächsten Abschwung wappnen und entschlossener sparen sowie ihre Prozesse weiter verschlanken.

Börsenplätze Deutsche Bank-Aktie:

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9,561 EUR -0,17% (11.09.2018, 12:59)

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9,51 EUR -0,71% (11.09.2018, 13:14)

NYSE-Aktienkurs Deutsche Bank-Aktie:
11,11 USD -0,18% (10.09.2018, 22:02)

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NYSE Ticker-Symbol Deutsche Bank-Aktie:
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Kurzprofil Deutsche Bank AG:

Die Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an - vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten. (11.09.2018/ac/a/d)


 

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