Deutsche Telekom


WKN: 555750 ISIN: DE0005557508
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08:30 Deutsche Telekom – Rückfall in alte Zeiten
23.05.18 Deutsche Telekom-Anleihen mit 4,3% bis 7,8%.
12.05.18 Deutsche Telekom-Aktie: Das gilt es zu beach.
11.05.18 Deutsche Telekom-Fix Kupon Express-Anleihe .
08.05.18 Deutsche Telekom: Aktie mit Stabilisierungsver.
08.05.18 Deutsche Telekom – lockt mit hoher Dividende
04.05.18 Deutsche Telekom: Kann die Unterstützung geh.
01.05.18 Deutsche Telekom: Super-Knaller + 186% in 4.
30.04.18 Deutsche Telekom: Erst beim dritten Anlauf
28.04.18 SAP, Linde und Deutsche Telekom mit deutlich.
27.04.18 Deutsche Telekom: Sprintet die T-Aktie los?
26.04.18 Deutsche Telekom: Die Käufer kämpfen sich w.
19.04.18 Deutsche Telekom-Aktie: Das müssen Sie beac.
19.04.18 Deutsche Telekom-Calls mit 107%-Chance bei .
19.04.18 Deutsche Telekom: Wie weit reicht die Kraft .
17.04.18 Deutsche Telekom: Jetzt noch aufspringen?
13.04.18 Deutsche Telekom: Ist die Aktie unterbewertet.
08.04.18 Deutsche Telekom: Der Trade läuft und der Ei.
08.04.18 Deutsche Telekom Aktie: Wochenanalyse!
06.04.18 Deutsche Telekom: Wie steht es um die „T-Ak.


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Meldung
Jahrelang war die Deutsche Telekom nicht mehr als ein Dividendenbringer ohne Fantasie nach oben. Dies wurde bis 2016 unterbrochen, seither ist wieder Sendepause bei den Magenta-farbenen. Wir raten deshalb vom Kauf der Aktie ab, setzen Sie die Dividende besser via Bonuspapier oder Aktienanleihe um. Zielrenditen von 5 bis 10 Prozent sind dabei genug. Konkret empfehlen wir die  als Bonuspapier und die  als Anleihe. Mehr Feuer hat der Discount-Call , ist aber auch offensiver. Wir sind bei der Analyse nah bei Kepler. Das Institut hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Zahlen zum ersten Quartal auf “Buy” mit einem Kursziel von 16,50 Euro belassen.

Der Telekomkonzern habe weitgehend wie erwartet abschnitten, schrieb Analyst Matthijs Van Leijenhorst in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Die Geschäfte im Heimatmarkt entwickelten sich solide, und trotz des schwächeren US-Dollar habe sich die US-Mobilfunktochter unverändert stark präsentiert.

Deutlich mehr Vola als die Telekomunikationsunternehmen bieten derzeit die Banken. Wir blicken auf die Einschätzung der Aberdeen-Experten zum Sektor, insbesondere in Italien.

Andrew Fraser, Head of Financial Credit Research bei Aberdeen Standard Investments, kommentiert vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen in Italien die Lage italienischer Baken und erklärt, warum diese nicht alle gleich zu bewerten sind:

„Die italienischen Banken sind zurück auf gewohntem Terrain – Abverkauf von Anleihen über den gesamten Sektor hinweg. Die Zukunft sieht düster aus für weite Teile der Branche: Schon vor den Wahlen war ein substanzieller Teil der regionalen und nationalen Banken nicht wettbewerbsfähig, vergab nicht annähernd genug Kredite und war mit zu vielen Schulden belastet. Zwar zeigte der Rettungsfonds der Regierung irgendwie seine Wirkung, die Bankenrettung der Monte dei Paschi im letzten Jahr war allerdings alles andere als eine Blaupause, an der sich irgendjemand orientieren möchte. Einige der Banken werden nun insolvent gehen, viele werden fusionieren müssen.

Die aktuelle politische Unsicherheit beginnt jetzt einem Sektor zuzusetzen, der ohnehin damit zu kämpfen hat, sich auf den Füßen zu halten. Die Unsicherheit ist dabei sogar so groß, dass es schwer ist, die Auswirkungen auf die Banken im Detail abschätzen zu können. Einerseits könnte es dem notleidenden Kreditmarkt schweren Schaden zufügen, sollten die kürzlich geänderten Insolvenz-Gesetze wieder zurückgedreht werden. Andererseits könnte jede finanzpolitische Lockerung dem Wachstum und damit den Banken helfen. Es könnte aber ebenso die Schuldenstandsquote erhöhen, die bereits so hoch ist, dass sie unter Umständen auf die Banken zurückfallen könnte.

Allerdings sind nicht alle Banken von dieser Untergangsstimmung betroffen. Unicredit und Intesa Sanpaolo haben die Substanz den jüngsten Ausverkauf selbst zu meistern. Außerdem haben beide Schritte in die Wege geleitet, um sich vor dem nächsten Abschwung zu schützen. Zusätzlich zur Abwicklung der Altlasten fauler Kredite, haben sie viel investiert, um ihr Risikomanagement und das Deckungssystem zu verbessern, was sicherstellen sollte, dass sich kürzlich bewilligte Kredite im nächsten ökonomischen Zyklus weitaus besser entwickeln. Irgendwann sollte es an den Märkten anerkannt werden, dass dies gesunde Banken sind, die nicht mit dem Rest des Sektors über einen Kamm geschoren werden sollten.

Diese Abverkaufs-Runde wird voraussichtlich nicht abflauen, bis sich das Fieber in der italienischen Politik ein wenig gesenkt hat – mit Blick auf das Temperament der italienischen Politik könnte das allerdings eine Weile dauern.“

Aberdeen, eigene Recherche



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