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WKN: 555750 ISIN: DE0005557508
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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Deutsche Telekom-Aktie in breit angelegter Seitwärtsbewegung - AktienAnalyse

In dieser Woche präsentierten rund 3.000 internationale Unternehmen auf der CeBIT in Hannover Technologien und Lösungen für die so genannte digitale Transformation, die seit einiger Zeit in aller Munde ist, so die Analysten der DZ BANK in einer aktuellen Veröffentlichung.


Unter den Ausstellern auf der Weltleitmesse für digitales Business sei auch die Deutsche Telekom (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, Nasdaq OTC-Symbol: DTEGF) gewesen, die mehr sei als nur ein klassischer Anbieter von Telefon-, Internet- und Kabelanschlüssen. Der Konzern habe 2016 den profitablen Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortgesetzt und wolle an diese Entwicklung im neuen Geschäftsjahr 2017 anknüpfen.

Die digitale Transformation gelte als Trend der Zukunft, der die Wirtschaft und nicht zuletzt die gesamte Gesellschaft grundlegend verändern dürfte. Mit dieser manchmal auch als Reise ins digitale Zeitalter definierten Entwicklung lasse sich allgemein die kontinuierliche Veränderung von Geschäftsmodellen, betrieblichen Abläufen sowie der Kundeninteraktion im Zusammenhang mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien zusammenfassen. Beispielsweise gehe es darum, die Geschäftsprozesse in Unternehmen (Produktion, Vertrieb, Logistik, Verwaltung, Kundendienst usw.) zu digitalisieren, um effizienter zu wirtschaften, oder darum, traditionelle Geschäftsmodelle wie z.B. den stationären Einzelhandel durch E-Commerce-Aktivitäten zu ergänzen.

Damit die digitale Transformation funktioniere, sähen die Analysten einen hohen Bedarf an einer flexiblen und leistungsstarken IT-Infrastruktur sowie effizienten digitalen Transporttechnologien, um den dynamisch wachsenden Datenverkehr in einer immer größer werdenden Geschwindigkeit zu bewältigen. Zudem seien ausgefeilte Lösungen zum Schutz der Systeme notwendig.

Die Strategie der Deutschen Telekom sei es daher, sich von der klassischen Telefongesellschaft hin zu einer Servicegesellschaft zu entwickeln, bei der der Betrieb und der Vertrieb von Netzen und Anschlüssen und damit das traditionelle Kerngeschäft die Basis ihrer Aktivitäten bleibe, die jedoch durch den Einstieg in neue Geschäftsfelder ergänzt werden sollten, um die sich aus der digitalen Transformation ergebenden Wachstumschancen zu nutzen.

Nach Ansicht der Analysten der DZ BANK verfügt der Konzern dabei über eine sehr gute Marktposition, und das nicht nur auf dem Heimatmarkt. Die Deutsche Telekom zähle zu den führenden Netzbetreibern Europas. Zudem sei man über die Mobilfunktochter T-Mobil USA in den Vereinigten Staaten aktiv. Insgesamt sei die Deutsche Telekom in mehr als 50 Ländern vertreten und zähle mit etwa 165 Millionen Mobilfunk-Kunden sowie 28,5 Millionen Festnetz- und 18,5 Millionen Breitband-Anschlüssen eigenen Angaben zufolge zu den weltweit führenden integrierten Telekommunikationskonzernen. Zum Sortiment würden Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-TV für Privatkunden gehören. Abgerundet würden die Aktivitäten durch Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnik für Groß- und Geschäftskunden.

Mit ihren Produkten und Dienstleistungen habe die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2016 Umsätze von 73,1 Mrd. Euro (+5,6%) erzielt. Davon seien 66,3% im Ausland erwirtschaftet worden. Zur positiven Entwicklung habe maßgeblich die zuträgliche Geschäftsentwicklung in den USA, dem derzeit mit Abstand wichtigsten Wachstumstreiber, beigetragen, während auf dem Heimatmarkt Rückgänge zu verzeichnen gewesen seien. Gewachsen seien aber nicht nur die Einnahmen, sondern auch die operativen Gewinnkennzahlen.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) habe sich um 22,3% auf 22,5 Mrd. Euro verbessert. Um Sondereinflüsse bereinigt, habe es um 7,5% auf 21,4 Mrd. Euro zugelegt. Daraus habe eine von 28,8% auf 29,3% verbesserte bereinigte EBITDA-Marge resultiert. Rückläufig sei dagegen der Konzernüberschuss gewesen, der von 3,3 auf 2,7 Mrd. Euro gesunken sei. Maßgeblichen Anteil daran habe eine Abschreibung auf die Finanzbeteiligung (12%) an der BT Group gehabt. Um Sondereffekte bereinigt sei der Nachsteuerprofit mit rund 4,5 Mrd. Euro nahezu stabil geblieben.

Firmenlenker Tim Höttges habe das Abschneiden im Geschäftsjahr 2016 mit den Worten kommentiert: "Wir haben erneut zuverlässig geliefert, was wir versprochen haben." Von der positiven Entwicklung sollten auch die Aktionäre profitieren. Der Hauptversammlung am 31. Mai 2017 werde eine Erhöhung der Dividende von 0,55 auf 0,60 Euro je Aktie vorgeschlagen.

Im neuen Geschäftsjahr 2017 wolle die Deutsche Telekom ihren profitablen Wachstumskurs fortsetzen. Bei einem nicht näher spezifizierten weiteren Anstieg des Umsatzes strebe das Unternehmen beim bereinigten EBITDA ein Plus von knapp 4% an. Als Haupttreiber für die erwarteten Zuwächse habe der Vorstand ein anhaltendes Kundenwachstum in den USA sowie ein steigendes Ergebnis im Heimatmarkt genannt. Basis des angestrebten Wachstums dürften dabei nach Ansicht der Analysten die Investitionen in die eigene Netzinfrastruktur bleiben, die bereits 2016 zuträglich für den Absatz gewesen seien. Beispielsweise habe die Gesellschaft bei Glasfaseranschlüssen mit einem Plus von 56% ein Rekordwachstum verzeichnet. Um den Kunden weiterhin leistungsstarke Netze zu bieten, seien in den nächsten Jahren allerdings weitere hohe Investitionen nötig, die nach Ansicht der Analysten die Ergebnisentwicklung belasten würden. Sie sähen daher weiteren Handlungsbedarf für Kostensenkungen, um die Profitabilität zu steigern.

Zu den geschäftlichen Risiken gehöre ein zunehmender Wettbewerbsdruck mit einem verschärften Preiskampf in den relevanten Märkten, insbesondere den USA und Deutschland. Aufgrund des hohen Umsatzanteils in den USA sowie den Aktivitäten in Osteuropa gebe es ferner Währungsrisiken.

"TheScreener" stufe die Aktie der Deutschen Telekom seit dem 13.12.2016 als eher positiv ein. Die Informationen würden dabei auf rein quantitativen Auswertungen von thescreener.com beruhen.

Charttechnisch betrachtet sehen die Analysten der DZ BANK das Papier seit April 2015 in einer ausgeprägten seitwärtsgerichteten Konsolidierung im Bereich von etwa 13,50 bis 17,50 Euro. Diese Entwicklung habe sich an den sehr dynamischen Aufwärtsimpuls angeschlossen, der sich seit Oktober 2014 gebildet habe und mit dem der seit dem Allzeittief von Juni 2012 bei 7,69 Euro gebildete Kursanstieg fortgesetzt worden sei. Höhepunkt dieser Bewegung sei das im April 2015 markierte Mehrjahreshoch bei 17,63 Euro gewesen, das immerhin dem höchsten Niveau seit März 2002 entsprochen habe.

Innerhalb der nun beinahe zwei Jahre währenden Konsolidierung habe die Aktie der Deutschen Telekom beginnend im November vergangenen Jahres einen Aufwärtsimpuls gezeigt, der den Kurs bis Anfang 2017 auf 16,64 Euro gehoben habe. Die sich daran anschließende Korrektur sei mit einer Gegenbewegung wieder ausgeglichen worden. Es sei dem Papier jedoch nicht gelungen, nachhaltig über die Marke von 16,64 Euro auszubrechen. Sollte ein solcher Ausbruch gelingen, rechnen die Analysten der DZ BANK mit einer fortgesetzten Aufwärtsbewegung, die dann an der Marke von 17,63 Euro auf Widerstand stoßen könnte. (Ausgabe vom 24.03.2017)

Börsenplätze Deutsche Telekom-Aktie:

XETRA-Aktienkurs Deutsche Telekom-Aktie:
16,115 EUR -0,09% (24.03.2017, 14:43)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Telekom-Aktie:
16,099 EUR -0,02% (24.03.2017, 14:58)

ISIN Deutsche Telekom-Aktie:
DE0005557508

WKN Deutsche Telekom-Aktie:
555750

Ticker-Symbol Deutsche Telekom-Aktie Deutschland:
DTE

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Deutsche Telekom-Aktie:
DTEGF

Kurzprofil Deutsche Telekom AG:

Die Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508, WKN: 555750, Ticker-Symbol: DTE, Nasdaq OTC-Symbol: DTEGF) gehört mit rund 165 Millionen Mobilfunk-Kunden, 28,5 Millionen Festnetz- und 18,5 Millionen Breitband-Anschlüssen zu den führenden integrierten Telekommunikations-Unternehmen weltweit.

Die Deutsche Telekom bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-TV für Privatkunden sowie Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnik für Groß- und Geschäftskunden.

Die Deutsche Telekom ist in mehr als 50 Ländern vertreten. Im Geschäftsjahr 2016 haben wir mit weltweit rund 218.300 Mitarbeitern einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro erwirtschaftet - rund 66 Prozent davon außerhalb Deutschlands. (24.03.2017/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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