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Meldung

BERLIN (dpa-AFX) - Der Plan der Bundesregierung, den Routerzwang für Internet-Anwender abzuschaffen, stößt auf den Widerstand der Netzprovider. Insbesondere die Betreiber von Kabelnetzen wenden sich in Stellungnahmen zum geplanten Gesetz zur freien Routerwahl gegen das Vorhaben der schwarz-roten Regierungskoalition. Sie führen technische Bedenken ins Feld und beklagen sich über höhere Betriebskosten, die bei einer freien Auswahl der Router anfallen würden.

Das Bundeswirtschaftsministerium hatte am 25. Februar einen Referentenentwurf zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes vorgelegt. Mit dem Gesetz sollen Versuche von Telekommunikationsunternehmen und Kabelbetreibern zurückgewiesen werden, das Gerät zur Internetanbindung (Router) als Teil der technischen Infrastruktur zu definieren, die von den Anwendern nicht verändert werden dürfe. Vor allem bei Kabelnetzbetreibern, aber auch bei einigen anderen Providern, war es bislang gängige Praxis, zum Vertrag einen vorgeschriebenen Router mitzuliefern.

Vodafone und Kabel Deutschland sprachen in ihrer Stellungnahme von "erheblichen technischen Bedenken", die dem Vorschlag entgegenstünden. Das Gesetz müsse die technologischen Besonderheiten der Kabelnetze berücksichtigen und das Kabelmodem als Bestandteil des Netzes anerkennen. Die Herausgabe der Zugangsdaten für Dienste sollte nur auf Verlangen des Kunden erfolgen müssen./chd/DP/stb



 

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