Fresenius Medical Care


WKN: 578580 ISIN: DE0005785802
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12.07.19 Call-Optionsschein auf FMC: US-Pläne treiben d.
09.07.19 FMC-Calls mit 71%-Chance bei Kursanstieg au.
20.05.19 Fresenius Medical Care-Calls mit 88%-Chance .
30.04.19 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf Fresenius .
01.04.19 Fresenius Medical Care Long: 90-Prozent-Chanc.
13.03.19 Fresenius Medical Care-Calls mit 73%-Chance .
20.02.19 Mini Future Long Zertifikat auf Fresenius Med.
06.02.19 Korrektur beendet? Seitwärtsrendite mit DAX-W.
10.01.19 Turbo Long auf Fresenius Medical Care: 102-P.
17.12.18 Fresenius Medical Care Discount-Puts mit 15%.
06.12.18 Memory Express-Zertifikat auf Fresenius Medic.
31.10.18 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Fresen.
25.10.18 Fresenius Medical Care-Discount-Zertifkate mit .
19.10.18 Fresenius Medical Care-Calls mit 93%-Chance .
09.10.18 Seitwärts Optionsschein auf Fresenius Medical .
04.10.18 Fresenius Medical Care-Calls mit 60%-Chance .
01.10.18 Turbo Long auf Fresenius Medical Care: 100-P.
31.08.18 Fresenius Medical Care-Calls mit 64%-Chance .
22.08.18 Mini Future Long auf Fresenius Medical Care: .


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Stephan Feuerstein von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Turbo Long (Open End) (ISIN DE000CQ62PP3 / WKN CQ62PP ) der Citigroup auf die Aktie von Fresenius Medical Care (FMC) (ISIN DE0005785802 / WKN 578580 ) vor.


Bei der Aktie von Fresenius Medical Care gehe es seit kurzem aufwärts. Mit dem aktuell laufenden Anstieg könnte sogar das bisherige Jahreshoch noch einmal verbessert werden. Mit einem Open End Turbo Long auf die FMC-Aktie könne sich jetzt eine Trading-Chance von 100 Prozent ergeben.

Fresenius Medical Care sei der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Weltweit rund 3,2 Millionen Patienten würden sich regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus mehr als 3.800 Dialysezentren betreue FMC weltweit mehr als 325.000 Patienten und sei zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Geräten und Filtern. Der Konzern sei 1996 aus einer Fusion der Fresenius-Sparte mit dem US-Unternehmen National Medical Care entstanden.

Anfang des Jahres habe die FMC-Aktie ein Hoch bei 93,82 Euro erreicht. In den folgenden Monaten hätten die Anleger zunächst Abstand vom Wert genommen und hätten ihn bis Ende März sogar bis zum Tief um 79,30 Euro fallen lassen. Nachdem die Notierungen im ersten Versuch nicht über das Zwischenhoch bei 88,50 Euro hätten ansteigen können, sei ihnen dies nun mit dem nächsten Anlauf gelungen. Das habe die Perspektive nach oben bis zum dreistelligen Bereich eröffnet, zumal hier im letzten halben Jahr ein Aufwärtstrend etabliert worden sei.

Die zwischenzeitliche Zurückhaltung der Anleger habe ihre Gründe gehabt. Die Trump-Administration zeige keine Linie in der Gesundheitspolitik, sondern vielmehr eine Konstanz darin, viel Porzellan krachend zu zerschlagen. Die inzwischen beruhigte Diskussion über Erstattungssätze von Dialysebehandlungen habe für Unsicherheit gesorgt. Zugleich hätten die Naturkatastrohen Patienten und Mitarbeiter vor Herausforderungen gestellt. Dennoch seien die Erlöse gestiegen und der Ausblick sei bestätigt worden. Neue Quartalszahlen lege FMC am 30. Oktober vor.

Eine klare Haltung hätten die Analysten der Privatbank Berenbank in einer zum Ende der letzten Woche veröffentlichten Bewertung zum Wert bezogen: Sie hätten ihre Einstufung für die FMC-Aktie auf Kaufen mit einem Kursziel von 100,80 Euro belassen. Der Markt verkenne die Widerstandsfähigkeit des Spezialisten gegenüber regulatorischen Entscheidungen und deren Chancen. Die Bewertung der Aktie sei wegen des Gewinnpotenzials des Konzerns nicht angemessen. Seit einer Woche befinde sich die FMC-Aktie seit Jahresanfang im Plus.

Mit dem Open End Turbo Long können jetzt risikofreudige Anleger, die von einer steigenden FMC-Aktie ausgehen, überproportional profitieren, so Stephan Feuerstein von "boerse-daily.de". Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage dabei 10,9 Prozent. Der Einstieg in die spekulative Position biete sich stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an. Dieser könnte im Basiswert bei 87,70 Euro platziert werden. Im Open End Turbo Long ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 0,77 Euro. Ein Trading-Ziel nach oben könnte sich um 100 Euro befinden. Für diese spekulative Idee betrage das Chance/Risiko-Verhältnis 4,3 zu 1. (01.10.2018/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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