Linde


WKN: 648300 ISIN: DE0006483001
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22.12.16 Bonus Cap-Zertifikat auf Linde: Neue Fusionsve.
08.12.16 Express Plus-Zertifikat auf Linde: Zusammensc.
10.11.16 Bonus Cap-Zertifikat auf Linde: Sparprogramm .
31.10.16 7%-Chance mit Linde-Bonus- und Discount-Zert.
13.10.16 Linde fällt aus Aufwärtstrend: Puts mit 56% .
15.09.16 Reverse Bonus Cap-Zertifikat auf Linde: Fusion.
01.09.16 Express Plus-Zertifikat auf Linde: Gebraucht, a.
25.08.16 Linde nach dem Ausbruch: Calls mit 76%-Chan.
24.08.16 WAVE XXL-Optionsscheine auf Linde: Linde &.
18.08.16 5% Seitwärtschance mit Linde-Zertifikaten - Z.
17.03.16 Express Plus-Zertifikat auf Linde: Niedriger Ölp.
11.03.16 Linde-Calls mit 114%-Chance bei anhaltender K.
03.12.15 Inline-Optionsschein auf Linde: Abgewatscht - .
05.11.15 Inline-Optionsschein auf Linde: Anlagebaugeschä.
25.09.15 BNP Paribas-Bonus-Zertifikate auf Linde: Der E.
26.08.15 Linde-Calls mit 73%-Chance bei Korrektur auf .
29.05.15 StayHigh-Optionsschein auf Linde: Mit Währung.
06.11.14 Bonus Cap-Zertifikat auf Linde: Günstige Einst.
13.08.14 Linde-(Turbo)-Puts mit 248% Gewinn beim Kur.
31.07.14 Bonus-Zertifikat auf Linde: Trotz "Teuro" auf K.


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von Linde (ISIN DE0006483001 / WKN 648300 ) ein Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000DGL8C44 / WKN DGL8C4 ) mit dem Basiswert Linde vor.


Linde sei aus der vollzogenen Übernahme durch Linde mit der BOC Group aus Großbritannien entstanden. Das Unternehmen könne in den Bereichen technische Gase (Industriegase und medizinische Gase) und Ingenieurdienstleistungen (Auftrags-Anlagenbau) auf eine führende Stellung weltweit verweisen.

Der US-Konkurrent Praxair habe am 29. November 2016 die Wiederaufnahme der zuvor schon einmal gescheiterten Fusionsgespräche mit Linde angekündigt. Linde habe in einer Ad hoc-Meldung am 30.11.2016 den Eingang eines modifizierten Vorschlags für einen Zusammenschluss unter Gleichen ("Merger-of-equals") bestätigt. Die Aktionäre beider Unternehmen sollten nach Unternehmensangaben je 50% der Anteile an dem fusionierten Unternehmen erhalten. Linde habe Ad hoc berichtet, dass der Vorstandsvorsitzende (CEO) Wolfgang Büchele mit sofortiger Wirkung zurücktrete. Sein Nachfolger werde das frühere Vorstandsmitglied Aldo Belloni.

Die angestrebte Fusion unter Gleichen müsse nach Erachten der Analysten hohe regulatorische Hürden der beteiligten Wettbewerbsbehörden nehmen. Sie sähen trotzdem gute Erfolgschancen für das verbesserte Praxair-Angebot. Um die Fusion auch für die Praxair-Aktionäre attraktiv zu gestalten, müssten ihrer Ansicht nach jedoch hohe Synergien realisiert werden. Dies werde durch die notwendigen Zugeständnisse an Linde nach Meinung der Analysten erschwert werden. Die Entscheidung des Aufsichtsrats, die Gespräche fortzuführen, sei zwar ihres Erachtens ein Schritt in Richtung Einigung, reduziere das Risiko eines Fehlschlags allerdings nur marginal. Es sei festzuhalten, dass die Fusion von Linde noch nicht beschlossen worden sei und dass sie weiterhin unter dem Vorbehalt der zuständigen Genehmigungsbehörden stehe.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Linde zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate seien je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger hätten die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere niemals berühre oder unterschreite. Das bedeute, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen könnten, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweise. Voraussetzung hierfür sei allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten worden sei.

Werde diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, würden Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken tragen, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar seien.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko).

Ein Bonuszertifikat eigne sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liege der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt werde, begrenzt sei. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolge nicht.

Anleger, die davon ausgehen würden, dass die Linde-Aktie vom 06.09.2016 bis 15.12.2017 nicht auf oder unter 120,00 EUR notieren werde, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGL8C4 an der Wertentwicklung der Linde-Aktie teilnehmen.

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGL8C4 zahle am Ende der Laufzeit (22.12.2017) einen Bonusbetrag in Höhe von 180,00 EUR, sofern die Linde-Aktie während der Beobachtungstage (06.09.2016 bis 15.12.2017) immer über der Barriere von 120,00 EUR notiere. Steige der Kurs der Linde-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 180,00 EUR hinaus, so partizipiere der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiere die Linde-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (06.09.2016 bis 15.12.2017) auf oder unter der Barriere von 120,00 EUR, erhalte der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Linde-Aktie am 15.12.2017 (Referenzpreis) abhänge.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspreche dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung sei auf den Höchstbetrag von 180,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Linde-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 180,00 EUR hinaus erfolge nicht. Ein Totalverlust trete ein, wenn der Schlusskurs der Linde-Aktie am 15.12.2017 null sei. (Ausgabe vom 19.12.2016) (22.12.2016/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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