Lufthansa


WKN: 823212 ISIN: DE0008232125
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29.04.16 Lufthansa, Deutsche Bank, VW – Risiko meiden
28.04.16 150-Prozent-Chance mit Lufthansa
25.04.16 Lufthansa- unbeirrt weiter?
25.04.16 Lufthansa - Short-Position erreicht Kursziel
23.04.16 Lufthansa: Wie ist denn hier der Stand der Di.
22.04.16 Lufthansa: Absturz mit Ansage!
21.04.16 Lufthansa: Sinkflug sollte schnell kommen!
20.04.16 Lufthansa: Sinkflug erwartet!
19.04.16 Exotic-Update: Lufthansa
19.04.16 Lufthansa: Starker Aufwind?
19.04.16 Lufthansa: Abgesackt!
18.04.16 Lufthansa: wie tief läuft die Korrektur?
15.04.16 Lufthansa: noch im Abwärtstrend!
14.04.16 Lufthansa: Ziehen düstere Wolken auf?
11.04.16 Der heimliche große Stolz der Lufthansa!
05.04.16 Lufthansa: Signifikanter Widerstand
01.04.16 Lufthansa: Aktie zeigt Schwäche!
31.03.16 Lufthansa: bald deutlich unter Druck?
30.03.16 Lufthansa: Was für ein Wachstum!
30.03.16 Lufthansa: Kursrückgang weiter wahrscheinlich!


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Meldung
Der DAX hat es zum Wochenausklang nicht leicht. Die Vorgaben der Währungen belasten den Leitindex. Der Euro klettert auf 1,14 US-Dollar und notiert damit in Reichweite zum 6-Monats-Hoch – . Die US-Indizes rutschten gestern nach anfänglichen Gewinnen deutlich in die VerlustzoneĀ  – hier der und in Asien verlor der Nikkei225 auch am zweiten Tag nach der Notenbanksitzung deutlich…

Lesen Sie dazu auch: Der Yen klettert zum US-Dollar auf den höchsten Stand seit Ende 2014 – . Mehr zu diesen fundamentalen Faktoren in unserem Webinar . Am DAX-Ende findet sich die Lufthansa, die nach einem pessimistischen Ausblick der British-Airways-Mutter IAG rund 5 Prozent verliert. Der starke Ölpreis dürfte ebenfalls zur schlechten Stimmung beitragen. Bei der und VW tritt man nach den ereignissreichen Tagen auch etwas auf die Bremse und meidet das Risiko. Das Duo verliert 3 Prozent. Der DAX pendelt um die 200-Tage Linie. Wir schauen uns die Perspektive der nächsten Tage an.

Handwerkszeug auf den DAX

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Webinar-Mediathek:

Unsere Chartanalyse:

Der Deutsche Aktienindex könnte sich an einem mittelfristigen Wendepunkt befinden. Doch wer voreilig handelt, kann mehr verlieren als gewinnen. Die Signale aus dem Chart sind noch nicht eindeutig.

Nach einer kräftigen Erholung ist der DAX kurz vor dem Wochenende wieder an seinem 200-Tage-Durchschnittskurs (violette Kurve) zurückgekehrt. Mit dem Ausbruch über diesen viel beachteten Mittelwert setzte der Index vor zehn Tagen erstmals ein positives Zeichen, das sich im Anschluss allerdings nicht bestätigte. Hier zeigt sich, wie sinnvoll es ist, nicht gleich beim Sprung über die 200-Tage-Linie zuzugreifen, sondern erst eine Bestätigung abzuwarten. Hierzu eignen sich verschiedene Methoden: Wir fordern zumindest einen Schlusskurs von drei Prozent über diesem Mittelwert. Noch ist es dazu nicht gekommen. Dazu muss der Index aktuell über 10.564 steigen – der genaue Wert ändert sich täglich geringfügig mit dem jeweiligen Tagesschlusskurs des DAX.

Aktuell gilt es zunächst einmal, die Verkaufsbereitschaft um 10.330 und 10.415/10.455 zu überwinden, die sich in den vergangenen Tagen wiederholt auf diesen Niveaus im hoch aufgelösten 5-Minuten-Chart gezeigt hat. Erst wenn diese (schwachen) Hürden überwunden sind, ist der weitere Weg nach oben frei. Nicht zufällig stoppte die Erholung am Donnerstag ziemlich nahe an der erstgenannten Chartmarke. Immerhin ist der Abwärtstrend (blauer Kanal) der Vortage im kurzfristigen Chart überwunden, was für die kommende Woche Hoffnung auf mehr macht. Dass der DAX noch vor dem Wochenende aus der gestrigen Handelsspanne ausbricht, ist weniger wahrscheinlich – wenn auch nicht unmöglich, wie immer an der Börse. Die Donnerstags-Tradingrange erstreckt sich von der ersten Unterstützung bei 10.120 bis an die bereits genannte 10.330er-Marke.

Eine stärkere Bewegung bis an die 10.000 – und damit an den knapp darüber liegenden Monatsdurchschnittskurs – oder nach oben bis an die bereits genannte 10.415/55 ist zwar möglich, aber zufallsbedingt. Anleger sollten erst die Ausbildung eines neuen nachhaltigen Trends abwarten, bevor sie investieren. Derzeit existieren zu viele Chartmarken in der unmittelbaren Nähe, die einen frischen Bewegungsimpuls bereits im Keim wieder ersticken können. Wer aktuell investieren will, sollte sich an dem nach wie vor intakten, übergeordneten Negativ-Trend des Tagescharts orientieren, und auch auf der untergeordneten Zeitebene eher Short-Positionen bevorzugen.



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