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WKN: 823212 ISIN: DE0008232125
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Meldung
Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - Lufthansa: Ausblick sorgt für lange Gesichter - AktienAnalyse

Eigentlich sehen die Zahlen, die die Deutsche Lufthansa (ISIN: DE0008232125, WKN: 823212, Ticker-Symbol: LHA, Nasdaq OTC-Symbol: DLAKF) vergangene Woche vorgelegt hat, ganz passabel aus, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in ihrer aktuellen Ausgabe.


Die Airline habe ihren Umsatz 2018 um sechs Prozent auf einen neuen Bestwert von 35,8 Mrd. Euro steigern können. Der operative Gewinn sei zwar nach dem Rekordjahr 2017 um rund vier Prozent auf gut 2,8 Mrd. Euro zurückgegangen, angesichts der vielen Belastungsfaktoren habe sich der Konzern allerdings noch ganz gut aus der Affäre gezogen. Allein die Kosten für Entschädigungen von Passagieren hätten 2018 die Summe von einer halben Mrd. Euro erreicht.

Zudem hätten der gestiegene Ölpreis und das ausgeweitete Flugangebot die Ausgaben für Treibstoff um gut 850 Mio. auf 6,1 Mrd. Euro anschwellen lassen. Und als wäre das noch nicht genug, habe auch noch die Eingliederung der 77 früheren Air-Berlin-Jets mit 170 Mio. Euro zu Buche geschlagen. Die Tochter Eurowings habe daher einen operativen Verlust von 231 Mio. Euro eingeflogen. Ohne die Einmaleffekte aus der Air-Berlin-Integration "hätten wir das Rekordergebnis aus 2017 sogar übertroffen und die DreiMilliarden-Grenze übersprungen", habe Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesagt.

Die Aktie habe dennoch kräftig Federn lassen müssen. Am Ende des Handelstages habe ein Minus von 6,3 Prozent an der Anzeigetafel gestanden. Vor allem der Ausblick habe für lange Gesichter gesorgt. Zwar solle der Umsatz im laufenden Jahr um vier bis sechs Prozent zulegen. Beim operativen Ergebnis peile Spohr allerdings nur einen Wert zwischen 2,4 und 3,0 Mrd. Euro an. Im Klartext: Trotz mehr Flügen und höherer Erlöse dürfte die Lufthansa 2019 eher weniger verdienen als im Vorjahr.

Einer der Gründe dafür sei die erwartete Mehrbelastung aus höheren Treibstoffkosten. Statt bis zu 6,3 Mrd. Euro, wie zu Beginn des Jahres vorhergesagt, gehe der Vorstand nun von 6,7 bis 6,8 Mrd. Euro aus. Hinzu komme der Preiskampf unter der Fluglinien in Europa. Spohr habe daher seine Wachstumspläne für den Sommer halbiert und wolle das das Flugangebot im Vergleich zum Vorjahreszeitraum jetzt statt um 3,8 nur noch um 1,9 Prozent ausweiten.

Analysten hätten da deutlich entspannter reagiert. Zwar seien hier und da die Kursziele leicht nach unten angepasst worden, von insgesamt 19 Experten, die die Aktie bewerten würden, würden aber immer noch 13 zum Kauf raten. (Ausgabe 11/2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Deutsche Lufthansa-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Deutsche Lufthansa-Aktie:
20,10 EUR -1,66% (21.03.2019, 11:51)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Lufthansa-Aktie:
20,13 EUR -1,47% (21.03.2019, 12:05)

ISIN Deutsche Lufthansa-Aktie:
DE0008232125

WKN Deutsche Lufthansa-Aktie:
823212

Ticker-Symbol Deutsche Lufthansa-Aktie:
LHA

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Deutsche Lufthansa-Aktie:
DLAKF

Kurzprofil Deutsche Lufthansa AG:

Die Lufthansa Group (ISIN: DE0008232125, WKN: 823212, Ticker-Symbol: LHA, Nasdaq OTC-Symbol: DLAKF) ist ein weltweit operierender Luftverkehrskonzern. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die Lufthansa Group mit durchschnittlich 128.856 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 35,6 Mrd. EUR. Mit Beginn des Geschäftsjahres wurde die Geschäftsfeldstruktur an die Unternehmensstrategie mit dem Drei-Säulen-Konzept angepasst. Seitdem ist die Lufthansa Group in den Geschäftsfeldern Network Airlines, Point-to-Point Airlines, dem Bereich Aviation Services mit den Geschäftsfeldern Logistik, Technik und Catering sowie den Weiteren Gesellschaften und Konzernfunktionen organisiert. Alle Geschäftsfelder nehmen in ihren jeweiligen Branchen eine führende Rolle ein. (21.03.2019/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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