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WKN: 823212 ISIN: DE0008232125
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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL5G6W5 / WKN DL5G6W ) und einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DL391H1 / WKN DL391H ) der Deutschen Bank auf die Deutsche Lufthansa-Aktie (ISIN DE0008232125 / WKN 823212 ) vor.


Die Lufthansa als größte deutsche Fluggesellschaft habe derzeit mit einem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen. Trotzdem hätten zuletzt positive Nachrichten dafür gesorgt, dass die Chance auf eine Erholungsrallye der Aktie bestehen bleibe.

Die Frachttochter Lufthansa Cargo habe mit der schwierigen Konjunktur und der Zurückhaltung der Kunden beim Verschicken von Luftfracht zu kämpfen. Gleichzeitig könnten sich die Unsicherheiten, mit denen Reisende infolge der "Brexit"-Abstimmung, der aktuellen Terrorangst oder der schleppenden wirtschaftlichen Erholung konfrontiert seien, negativ auf die Zahl der Flug- und Reisebuchungen auswirken.

Darüber hinaus habe es die Lufthansa sowohl im Passagierverkehr als auch bei Lufthansa Cargo mit einem erheblichen Preisdruck zu tun. Zu allem Überfluss gelte es einen groß angelegten Konzernumbau zu stemmen, im Zuge dessen dem unter der Marke Eurowings zusammengefassten "Billig-Angebot" eine deutlich höhere Bedeutung als in der Vergangenheit zukommen solle.

Angesichts der Vielzahl der Herausforderungen, mit denen Europas größter Luftfahrtkonzern derzeit fertig müsse, sei es jedoch erfreulich für alle Beteiligten zu sehen, dass einige Faktoren für Erleichterung sorgen würden. Am 5. Juli hätten Lufthansa und die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) in Berlin erklärt, dass sie die Schlichtungsempfehlung des ehemaligen brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck annehmen würden. Zuvor hätten die Tarifpartner rund ein halbes Jahr über alle offenen Tarifverträge sowie zahlreiche weitere Themen verhandelt. Zudem habe es in den vergangenen Jahren viele Streiks gegeben, unter denen die Geschäftsergebnisse gelitten hätten. Der Tarifvertrag laufe bis zum 30. Juni 2019, die Tarifverträge zur Alters- und Übergangsversorgung bis 2023. Darüber hinaus hätten die Tarifpartner bis 2023 verschiedene Konfliktlösungsmechanismen vereinbart, damit teure Streiks leichter vermieden werden könnten.

Neben der Einigung im Tarifstreit mit dem Kabinenpersonal komme Lufthansa weiterhin der niedrige Ölpreis zugute. Zwischendurch habe es nach einer Erholungsrally bei den Rohölnotierungen ausgesehen. Seit dem "Brexit"-Votum sei davon jedoch nur noch wenig zu sehen. Allerdings könne das Unternehmen die geringeren Treibstoffkosten nicht in voller Höhe in Ergebnisverbesserungen ummünzen. Aufgrund des harten Wettbewerbs werde man geradezu dazu gezwungen, die niedrigeren Rohöl- und Kerosinpreise über günstigere Flugtickets an die Kunden weiterzugeben.

Trotz des zunehmenden Preisdrucks habe Vorstandschef Carsten Spohr Investoren am 4. Juli in einem Gespräch mit Journalisten in Bezug auf die Jahresprognose für 2016 beruhigen können. Obwohl Fliegen in diesem Jahr billiger als im vergangenen Jahr sei und sich ein Ende des Preisdrucks nicht abzeichnen würde, bleibe die Guidance laut Spohr, wie sie sei.

Der Konzern habe sich einen weiteren Anstieg des bereinigten operativen Ergebnisses (EBIT) vorgenommen (Vorjahr 1,8 Mrd. Euro). Darüber hinaus habe die Hoffnungen auf eine Einigung in einem weiteren Tarifstreit wecken können. Nach der Einigung mit den Flugbegleitern habe er auch in Bezug auf eine Lösung mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit Optimismus versprüht.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Lufthansa-Aktie erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 6,04, die Knock-Out-Schwelle bei 10,00 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 4,86; Knock-Out-Schwelle bei 13,00 Euro) auf fallende Kurse der Lufthansa-Aktie setzen. (Stand vom 12.07.2016) (14.07.2016/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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