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WKN: 843002 ISIN: DE0008430026
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Meldung

Es scheint gewissermaßen die Börsengeschichte des noch jungen Börsenjahres zu werden: Wirecard (WKN: 747206) und die kritischen Berichte der „Financial Times“ über bilanzielle Unregelmäßigkeiten.

Seitdem die Vorwürfe aufgetaucht sind, ist die Aktie des innovativen Zahlungsdienstleisters von ca. 167 Euro auf inzwischen lediglich noch 118 Euro (Schlusskurs 26.02., maßgeblich für alle aktuellen Kurse) eingebrochen. Das entspricht immerhin einem beeindruckenden Abverkauf von rund 30 %.

Aber es gibt auch andere spannende DAX-Aktien, die sich im neuen Börsenjahr bereits deutlich besser entwickelt haben als die leidgeplagten Wirecard-Papiere. Werfen wir in diesem Sinne einen Foolishen Blick auf die Aktien der Münchener Rück (WKN: 843002), von Fresenius (WKN: 578560) und BASF (WKN: BASF11), die in den ersten beiden Monaten dieses Jahres bereits deutlich besser performen konnten.

1) Münchener Rück

Eine erste Aktie, die ziemlich gut ins neue Börsenjahr gestartet ist, ist definitiv die der Münchener Rück. Notierte das Papier des Rückversicherers zu Beginn des neuen Börsenjahres noch auf einem Kursniveau von 188,40 Euro, finden wir die Aktie gegenwärtig bei rund 208,30 Euro wieder. Das entspricht immerhin einem soliden Plus von rund 10,5 %.

Der Grund, weshalb es mit der Münchener Rück in den vergangenen Wochen vermehrt bergauf ging, dürfte mit Sicherheit mit den sehr soliden Zahlen zusammenhängen, die der Rückversicherer erst vor einiger Zeit präsentieren konnte. Nach dem schwachen Geschäftsjahr 2018 konnte die Münchener Rück nun wieder mit einem soliden Gewinn in Höhe von 2,3 Mrd. Euro glänzen.

Zudem hat der Dividendengarant in Anbetracht dieser soliden Ergebnisse verkündet, dass die Dividende von zuvor 8,60 Euro auf 9,25 Euro ansteigen soll, was unterm Strich einem Anstieg von rund 7,5 % entspricht. Sowohl die hervorragenden Zahlen als auch die Fortführung der spannenden Dividendenhistorie dürften daher zwei wesentliche Gründe für den gelungenen Jahresauftakt gewesen sein.

2) BASF

Eine zweite Aktie, die ebenfalls recht ordentlich in das neue Börsenjahr starten konnte, ist die der BASF. Notierte hier die Aktie zu Beginn des neuen Jahres noch auf einem Kursniveau von 60,72 Euro, finden wir das Papier gegenwärtig bei rund 67,56 Euro wieder. Auch das entspricht einem Kursplus von ca. 11 %.

Der Grund, weshalb die BASF-Aktie in den vergangenen Handelswochen so deutlich steigen konnte, dürfte mit Sicherheit mit der zuvor erfolgten Prognosesenkung und der daraufhin einsetzenden Korrektur zusammenhängen. Seit Mai des vergangenen Jahres korrigierte die BASF-Aktie schließlich von knapp 90 Euro auf zwischenzeitlich lediglich noch rund 60 Euro – und somit unterm Strich um rund ein Drittel.

Auch die Meldung der Geschäftszahlen für das vergangene Geschäftsjahr 2018 hat die Aktie erst zur Mitte der aktuellen Woche im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen lassen, trotz eines um mehr als 20 % schlechteren Ergebnisses pro Aktie von lediglich 5,12 Euro je Anteilsschein. Es scheint daher, als hätten die Investoren hier im Vorfeld etwas zu viel Pessimismus eingepreist.

3) Fresenius

Auch für die Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius war das neue Börsenjahr bislang ziemlich erfreulich. Notierte das Papier zum Jahresbeginn noch auf einem Kursniveau von 43,18 Euro, beläuft sich der aktuelle Aktienkurs gegenwärtig auf 48,59 Euro. Das entspricht immerhin einem Kursplus von rund 12,5 %.

Auch bei Fresenius dürfte jedoch die Korrektur im Vorfeld und die aktuelle, daraufhin einsetzende Erholung maßgeblich für den guten Jahresstart gewesen sein. Denn der Gesundheitskonzern hat ebenfalls im Herbst erneut seine Prognose revidiert und ist in der Folge lediglich von einer Stagnation anstelle einer Fortführung des bisherigen moderaten Wachstumskurses ausgegangen. Woraufhin die Aktie noch im vergangenen Jahr sehr eindrucksvoll eingeknickt ist.

Zudem hat das Management von Fresenius erst vor wenigen Handelstagen verkündet, dass man zwischen den Jahren 2020 und 2023 wieder mit Wachstumsraten zwischen 4 und 7 % rechnet. Auch das dürfte so manchen langfristig orientierten Investor möglicherweise zu einer Neubewertung des nach wie vor einzigen Dividendenaristokraten im DAX bewogen haben.

Wirecard ist nicht der einzige spannende DAX-Wert

Selbst wenn Wirecard daher weiterhin einen Großteil der medialen Aufmerksamkeit auf sich vereint, ist dieser DAX-Wert definitiv nicht die einzige spannende Aktie in unserem heimischen Leitindex.

Viele Aktien konnten sich so beispielsweise in den ersten Monaten des neuen Börsenjahres deutlich erholen oder sind in Anbetracht guter Zahlen erneut gestiegen. Möglicherweise könnte es sich daher für alle Foolishen Investoren anbieten, nicht nur dem derzeitigen Rummel von Wirecard zu folgen, sondern auch abseits dessen den Blick auf einige interessante Chancen zu werfen.

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Vincent besitzt Aktien von BASF, Fresenius, der Münchener Rück und Wirecard. The Motley Fool empfiehlt Fresenius.

Motley Fool Deutschland 2019

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