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WKN: 723610 ISIN: DE0007236101
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18.11.16 Wave XXL-Optionsscheine auf Siemens: Komm.
17.11.16 Bonus-Zertifikat auf Siemens: Umbau kommt m.
11.11.16 Siemens-Zertifikate mit 5%-Chance und hohen .
08.11.16 Siemens-(Turbo)-Calls mit 112%-Chance bei Er.
29.09.16 Express-Zertifikat auf Siemens: Gute Ausgang.
22.09.16 Siemens-Calls mit 123%-Chance bei Kursanstie.
01.09.16 Siemens-, Commerzbank-, BASF-Zertifikate mit.
18.08.16 Discount Call-Optionsschein auf Siemens: Indust.
10.08.16 WAVE XXL-Optionsscheine auf Siemens: Zu f.
04.08.16 Siemens-Calls mit 111%-Chance bei Kursanstie.
23.06.16 Siemens-Zertifikate mit 3,75%-Chance und hoh.
14.06.16 Hochprozenter mit Airbag auf Daimler, Siemens.
02.06.16 Inline-Optionsschein auf Siemens: Heiße Wette .
12.04.16 Siemens Discount-Calls mit 24%-Chance in dre.
17.03.16 Siemens-Express Airbag-Zertifikat mit 4,8% B.
18.02.16 Siemens-Zertifikat mit 5,1% Bonuschance und .
17.02.16 Siemens-Calls mit 152%-Chance bei Kurserholu.
11.02.16 Siemens-Zertifikat mit 5,1% Bonuschance und .
19.11.15 Capped Bonus-Zertifikat auf Siemens: Renditez.
19.11.15 HVB-Memory Express Fallschirm-Zertifikat: Vo.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL1XF27 / WKN DL1XF2 ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DL6RBX2 / WKN DL6RBX ) der Deutschen Bank auf die Aktie von Siemens (ISIN DE0007236101 / WKN 723610 ) vor.


Die Zurückhaltung der Kunden aus der Öl- und Gasindustrie sowie die schwierige Konjunktur hätten Siemens kein ganz einfaches Marktumfeld beschert. Trotzdem habe das DAX-Unternehmen bei Investoren zuletzt in mehrfacher Hinsicht für Begeisterung sorgen können. Die Siemens-Aktie sei sogar auf ein neues Mehrjahreshoch gesprungen. Das Papier könnte sich nun nachhaltig im dreistelligen Bereich festsetzen. Dafür müsste sich jedoch das Marktumfeld stabilisieren.

Bei der Bekanntgabe der Zahlen zum vierten Quartal und Gesamtjahr 2015/16 (Ende September) am 10. November habe sich Konzernchef Joe Kaeser zu der Aussage bewegen lassen, dass das abgelaufene Geschäftsjahr eines der stärksten in der Siemens-Geschichte gewesen sei. Ohne Berücksichtigung von Beteiligungsverkäufen sei es sogar das Beste gewesen.

Auftragseingang und Umsatz seien im Vorjahresvergleich um jeweils 5 Prozent auf 86,5 bzw. 79,6 Mrd. Euro geklettert. Das Ergebnis des industriellen Geschäfts sei sogar um 13 Prozent auf 8,7 Mrd. Euro gestiegen. Besonders gut sei es in den Bereichen Power & Gas, Energy Management sowie Wind Power & Renewables gelaufen. Die Ergebnismarge habe damit bei 10,8 Prozent gelegen. Siemens habe zuvor einen Wert zwischen 10 Prozent und 11 Prozent in Aussicht gestellt. Der Nettogewinn sei von 7,4 Mrd. Euro im Vorjahr auf 5,6 Mrd. Euro gefallen, allerdings habe dies an den Sondereinnahmen in Höhe von 3,0 Mrd. Euro gelegen, die Siemens im Vorjahr mit dem Verkauf einiger Beteiligungen erzielt habe.

Trotz eines anhaltend schwierigen Marktumfelds rechne Siemens im laufenden Geschäftsjahr 2016/17 mit einem "geringen Wachstum" bei den währungs- und portfoliobereinigten Umsatzerlösen. Der Auftragseingang solle erneut über den Umsätzen liegen. Die Ergebnismarge für das industrielle Geschäft werde wiederum bei 10,5 Prozent bis 11,5 Prozent gesehen. Schließlich solle das unverwässerte Ergebnis je Aktie von 6,74 Euro in 2016 auf 6,80 Euro bis 7,20 Euro ansteigen.

Investoren hätten sich zuletzt nicht nur angesichts der jüngsten Geschäftsergebnisse und des Ausblicks in Bezug auf die Siemens-Aktie hocherfreut gezeigt. Der Industriekonzern treibe zudem die Umsetzung seiner Vision 2020 voran. Mit der Übernahme von Mentor Graphics für rund 4,5 Mrd. US-Dollar erweitere Siemens sein Portfolio für Industriesoftware. Der Konzern habe am 14. November mitgeteilt, den Designautomatisierungs- und Industriesoftware-Anbieter aus den USA übernehmen zu wollen. Der Abschluss der Transaktion werde für das zweite Quartal des Kalenderjahres 2017 angepeilt. Gleichzeitig werde damit gerechnet, Synergien beim EBIT von 100 Mio. Euro im vierten Jahr nach Abschluss der Transaktion zu erzielen.

Auch deshalb habe die Siemens-Aktie Investoren zuletzt viel Freude bereitet. Mit den deutlichen Kurszuwächsen in kurzer Zeit habe sich allerdings auch einiges an Rückschlagspotenzial aufgebaut. Vor allem, wenn sich die Märkte und damit insbesondere die Geschäfte in den besonders konjunkturabhängigen Siemens-Sparten nicht nachhaltig stabilisieren sollten.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Siemens-Aktie erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,90; die Knock-Out-Schwelle bei 83,45 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,52; Knock-Out-Schwelle bei 130,05 Euro) auf fallende Kurse der Siemens-Aktie setzen. (Stand vom 17.11.2016) (18.11.2016/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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