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WKN: 750000 ISIN: DE0007500001
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11.05.18 Call-Optionsschein auf thyssenkrupp: Heavy Me.
11.05.18 thyssenkrupp-Calls mit 159%-Chance bei Kurse.
29.03.18 Für alle Fälle: ThyssenKrupp Reverse Bonus-Ze.
26.03.18 Turbo Long auf thyssenkrupp: 180-Prozent-Cha.
15.03.18 Bonus Cap 16 2019/03 auf thyssenkrupp: Exp.
19.02.18 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf thysse.
15.02.18 thyssenkrupp-Calls mit 188%-Chance bei Kurse.
29.01.18 Turbo Long auf thyssenkrupp: 110-Prozent-Cha.
19.01.18 thyssenkrupp-Calls mit 47%-Chance bei Kursan.
18.01.18 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf thyssenkru.
03.01.18 Open End Turbo Long auf thyssenkrupp: Ausb.
28.12.17 thyssenkrupp-Aktie: Umbruch in vollem Gang
22.12.17 JPMorgan belässt thyssenkrupp auf "neutral" -.
22.12.17 Credit Suisse belässt thyssenkrupp auf "outper.
22.12.17 thyssenkrupp-Aktie: Stahl-Joint-Venture rückt n.
22.12.17 Baader Bank belässt thyssenkrupp auf "hold" -.
21.12.17 Credit Suisse belässt thyssenkrupp auf "outper.
15.12.17 Jefferies belässt thyssenkrupp auf "buy"
14.12.17 Credit Suisse lässt thyssenkrupp auf "outperfo.
14.12.17 thyssenkrupp-Calls mit 88%-Chance bei Kurser.


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Jürgen Sterzbach von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Call-Optionsschein (ISIN DE000MF253J6 / WKN MF253J ) von Morgan Stanley auf die thyssenkrupp-Aktie (ISIN DE0007500001 / WKN 750000 ) vor.


Konkurrent ArcelorMittal habe gute Zahlen vorgelegt und die Aktie von thyssenkrupp setze ihren Anstieg der letzten Tage fort. Alles gut, wäre da nicht die Zollsache mit den USA. Ein Call-Optionsschein mit Basispreis bei 23 Euro und Fälligkeit im Dezember könnte von einer steigenden thyssenkrupp-Aktie überproportional profitieren.

Der Stahlhersteller ArcelorMittal habe in den ersten drei Monaten dieses Jahres deutlich mehr als im Vorjahr verdient. Aufgrund einer steigenden Nachfrage nach Stahlprodukten, höheren Preisen und eines allgemein freundlichen Marktumfeldes seien der operative Gewinn und der Nettogewinn gestiegen. Auch der Umsatz habe zugelegt. Die vorgelegten Zahlen hätten über den Erwartungen der Analysten gelegen, nachdem sich die Erholung der Stahlmärkte im Jahr 2018 fortgesetzt habe. Alles gut, gäbe es nicht noch den Streit mit den USA um deren Importzölle auf Stahl und Aluminium. Hier habe US-Präsident Donald Trump zuletzt ein weiteres Moratorium bis 1. Juni veranlasst. Die EU habe auf ein unbefristetes Übereinkommen gedrängt, um die Unsicherheiten an dieser Stelle auszuräumen. Dennoch gehe sie weiter von einer fairen Lösung für beide Seiten aus.

Dass es Trump wieder nur um einen guten Deal gehe, daran bestehe kein Zweifel. Doch thyssenkrupp, das gelte es festzuhalten, sei mehr Industrie- als Stahlunternehmen. Das würden nicht zuletzt die Bemühungen zeigen, die Stahlsparte in ein gemeinsames Unternehmen mit Tata auszugliedern. Hier habe der Konzern zuletzt von Verzögerungen berichtet. Jetzt solle eine Entscheidung im ersten Halbjahr folgen. Mehr hierzu und überdies die Quartalszahlen stünden bei den Essenern am Dienstag an. Technisch sei es der Aktie von thyssenkrupp gelungen, das vorherige Hoch um 23 Euro zu überwinden. Dadurch hätten die Notierungen den höchsten Stand seit Mitte Februar erreicht. Die ansteigende Tendenz sei seit Anfang Mai im Wert zu beobachten und könnte auf Sicht zurück zu den Hochs aus dem zweiten Halbjahr letzten Jahres um 27 Euro führen.

Mit einem Call-Optionsschein könnten risikofreudige Anleger, die von einer steigenden thyssenkrupp-Aktie ausgehen würden, überproportional profitieren. Der klassische Optionsschein mit einem Basispreis bei 23 Euro und einer Fälligkeit am 19.12.1018 könne eine Rendite von 100 Prozent erzielen, wenn die Aktie bis Laufzeitende auf 27 Euro steige. Sollte sie höher steigen oder das Ziel vorzeitig erreichen, könne eine höhere Rendite möglich sein.

Zu beachten sei: Falls die Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis von 23 Euro notiere, verfalle dieser Optionsschein wertlos. Sonst werde die Differenz zwischen Kurs und Basispreis zum Bezugsverhältnis von 1,0 ausbezahlt. Um aktuell einen Gewinn zu erzielen, müsste die Aktie bei gleichen Bedingungen bei 25 Euro (Break-Even-Punkt) schließen. Ein Ausstieg aus der spekulativen Idee könne erwogen werden, sollte die Aktie dagegen unter 21 Euro fallen. (11.05.2018/oc/a/d)


 

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