thyssenkrupp


WKN: 750000 ISIN: DE0007500001
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19.12.19 Capped Bonus-Zertifikat auf thyssenkrupp: Bald.
05.12.19 thyssenkrupp-Calls mit 152%-Chance bei Erreic.
02.12.19 thyssenkrupp Short: 91-Prozent-Chance - Optio.
20.11.19 thyssenkrupp-Calls mit 108%-Chance bei Kursa.
06.09.19 Wave XXL-Optionsscheine auf thyssenkrupp: R.
22.08.19 Bonus Cap auf thyssenkrupp: Nach dem drasti.
15.08.19 Zertifikate auf thyssenkrupp: Einstieg auf Allz.
13.08.19 thyssenkrupp-Puts mit 92%-Chance bei anhalte.
06.08.19 thyssenkrupp-Stay-Low-Scheine mit bearisher S.
02.07.19 Bayer, thyssenkrupp und Continental mit 30% .
27.06.19 thyssenkrupp-Calls mit 107%-Chance bei Kurse.
27.06.19 Inline-Optionsschein auf thyssenkrupp: Neue Op.
12.06.19 Mini Future Long auf thyssenkrupp: Chance vo.
11.06.19 thyssenkrupp-Calls mit 78%-Chance bei Kurser.
06.06.19 Discount Call-Optionsschein auf thyssenkrupp: D.
06.06.19 Wave XXL-Optionsscheine auf thyssenkrupp: D.
17.05.19 thyssenkrupp-Calls mit 163%-Chance bei Kursa.
15.05.19 thyssenkrupp-Befreiungsschlag mit Volatilitäts-S.
02.05.19 Bonus-Zertifikat auf thyssenkrupp: Viel Potenz.


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Short (ISIN DE000KB0DWM7 / WKN KB0DWM ) der Citigroup auf die Aktie von thyssenkrupp (ISIN DE0007500001 / WKN 750000 ) vor.


Der Kurs von thyssenkrupp sei im freien Fall, nachdem der Konzern die einzig profitable Sparte "Elevators" verkauft habe und vor einer sehr langen Umstrukturierung stehe. Der Verkaufserlös decke Nettofinanzschulden und Pensionslasten ab und sollte die Umstrukturierung langfristig erleichtern.

Betrachte man die Stahl-Sparte in Europa isoliert, so sei schon lange kein Geld mehr verdient worden. Zu viele Hütten würden Stahl produzieren, was den Konsolidierungsdruck auch auf thyssenkrupp gesteigert habe. Der Stahlkocher habe seit zehn Jahren in der Dauerkrise gesteckt.

Doch das Management habe den Kopf einstweilen aus der Schlinge gezogen und die Perle des Konglomerats - nämlich die Aufzugssparte - für eine überraschend hohe Summe von 17,2 Milliarden Euro an die Finanzinvestoren Advent und Cinven verkaufen können. Mit der Aufzugs-Sparte verliere thyssenkrupp jedoch seinen wichtigsten Gewinnbringer. Trotz der erwarteten Verkaufserlöse stünden die Konzernlenker vor großen Herausforderungen, weil sowohl im Stahl als auch im Werkstoffhandel kein Wachstum zu erwarten sei und der Konzernumbau Jahre dauern werde. Einzig mit hohen Dividendenausschüttungen aus der Substanz könnten thyssenkrupp-Aktionäre weiter bei der Stange gehalten werden.

Die Nachricht über den erfolgreichen Verkauf der Elevator-Sparte sei im Chart kaum sichtbar. Der überwiegende Teil der Marktteilnehmer habe das kurze Tageshoch zum Abverkauf der thyssen-Aktien genutzt. Der Markt schätze beispielsweise die Konkurrenten voestalpine und ArcelorMittal höher ein als thyssen. In den letzten drei Monaten habe thyssen mit einem Kursverlust von 40 Prozent um über 10% mehr als seine Konkurrenten verloren. Der Trend sei abwärts gerichtet und nur die partielle Weitergabe des Verkaufserlöses in Form einer unerwartet hohen Dividende könne den Kursverlauf stützen. Der Schlusskurs vom vergangenen Freitag bei 6,94 Euro werde tiefer gehandelt als das Tief vom März 2003 bei 7,36 Euro. Sollten italienische Quarantäne-Verhältnisse auch in Deutschland Platz greifen, sei auch ein weiterer Kursrückgang auf die Marke von 6,50 Euro und darunter möglich (5,96 Euro). Würden die Marktakteure an einen Beschluss einer Dividende bei der nächsten Hauptversammlung glauben, könne der Kurs nach oben ausbrechen und über die Marke von 7,36 Euro alte Kurssphären anlaufen.

Mit einem Open End Turbo Short (WKN KB0DWM) könnten risikofreudige Anleger, die einen weiter fallenden Aktienkurs von thyssenkrupp erwarten würden, überproportional mit einem Hebel von 6,87 profitieren. Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage dabei 13,80 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position biete sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an. Dieser könnte im Basiswert bei 7,55 Euro platziert werden. Beim Open End Turbo Long ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 0,34 Euro. Für diese spekulative Idee betrage das Chance-Risiko-Verhältnis dann 1,3 zu 1. (09.03.2020/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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