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WKN: 750000 ISIN: DE0007500001
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - thyssenkrupp-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Industriekonzerns thyssenkrupp AG (ISIN: DE0007500001, WKN: 750000, Ticker-Symbol: TKA, Nasdaq OTC-Symbol: TYEKF) unter die Lupe.


In der vergangenen Woche habe die Bundesregierung bekannt gegeben, dass die niederländische Damen-Werft den Zuschlag für den Bau des Mehrzweckkampfschiffs MKS 180 bekommen habe. thyssenkrupp habe bei dem 5,3 Milliarden Euro schweren Auftrag überraschend den Kürzeren gezogen. Der Partner German Naval Yards (GNY) wolle laut Medienberichten aber Klage einreichen.

Das "Handelsblatt" berichte, dass GNY die Gründe für die Absage analysiert hätte und deshalb eine Basis sehen würde, um die Entscheidung anzufechten. Kritik am Vorgehen des Bundes komme allerdings auch aus den Reihen der Politik. Nachdem der Auftrag für die Fregatten erstmals europaweit ausgeschrieben worden sei, werde befürchtet, dass wichtiges nationales Wissen verloren gehe.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer habe am Wochenende bereits angekündigt, dass wichtige Aufträge künftig nicht mehr europäisch ausgeschrieben würden. Offen bleibe, ob das für thyssenkrupp noch von Belang sein werde. Durch das Aus bei MKS 180 sei fraglich, ob die Auslastung der Werften noch gewährleistet werden könne. Viele Arbeitsplätze würden in Deutschland ohnehin wegfallen. Auch ein Rückzug des Konzerns aus dem Bau von Überwasserschiffen scheine nun möglich.

Die Regierung scheine selbst Zweifel an ihrer Entscheidung zu haben. Doch Anleger sollten nicht darauf setzen, dass Gerichte das Votum noch einmal kippen würden. Es zeige sich einmal mehr, dass thyssenkrupp beim Umbau endlich Fortschritte erzielen müsse.

Wer investiert ist, bleibt dabei und setzt darauf, dass beim Verkauf der Aufzüge ein hoher Preis erzielt wird, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär" zur thyssenkrupp-Aktie. Mit dem frischen Geld müsse dann der Turnaround gelingen. (Analyse vom 20.01.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze thyssenkrupp-Aktie:

Xetra-Aktienkurs thyssenkrupp-Aktie:
11,91 EUR -0,71% (20.01.2020, 09:46)

Tradegate-Aktienkurs thyssenkrupp-Aktie:
11,925 EUR -0,50% (20.01.2020, 10:02)

ISIN thyssenkrupp-Aktie:
DE0007500001

WKN thyssenkrupp-Aktie:
750000

Ticker-Symbol thyssenkrupp-Aktie:
TKA

Nasdaq OTC Ticker-Symbol thyssenkrupp-Aktie:
TYEKF

Kurzprofil thyssenkrupp AG:

Die thyssenkrupp AG (ISIN: DE0007500001, WKN: 750000, Ticker-Symbol: TKA, Nasdaq OTC-Symbol: TYEKF) ist ein Technologiekonzern mit traditionell hoher Werkstoffkompetenz. Über 160.000 Mitarbeiter arbeiten in 78 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für den Erfolg. thyssenkrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Umsatz von 42,7 Mrd. Euro.

Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt das Unternehmen wettbewerbsfähige Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen in ihren jeweiligen Industrien. Mit seiner Ingenieurkompetenz ermöglicht es seinen Kunden, Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erzielen sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Die Technologien und Innovationen sind der Schlüssel, um die vielfältigen Kunden- und Marktbedürfnisse weltweit zu erfüllen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften. (20.01.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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