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WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999
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19.04.18 Mit E.ON-Zertifikaten zu 8% Ertrag in elf Mo.
04.04.18 MINI Zertifikate auf E.ON: Zusammenarbeit tut.
19.03.18 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf E.ON .
15.03.18 E.ON-Calls mit 138%-Chance bei Kursanstieg .
12.03.18 Open End Turbo Long auf E.ON: Volle Power.
27.02.18 Inline-Optionsschein auf E.ON: 164 Prozent p.a.
13.02.18 Faktor-Zertifikat Long auf E.ON: Kurzfristige G.
12.02.18 E.ON-Calls mit 59%-Chance bei Kurserholung a.
16.01.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf E.ON: Kau.
21.12.17 Bonus Cap-Zertifikat auf E.ON: Kursrückgang .
02.11.17 E.ON-Call-Optionsscheine mit 109%-Chance bei.
19.10.17 Turbo Long-Optionsschein 7,9795 auf E.ON: G.
12.10.17 E.ON-Memory Express-Zertifikat mit 7,00% Zi.
31.08.17 Mit E.ON-Bonus-Zertifikaten zu 9% Ertrag - Z.
31.08.17 E.ON-Calls mit 76%-Chance bei Kurserholung a.
10.08.17 Bestätigte Kaufempfehlungen: E.ON-Calls mit 5.
22.06.17 E.ON-Discount-Zertifikat mit 8,7%-Chance - Ze.
22.06.17 E.ON-Calls mit 116%-Chance bei Fortsetzung .
22.06.17 Wave XXL-Optionsscheine auf E.ON: Zu früh .


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die E.ON-Aktie (ISIN DE000ENAG999 / WKN ENAG99 ) ein Bonus Cap-Zertifikat 2019/06 (ISIN DE000DD4NW06 / WKN DD4NW0 ) mit dem Basiswert E.ON vor.


E.ON zähle zu den größten Versorgern in Deutschland und Europa. Der Konzern sei im Wesentlichen in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen tätig. Nach der geplanten umfangreichen Neuausrichtung werde der Konzern jedoch nur noch in den Bereichen Netze und Kundenlösungen (Vertrieb) tätig sein.

E.ON sei mit einem starken Ergebnis ins Geschäftsjahr 2018 gestartet. Getragen worden sei das Ergebnis durch den Bereich Kundenlösungen und hier insbesondere vom Deutschland-Geschäft, wo sich das starke Kundenwachstum aus dem Vorquartal fortgesetzt habe.

Mit dem geplanten Konzernumbau und der Fokussierung auf die Downstreambereiche werde E.ON Marktführer im gut kalkulierbaren und dennoch mit attraktiven Gewinnen ausgestatteten Netzwerkgeschäft und auch Marktführer im Vertrieb. Das heiße aber nicht, dass E.ON keine Zukunftsthemen besetze. Beim den Themen e-mobility sowie dezentrale und intelligente Vertriebsnetze werde E.ON noch schlagkräftiger. Ferner biete die Transaktion ein hohes Potenzial, Synergien zu heben.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert E.ON zur Verfügung, z.B. Bonus-Zertifikate.

Klassische Bonus-Zertifikate seien je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger hätten die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die so genannte Barriere, niemals berühre oder unterschreite. Das bedeute, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen könnten, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweise. Voraussetzung hierfür sei allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Werde diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, würden Anleger mit dem Bonus-Zertifikat Verlustrisiken tragen, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar seien.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn der Emittent eines Bonus-Zertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne.

Ein Bonus-Zertifikat eigne sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten würden, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonus-Zertifikaten mit Cap liege der Unterschied zu klassischen Bonus-Zertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt werde, begrenzt sei. Das heiße eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolge nicht.

Anleger, die davon ausgehen würden, dass die E.ON-Aktie vom 22.01.2018 bis 19.06.2019 nicht auf oder unter 7,00 EUR notieren werde, könnten mit dem DZ BANK Bonus-Zertifikat mit Cap mit der WKN DD4NW0 auf ein solches Szenario setzen.

Das Bonus-Zertifikat mit Cap mit der WKN DD4NW0 zahle am Ende der Laufzeit (26.06.2019) einen Bonusbetrag in Höhe von 10,50 EUR, sofern die E.ON-Aktie während der Beobachtungstage (22.01.2018 bis 19.06.2019) immer über der Barriere von 7,00 EUR notiere.

Steige der Kurs der E.ON-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 10,50 EUR hinaus, so partizipiere der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiere die E.ON-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (22.01.2018 bis 19.06.2019) auf oder unter der Barriere von 7,00 EUR, erhalte der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der E.ON-Aktie am 19.06.2019 (Referenzpreis) abhänge.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspreche dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung sei auf den Höchstbetrag von 10,50 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der E.ON-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 10,50 EUR hinaus erfolge nicht. Ein Totalverlust trete ein, wenn der Schlusskurs der E.ON-Aktie am 19.06.2019 null sei.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne. (Ausgabe vom 12.06.2018) (14.06.2018/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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