E.ON


WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999
Märkte Charts Nachrichten Research Weitere Tools
Profil
Börsenplätze
Historische Kurse
Intraday
Historisch
Neuigkeiten
Analysen
Kolumnen
Insider-Trading
Kennzahlen
Forum
E.ON News

Weitere Meldungen
13.04.17 Vontobel-Zertifikate auf E.ON: Steht die Aktie.
20.03.17 E.ON-Calls mit 112%-Chance bei Kursanstieg .
27.01.17 Wave XXL-Optionsscheine auf E.ON: Das War.
16.01.17 E.ON-Calls mit 130%-Chance bei Kursanstieg .
08.12.16 Bonus Cap-Zertifikat auf E.ON: Politische Börs.
14.10.16 Wave XXL-Optionsscheine auf E.ON: Was ist .
14.10.16 E.ON-Discount-Calls mit 33%-Chance in zwei M.
26.09.16 Wave XXL-Optionsscheine auf E.ON: Nur noch.
18.07.16 E.ON-Calls mit 128%-Chance bei Erreichen des.
17.05.16 E.ON-Reverse Bonus-Zertifikat mit 5,31%-Chan.
06.05.16 Wave XXL-Optionsscheine auf E.ON: Ein Neua.
19.04.16 Neue Chancen mit E.ON-Calls: 86% Gewinn be.
05.02.16 Investmentidee: Bonus Cap-Zertifikate auf E.ON.
22.01.16 Wave XXL-Optionsscheine auf E.ON: Es geht .
15.10.15 RWE und E.ON mit bis zu 11,25% Zinsen un.
17.09.15 SG-StayLow-Optionsschein auf E.ON: Panikverk.
19.08.15 Wave XXL-Optionsscheine auf E.ON: E.ON wi.
25.06.15 6,55% Zinsen mit Infineon und Siemens - Zert.
13.03.15 Bonus-Zertifikate auf E.ON: Unter Strom - Ze.
11.02.15 Wave XXL-Optionsscheine auf E.ON: Neues St.


nächste Seite >>
 
Meldung
München (www.zertifikatecheck.de) - Für Vontobel ist die Aktie von E.ON (ISIN DE000ENAG999 / WKN ENAG99 ) eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anlagezertifikaten von dieser Einschätzung profitieren können.


E.ON habe erst vor kurzem bekannt gegeben, dass der Energiekonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust in Höhe von 16 Milliarden Euro zu verzeichnen gehabt habe. Für die Aktie des Unternehmens habe diese Botschaft allerdings kein Beinbruch dargestellt. Sie habe sich wieder erholt und notiere aktuell bei 7,33 Euro (Stand: 11.04.2017).

Der riesige Schuldenberg komme laut Unternehmensangaben durch Einmaleffekte aus der Abspaltung des fossilen Kraftwerkparks "Uniper", einer in diesem Jahr fälligen Einzahlung in den staatlichen Fonds zur Abwicklung der Atomkraft sowie der Aufstockung der Pensionsrückstellungen, als Folge des niedrigen Zinsumfeldes, zustande. E.ON selbst blicke allerdings zuversichtlich in die Zukunft und sei davon überzeugt, nach der Konzernteilung aus dem vergangenen Jahr, sich jetzt besser auf die operativen Kerngeschäftsfelder Energienetze, Kundenlösungen und Erneuerbare Energien zu konzentrieren und in diesen weiter zu wachsen.

Zudem habe der bereinigte Konzernüberschuss, nach Abzug der Einmaleffekte, bei etwa 3,1 Milliarden Euro gelegen und Aktionäre könnten in diesem Jahr mit einer Dividende von 21 Cent und ab kommendem Jahr sogar von 30 Cent je Aktie rechnen. Um der dennoch hohen Nettoverschuldung in Höhe von etwa 26,3 Milliarden Euro Herr zu werden, versuche sich das Unternehmen am Anleihenmarkt und wolle so von einer kostengünstigen Umschuldung profitieren. 3 Milliarden Euro frisches Kapital sollten Investoren in Form einer Hybridanleihe E.ON zu Verfügung stellen. Der Energiesektor habe in jüngster Vergangenheit allerdings nicht zu den Lieblingen der Investoren gehört und auch das derzeit bestenfalls mittelmäßige Bonitäts-Rating lasse Zweifel aufkommen, ob die Pläne des Vorstandsvorsitzenden Johannes Teyssen so zu realisieren seien.

Ungeachtet der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens befinde sich die E.ON-Aktie seit Anfang des Jahres in einem Seitwärtstrend und bewege sich seit dem in einem Korridor zwischen 6,80 und 7,60 Euro. Charttechnische Kaufsignale könnten aktuell im Bereich 7,43 bis 7,68 Euro vorliegen. Während der Bereich 7,19 bis 7,23 Euro als Unterstützung relevant sein könnte. Analysten von Bloomberg würden das 12-Monats-Kursziel auf EUR 7,48 setzen. Elf Analysten setzen auf "buy", 14 auf "hold" und fünf auf "sell", so die Bank Vontobel Europe AG.

Da der weitere Kursverlauf der Aktie von einer Vielzahl konzernpolitischen, branchenspezifischen & ökonomischen Faktoren abhängig sei, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen könnten jederzeit anders verlaufen, als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten.

Eine Investmentidee sei zum Beispiel ein Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VN7BKW3 / WKN VN7BKW ) auf die Aktie von E.ON. Der Cap liege bei EUR 8,00. Die Barriere betrage EUR 5,00. Die Bonusrendite belaufe sich auf 6,38%. Die Laufzeit ende am 16.03.2018. Der aktuelle Briefkurs liege bei EUR 7,51. (Stand vom 11.04.2017)

Interessant sei zudem ein Discount-Zertifikat (ISIN DE000VN4GB19 / WKN VN4GB1 ) auf die Aktie von E.ON. Der Basispreis liege bei EUR 7,00. Der Discount betrage 11,99%. Die max. Rendite belaufe sich auf 8,36%. Die Laufzeit ende am 16.03.2018. Der aktuelle Briefkurs liege bei EUR 6,46. (Stand vom 11.04.2017)

Potenzielle Anleger sollten beachten, dass es sich bei sämtlichen Renditeangaben um Bruttoangaben handele. Sofern beim Anleger Erwerbskosten (z.B. Ausgabeaufschläge, Transaktionskosten wie Ordergebühren) oder laufende Kosten (z.B. Depot- und andere Verwahrungsgebühren) anfallen würden, würden diese die Bruttorendite reduzieren. Wie stark diese Erwerbs- und laufende Kosten ins Gewicht fallen würden, hänge unter anderem von der Höhe des Anlagebetrags, der Haltedauer und der Höhe der Rendite ab.

Werde das Geschäft beispielsweise zwischen dem Anleger und der Bank / Sparkasse zu einem festen oder bestimmbaren Preis vereinbart (Festpreisgeschäft), so umfasse dieser Preis alle Erwerbskosten und enthalte üblicherweise einen Erlös für die Bank / Sparkasse. Andernfalls werde das Geschäft im Namen der Bank / Sparkasse mit einem Dritten für Rechnung des Anlegers abgeschlossen (Kommissionsgeschäft). Die Kosten hierfür würden bis zu 1% betragen, mindestens jedoch bis zu EUR 50, und könnten außerdem zusätzlich fremde Kosten und Auslagen (z.B. Handelsplatzentgelte) umfassen. Außerdem könnten im Zusammenhang mit der Verwahrung des Produkts im Anlegerdepot für den Anleger die mit der verwahrenden Bank / Sparkasse vereinbarten Kosten anfallen (Depotentgelt), die die Wertentwicklung zusätzlich mindern würden.

Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses des o.g. Unternehmens von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig sei, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs könne sich immer auch anders entwickeln, als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten. Zudem seien vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Anleger seien dem Risiko der Insolvenz, das heiße einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. (Ausgabe vom 11.04.2017) (13.04.2017/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

Breaking News


Kurs- und weitere Informationen zum Thema:

E.ON

Aktuelle Diskussionen zum Thema:

E.ON AG NA (25.04.17)
RWE/Eon - sell out beendet? (24.04.17)
Uniper mit Volldampf voraus (20.04.17)

Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen:

E.ON-Aktie: Kein Kauf mehr! Lang. (24.04.17)
E.ON SE: 3-Stufen-Analyse vom . (23.04.17)
1900 neue Ladepunkte für Elektro. (18.04.17)
E.ON: Investmentidee! (12.04.17)
Investmentidee: E.ON SE (12.04.17)

Alle Nachrichten zum Unternehmen

Aktuelle Analysen zu den Unternehmen:

E.ON

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?