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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL7M8C3 / WKN DL7M8C ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM0TQZ3 / WKN DM0TQZ ) der Deutschen Bank auf die Aktie von E.ON (ISIN DE000ENAG999 / WKN ENAG99 ) vor.


Viele müssten sich erst noch daran gewöhnen, dass E.ON nun für Erneuerbare Energien stehe. Die Performance der E.ON-Aktie zeige, dass Anleger noch nicht Feuer und Flamme für dieses Projekt seien. Wer jedoch Geduld mitbringe, könnte am Ende reichlich belohnt werden.

Im Herbst 2016 hätten die beiden größten deutschen Energieversorger E.ON und RWE ihre Töchter Uniper und innogy an die Börse gebracht. Das Aufsehen sei groß gewesen. Im Zuge des Börsengangs des E.ON-Kraftwerksgeschäfts Uniper am 12. September habe der DAX für einen Tag sogar aus 31 Werten bestanden. Sowohl innogy als auch Uniper hätten in der Zwischenzeit den Aufstieg in den MDAX geschafft. Eines Tages winke sogar die Mitgliedschaft in der ersten deutschen Börsenliga.

Obwohl Kohle, Atomenergie und Gas langfristig Erneuerbaren Energien Platz machen sollten, seien es seit den jeweiligen IPOs die Anbieter gewesen, die auf konventionelle Stromerzeugung setzen würden, die bei Börsianern gepunktet hätten. Seit dem 12. September habe die Uniper-Aktie besser als die E-ON-Anteilscheine abgeschnitten, während RWE gegenüber innogy seit dem 7. Oktober die Oberhand behalten habe.

Es handle sich dabei jedoch um eine kurzfristige Beobachtung von wenigen Monaten. Wer an der Börse erfolgreicher sei, dürfte sich erst mit der Zeit zeigen. Aufgrund der kurzen Beobachtungsspanne könne man auch nicht behaupten, dass Anleger keine Chancen in den Erneuerbaren Energien sehen würden. Zumal das Jahresende 2016 besondere Umstände bereitgehalten habe.

Am 8. November habe Donald Trump überraschend die US-Präsidentschaftswahlen gewonnen. Da er im Wahlkampf nicht gerade als Freud der Erneuerbaren Energien aufgefallen sei, habe sich dies entsprechend negativ auf Aktien von Unternehmen ausgewirkt, die sich Ökostrom verschrieben hätten. Allerdings habe die E.ON-Aktie zum Jahresende 2016 selbst in diesem Umfeld positiv von sich reden machen können. Die Anteilscheine seien Teil der so genannten Jahresendrally im DAX gewesen.

Darüber hinaus könnten Unternehmen wie E.ON auf die positiven langfristigen Aussichten für Erneuerbare Energien verweisen. Nicht nur Deutschland habe sich eine Energiewende vorgenommen. Auch die Menschen würden sich eine möglichst saubere Stromversorgung oder Beheizung ihrer vier Wände wünschen. Am 18. Januar 2017 habe E.ON die Ergebnisse der gemeinsam Kantar EMNID durchgeführten Studie "Wohnen in Europa" vorgestellt. Demnach finde fast die Hälfte der Deutschen ein möglichst umweltfreundliches beheizen der eigenen vier Wände mit Solarenergie wünschenswert. Mit Solarenergie heizen möchten laut Studienergebnissen auch die Menschen in anderen europäischen Ländern.

Auch wenn es noch eine Weile dauern sollte, bis Erneuerbare Energien nicht nur in den Köpfen, sondern letztlich in der breiten Anwendung angekommen seien, würden die Chancen für E.ON & Co enorm bleiben. Während Investoren darauf warten würden, dass sich die positiven Wachstumsaussichten auch im E.ON-Aktienkurs niederschlagen würden, könnten sie sich wenigstens mit vergleichsweise attraktiven Dividendenzahlungen trösten.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der E.ON-Aktie erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,43, die Knock-Out-Schwelle bei 5,55 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,39; Knock-Out-Schwelle bei 9,00 Euro) auf fallende Kurse der E.ON-Aktie setzen. (Stand vom 26.01.2017) (27.01.2017/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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