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WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999
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04.12.19 Turbo Open End Short Optionsschein auf E.ON.
29.11.19 Kurssprung nach Zahlen: E.ON-Calls mit hohen.
07.10.19 E.ON-Calls mit 120%-Chance bei Kursanstieg .
19.09.19 E.ON Long: 30 Prozent Chance - Optionsschei.
23.07.19 Inline-Optionsschein auf E.ON: Chance von 89 .
02.04.19 BNP Paribas-Zertifikate auf E.ON, RWE und V.
22.03.19 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf E.ON: Seit.
28.01.19 E.ON-Calls mit 68% Chance bei Kursanstieg a.
08.01.19 Inline-Optionsschein auf E.ON: Chance von 115.
21.12.18 Call-Optionsschein auf E.ON: Da steckt Strom .
28.11.18 Investmentidee: Versorger und Pharma - Zwei .
16.11.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf E.ON: Akt.
02.10.18 Seitwärts Stable Optionsschein auf E.ON: Chan.
11.09.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf E.ON: Tren.
04.09.18 E.ON-Calls mit 94%-Chance bei Erreichen des .
24.08.18 Lufthansa, E.ON und VW Vzg. mit 6,1% Zin.
08.08.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf E.ON: Spe.
16.07.18 Turbo Long auf E.ON: 120-Prozent-Chance - O.
26.06.18 Inline-Optionsschein auf E.ON: Chance von 200.
14.06.18 Bonus Cap-Zertifikat 2019/06 auf E.ON: Stark.


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Kaum etwas wirkt auf bullische Investoren ernüchternder als eine so genannte Bullenfalle: Ein Ausbruch nach oben, der unerwartet in einen Verkaufsimpuls mündet, welcher den Ausbruch komplett eliminiert.
Genau das ist aktuell bei der Aktie des Energieversorgers E.ON (ISIN DE000ENAG999 / WKN ENAG99 ) der Fall. Daraus entsteht für risikofreudige Anleger eine Short-Chance, für die wir heute einen Open End Turbo Short-Optionsschein (ISIN DE000MC56EX2 / WKN MC56EX ) von Morgan Stanley vorstellen, so Ronald Gehrt von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung.

Die E.ON-Aktie habe gegenüber ihrem Benchmark-Index DAX ab der zweiten Jahreshälfte spürbar an Boden verloren. Sei der DAX gestiegen, sei E.ON langsamer gestiegen. Sei der DAX gefallen, sei E.ON meist stärker gefallen. Ende der vergangenen Woche habe die Aktie indes die Chance gehabt, endlich wieder Boden gutzumachen. Der Kurs sei im Vorfeld der am Freitag, den 29. November, erwarteten Quartalsbilanz in die Widerstandszone 9,14/9,27 Euro hineingelaufen. Damit sei die Chance entstanden, im Fall einer positiven Resonanz auf die Bilanzzahlen den Ausbruch über diesen Widerstandsbereich zu schaffen. Was umso bedeutsamer gewesen wäre, weil die mittelfristig wichtige 200-Tage-Linie den oberen Bereich dieser Widerstandszone bei 9,28 Euro verstärkt habe. Und das bullische Lager habe die Woche hochzufrieden beendet, denn was man erhofft habe, sei gelungen:

E.ON habe diese Widerstandszone mit Schwung überwunden. Die Aktie habe am vergangenen Freitag zum Handelsende knapp 3,2 Prozent zugelegt und mit 9,498 Euro klar über dieser markanten Charthürde geschlossen. Doch dann sei die Sache schief gegangen. Der Start in den Dezember habe E.ON zwar am Montagmorgen noch bis 9,66 Euro nach oben getragen. Aber dann habe der Gesamtmarkt aufgrund diverser, negativ aufgenommener Trump-Statements und schwacher US-Konjunkturdaten nach unten abgedreht und die E.ON-Aktie mitgerissen. Und der Abgabedruck habe sich am Dienstag fortgesetzt.

Die Bilanzdaten, die zuvor der Auslöser des Ausbruchs nach oben gewesen seien, seien derzeit schwer zu interpretieren, weil die Übernahme der vorherigen RWE-Tochter innogy das Bild verzerre und unklar sei, wie sich die Perspektiven im kommenden Jahr darstellen würden. Daher mochten weder am Montag noch am Dienstag genug Marktteilnehmer die Hand aufhalten, um die Aktie aufzufangen, das war ihnen schlicht zu unsicher, so die Experten von "boerse-daily.de". Das Ergebnis sei eine kapitale Bullenfalle, wie der Chart zeige: E.ON sei wieder in diese Widerstandszone zwischen 9,14 und 9,27 Euro zurückgefallen. Die Chance, dass markttechnische Indikatoren wie der hier im Chart mit eingeblendete Stochastik-Oszillator mit dem Ausbruch nach oben ein bullisches Signal generieren würden, sei durch diesen sofortigen Gegenschlag nach unten vom Tisch gewischt worden.

Für einen Bären-Sieg auf ganzer Linie müsste die Aktie jetzt noch die derzeit bei 8,98 Euro verlaufende August-Aufwärtstrendlinie durchschlagen. Ob diese Linie aber imstande wäre, den Abstieg der Aktie aufzuhalten, sei offen, denn man sehe im Chartbild, dass dieser Trend nur durch zwei Punkte definiert, also unbestätigt sei. Es sei durchaus möglich, dass der Kurs da nach unten durchgehe wie durch Butter. Die Wirkung derartiger Bullenfallen sei gemeinhin groß. Für risikofreudige Anleger biete sich daher mit diesem Szenario eine Chance für einen Trade auf der Short-Seite, der den Vorteil hätte, dass er sich mit einem gut zu fixierenden und relativ nahe liegenden Stopp-Loss absichern ließe.

Mit diesem abverkauften Ausbruchsversuch sei der erste Schritt hin zu einem neuen, größeren Abwärtsimpuls der E.ON-Aktie getan. Risikofreudige Anleger könnten von diesem Szenario durch einen Turbo Open End Short Optionsschein auf E.ON (WKN MC56EX) mit einem Hebel von 4,93 überproportional profitieren. Das übergeordnete Kursziel eines solchen Baisse-Schubes wäre das bisherige Jahrestief bei 8,08 Euro. Sollte die Aktie diesen Level erreichen, würde der Turbo Short-Optionsschein einen Kurs um 2,92 Euro erreichen, was einem Kursgewinn von 60,4 Prozent entsprechen würde. Zur Absicherung der Position wäre ein Stopp-Loss um 9,70 Euro in der Aktie zu überlegen, knapp oberhalb des im Zuge dieser Bullenfalle erreichten Hochs von 9,66 Euro. Dieser Stopp-Loss entspräche einem Kurs um 1,31 Euro im Turbo Short-Optionsschein, woraus sich ein Chance/Risiko-Verhältnis von ca. 2,1:1 ergebe. (04.12.2019/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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