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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - E.ON-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie des Energiekonzerns E.ON SE (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, Nasdaq OTC-Symbol: ENAKF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.


Wie andere Unternehmen der Energiebranche sei E.ON bisher vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen. Die ersten Monate des Jahres seien vor allem noch durch die Übernahme der RWE-Tochter Innogy geprägt gewesen. Dieser Deal sei nun endgültig abgeschlossen. E.ON habe sich zum reinen Netz- und Vertriebsunternehmen gewandelt.

Vor allem das Netzgeschäft verspreche stabile Gewinne - sei es doch stark reguliert. Und auch wenn die Netzentgelte mit der Zeit weiter sinken würden, so sei dieses Geschäft berechenbar und verspreche stetige Erträge.

Der Deal habe sich im ersten Quartal auch finanziell deutlich ausgewirkt: Beim operativen Ergebnis (EBIT) habe E.ON zwischen Januar und Ende März bereinigt um rund ein Viertel auf 1,5 Milliarden Euro zulegen können, der Umsatz habe sich nahezu verdoppelt. Unter dem Strich sei allerdings ein Verlust von 327 Millionen Euro angefallen. Die Kosten der Integration für Innogy hätten das Ergebnis belastet.

Auf einer vergleichbaren Pro-forma-Basis seien die Zahlen jedoch gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig gewesen. Das neue Kerngeschäft (Netze und Vertrieb) sei im ersten Quartal durch die warme Witterung belastet worden. So habe E.ON eine geringere Nachfrage im Erdgas- und Wärmegeschäft zu spüren bekommen.

Nur begrenzt habe sich bis zu diesem Zeitpunkt die Corona-Pandemie ausgewirkt. E.ON habe zwar ursprünglich für Kunden beschaffte Strommengen zu deutlich niedrigeren aktuellen Großhandelspreisen in Folge der Corona-Verwerfungen an den Energiemärkten verkaufen müssen. Das habe zu diesem Zeitpunkt aber nur Mengen in geringem Umfang betroffen. Allerdings rechne der Konzern mit einem niedrigerem Bedarf für das Gesamtjahr und in diesem Zusammenhang mit einer Belastung im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich für 2020.
An seiner Prognose habe das Management bisher trotz der Corona-Krise nichts geändert. Die Folgen seien nach dem ersten Quartal noch nicht vollständig zu beurteilen, habe es im Mai geheißen. Somit rechne der Vorstand bisher für 2020 mit einem bereinigten EBIT von 3,9 bis 4,1 Milliarden und einem bereinigten Konzernüberschuss von 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro. Das wäre ein deutlicher Gewinnanstieg im Vergleich zum Vorjahr.

Konzernchef Johannes Teyssen habe E.ON in der Corona-Krise bisher als widerstandsfähig und gut aufgestellt gesehen. Auch mit Blick auf die Zukunft äußere sich das Management optimistisch. So solle der Gewinn auch in den kommenden Jahren deutlich anziehen. Dabei helfen sollten Einsparungen in Verwaltung und Informationstechnik. Aktionäre sollten mit einer stetig steigenden Dividende rechnen können.

Die E.ON-Aktie pendle weiter im Bereich der 10-Euro-Marke. Langfristig würden die Aussichten stimmen. Doch zuletzt hätten die Impulse für den Ausbruch nach oben gefehlt. Das könnte sich mit den Quartalszahlen am 12. August ändern. Für konservative Anleger bleibt die E.ON-Aktie interessant, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 06.08.2020)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze E.ON-Aktie:

XETRA-Aktienkurs E.ON-Aktie:
9,836 EUR -0,91% (06.08.2020, 14:41)

Tradegate-Aktienkurs E.ON-Aktie:
9,874 EUR -0,70% (06.08.2020, 14:56)

ISIN E.ON-Aktie:
DE000ENAG999

WKN E.ON-Aktie:
ENAG99

Eurex Optionskürzel E.ON-Aktienoption:
EOA

Ticker-Symbol E.ON-Aktie:
EOAN

Nasdaq OTC Ticker-Symbol E.ON-Aktie:
ENAKF

Kurzprofil E.ON SE:

E.ON (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, Nasdaq OTC-Symbol: ENAKF) konzentriert sich mit über 70.000 Mitarbeitern auf Energienetze, Kundenlösungen und Erneuerbare Energien. Mit der klaren Fokussierung auf zwei starke Säulen will E.ON bevorzugter Partner für Energie- und Kundenlösungen werden. Die neue E.ON wird durch die anstehende schrittweise Integration von innogy in den Bereichen Energienetze und Kundenlösungen wettbewerbsfähiger, innovativer und kompetenter. (06.08.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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