Goldpreis


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Meldung
Im Juni hatten wir auf Feingold Research massiv für Brent und WTI getrommelt. Wir rechneten mit einer Stabilisierung und einer deutlichen Gegenbewegung, die um 50 US-Dollar vorerst abgeschlossen sein könnte. Interessant ist beispielsweise der Inliner  SC2ZPM , den wir im Juni empfahlen. Damals war die untere Barriere für den Schein gefährlich. Mittlerweile ist die obere Barriere bei 60 US-Dollar näher und der Schein fiel am Mittwoch deutlich. Damit eignet er sich nun als Handwerkszeug um eine eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung zu spekulieren. Wer eher auf steigende Kurse setzen möchte, greift zum Discount-Call  PB9UJ4, der auch im Seitwärtsmarkt die volle Rendite ausspielt.

Wir schauen uns mit den Analysten der Commerzbank die Lage bei Gold und Öl an. 

Energie: Der vom API berichtete starke Rückgang der US-Rohölbestände um 10,2 Mio. Barrel ließ den Brentölpreis am Dienstag zeitweise um über 4 Prozent steigen und erstmals seit Anfang Juni über der Marke von 50 USD je Barrel schließen. Doch interpretieren die Commerzbank-Experten diese Daten nicht als Zeichen einer Nachfragestärke. “Wir führen den jüngsten Lagerabbau vor allem auf deutlich geringere Importe zurück. Vor allem versucht zuletzt Saudi-Arabien, durch geringere Öllieferungen in die USA den Lagerabbau dort zu beschleunigen und dadurch die Preise kurzfristig steigen zu lassen. So sind die US-Rohölimporte aus Saudi-Arabien in der Woche zum 14. Juli mit nur 524 Tsd. Barrel täglich auf den tiefsten Stand seit Juni 2010 gefallen.”

Brent , ein Jahr

Brent , ein Jahr

Chartquelle: Börse München / gettex 

Im ersten Halbjahr lagen sie mit durchschnittlich 1,15 Mio. Barrel täglich mehr als doppelt so hoch. “Man könnte dabei von einer optischen Täuschung sprechen, weil sich die Handelsströme verschieben und sich langfristig nichts ändert. Denn aktuell ist nicht mehr Saudi-Arabien der Grenzproduzent und Preissetzer, sondern die US-Schieferölproduzenten. Daher wird der Preisanstieg nur eine Ausweitung deren Produktion bewirken. Doch statt diesen gordischen Knoten zu durchschlagen und dem Markt die Preisfindung zu überlassen, versucht Saudi-Arabien mit allen Mitteln den Ölpreis steigen zu lassen, wenn nötig wohl auch im Alleingang. Diese für Saudi-Arabien ungewöhnlich kurzsichtige Haltung sehen wir vor allem in dem Wunsch nach einem erfolgreichen Börsengang von Saudi Aramco begründet.”

Edelmetalle: Im Zuge des hohen Risikoappetits der Marktteilnehmer standen die Edelmetalle zu Beginn der Woche unter Druck. Vor allem belastet durch stark steigende Anleiherenditen zum Beispiel von 10-jährigen deutschen Bundesanleihen oder US-Staatsanleihen und auf Rekordniveau notierenden US-Aktienmärkten fiel Gold auf rund 1.245 USD je Feinunze. Als weiterer Belastungsfaktor entpuppt sich der US-Dollar, der  zeitweise über 1,17 auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren stieg und der US-Dollar-Index auf ein neues 13-Monatstief fiel.

In unserer ISIN-Liste finden Sie wie gewohnt verschiedene Anlageideen auf Gold, zum Beispiel den Open-End Turbo TD87SF oder den Call Optionsschein CE7ZSA. Wenn Sie nicht sicher sind, ob und wie Sie am besten in Rohstoffe investieren sollten, könnte es sich lohnen bei ETORO vorbeizuschauen. Hier können Sie ihr Trading verbessern, indem Sie die besten Anleger der Community kopieren.

 

Hiervon profitierte der Goldpreis allerdings nicht. Gold in Euro gerechnet fiel aufgrund der Währungsentwicklung wieder zurück auf 1.070 EUR je Feinunze. Der Preisrückgang am Dienstag wurde von umfangreichen ETF-Abflüssen begleitet. Die Bestände der von Bloomberg erfassten Gold-ETFs wurden um 7,5 Tonnen abgebaut. Seit Monatsbeginn sind Abflüsse von 54 Tonnen zu verzeichnen, womit fast alle Zuflüsse des gesamten letzten Quartals wieder rückgängig gemacht wurden. Die Abflüsse erfolgten dabei nahezu ausschließlich aus dem SPDR Gold Trust.

Quelle: Commerzbank, eigene Recherche



 

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