Goldpreis


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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Gold handelt zum Wochenauftakt bei rund 1.250 USD je Feinunze und damit weiter in der Nähe des am Freitag verzeichneten 4,5-Monatstiefs, berichten die Analysten der Commerzbank

In den USA seien im November 228 Tsd.
neue Stellen geschaffen worden, mehr als erwartet. Die US-Notenbank FED werde nicht nur deshalb auf ihrer Sitzung am Mittwoch die Zinsen wohl zum dritten Mal in diesem Jahr anheben. Dies sei vom Markt allerdings vollständig eingepreist. Wichtiger werde es daher sein, wie sich die scheidende FED-Vorsitzende Janet Yellen auf ihrer letzten Pressekonferenz zu den Zinsaussichten im nächsten Jahr äußere. Neben der FED-Sitzung würden in dieser Woche auch die Sitzungen der EZB, der Bank of England, der Schweizerischen Nationalbank und der Norges Bank stattfinden. Von diesen würden aber wohl keine spürbaren Impulse für die Märkte kommen.

Wie die CFTC-Statistik zeige, sei der Preisrutsch von Gold maßgeblich auf die spekulativen Finanzanleger zurückzuführen. Denn diese hätten sich in der Woche zum 5. Dezember stark bei Gold zurückgezogen und ihre Netto-Long-Positionen um 32% auf 134,5 Tsd. Kontrakte reduziert. Da der Goldpreis seitdem weiter gefallen sei, dürften auch die Netto-Long-Positionen weiter abgebaut worden sein.

Zu einer regelrechten Flucht der Finanzanleger sei es bei Silber gekommen. Hier seien die Netto-Long-Positionen um 62% auf 21,6 Tsd. Kontrakte reduziert worden. Der Silberpreis habe seit Mitte November überdurchschnittlich stark verloren, was sich auch im Gold/Silber-Verhältnis bemerkbar gemacht habe, das letzte Woche auf über 79 gestiegen sei. (11.12.2017/ac/a/m)


 

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