Goldpreis


WKN: 965515 ISIN: XC0009655157
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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Für Gold (ISIN: XC0009655157, WKN: 965515) ist derzeit die anhaltende US-Dollar-Schwäche der bestimmende Faktor, so die Analysten der Commerzbank.


Der handelsgewichtete Dollar-Index sei gestern auf ein Drei-Jahrestief gefallen, was wiederum den Goldpreis auf ein Vier-Monatshoch von rund 1.345 USD je Feinunze gehievt habe. Die schwache US-Währung führe aber zugleich dazu, dass Gold in Euro gerechnet nicht mitziehe. Es sei gestern zeitweise auf gut 1.090 EUR je Feinunze gefallen. Die anderen Edelmetalle seien von Gold mit nach oben gezogen worden, würden heute Morgen im Zuge von Gewinnmitnahmen und einem leicht festeren US-Dollar aber moderat nachgeben. Bei den ETFs habe es gestern offenbar eine Umschichtung von Palladium zu Platin gegeben. Während die Palladium-ETFs Abflüsse von gut 9.000 Unzen verzeichnet hätten, seien den Platin-ETFs knapp 8.000 Unzen zugeflossen.

Die Deutsche Bundesbank habe bekannt gegeben, den Chinesischen Renminbi in ihre Währungsreserven aufzunehmen. Die Entscheidung sei schon Mitte 2017 getroffen worden, noch seien demnach aber keine Käufe erfolgt und die Bundesbank befinde sich noch immer in der Vorbereitungsphase. Die Französische Zentralbank sei da schon einen Schritt weiter. Sie habe eigenen Angaben zufolge bereits einen Teil ihrer Währungsreserven in Renminbi investiert. Das Vorgehen der beiden Zentralbanken zeige, wie stark die Bedeutung des Renminbi im globalen Finanzsystem mittlerweile sei. (16.01.2018/ac/a/m)


 

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