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Es ist vermutlich vor allem Jack Londons Romanen zu verdanken, dass bis heute viele Menschen beim Thema ‚Goldsuche in Kanada’ an bärtige Männer mit Spitzhacke denken, die sich durch die schlammigen Ufer des Klondike River im Yukon wühlen. Dabei wurde der erste dokumentierte Goldfund in Kanada bereits Jahrzehnte früher, nämlich 1823, am Rivière Chaudière im Südosten Québecs getätigt. Und es war auch kein ausgemergelter Bergmann, sondern eine junge Frau namens Clothilde Gilbert, die 1846 mit dem Fund eines 2,5 Unzen schweren Goldnuggets in einem mittlerweile nach ihr benannten Fluss in Québecs ‚Beauce‘-Region, in der später noch weitere spektakuläre Nuggets mit bis zu 52 Unzen Gewicht entdeckt wurden, den ersten Goldrausch in der Geschichte Kanadas auslöste. Doch die Bedeutung Québecs für die kanadische Edelmetallindustrie ist bei weitem nicht nur historischer Natur. Vielmehr ist die französischsprachige Provinz im Osten des Landes bis heute – nach Ontario – die zweitgrößte Goldförderregion Kanadas.

Auch wenn in Québec der Abbau goldhaltiger Erze aus unterirdischen Minen mittlerweile die dominierende Form der Goldförderung darstellt, wurde das gelbe Metall in der Anfangszeit fast ausschließlich durch Herauswaschen sog. ‚Goldseifen‘ (‚placer‘) aus Ablagerungen von Flüssen in der ‚Appalachen‘-Region im Süden der Provinz gewonnen. 1847 eröffnete dort die Chaudière Mining Company, eine Tochtergesellschaft der traditionsreichen Hudson‘s Bay Company, die erste kommerzielle Waschgoldanlage Kanadas. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfolgten in der inzwischen für die Goldproduktion Québecs maßgeblichen ‚Abitibi‘-Region an der Grenze zu Ontario die ersten dokumentierten Goldfunde. So stießen die beiden Goldgräber Alphonse Olier und Auguste Renault im Jahre 1906 am Ufer des Lac Fortune in der Nähe der heutigen Bergbaustadt Rouyn-Noranda erstmals auf das begehrte Edelmetall. Anfang der 1920er Jahre war es schließlich der aus Nova Scotia stammende Edmond Horne, der am Lac Osisko eine große Kupfer-Gold-Lagerstätte entdeckte, die später zur Gründung der nach ihm benannten ‚Horne‘-Mine sowie der Ortschaft Noranda durch die gleichnamige Bergbaugesellschaft führte, die heute zum schweizerischen Glencore-Konzern gehört. Mit seiner Entdeckung löste Horne damals einen regelrechten ‚Goldrausch‘ in der Region aus, in dessen Folge noch 15 weitere bedeutende Entdeckungen getätigt wurden. Das Areal um die mittlerweile geschlossene ‚Horne‘-Mine wird derzeit im Übrigen vom kanadischen Goldexplorer Falco Resources (ISIN: CA30606C1086 / TSX-V: FPC) erkundet. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf die noch im Umfeld der Mine vermuteten Goldlagerstätten, nachdem bei der bisherigen Förderung durch Noranda vor allem die dortigen Kupfervorkommen erschlossen wurden.

Rund 30 verschiedene Mineralien, davon allein 17 Metalle, werden aktuell in Québec abgebaut. Insgesamt stammt etwa ein Fünftel der kanadischen Mineralienproduktion aus dieser Provinz, die 2013 über 24 Metallminen verfügte – so viele wie keine andere Region Kanadas. Québec profitiert dabei von seiner besonderen geologischen Struktur. Etwa die Hälfte der Landfläche zählt zur sog. ‚Superior‘-Provinz, einer etwa 2,5 bis 4,3 Mrd. Jahre alten und rund 750.000 km² großen tektonischen Teilformation des ‚Kanadischen Schildes‘, die sich wiederum aus einem Dutzend ‚Subprovinzen‘ zusammensetzt, von denen die sog. ‚Abitibi‘-Subprovinz die wohl bekannteste sein dürfte. Dort, im Südwesten Québecs an der Grenze zu Ontario, befindet sich auch einer der weltgrößten archaischen Grünsteingürtel – eine spezielle Gesteinsformation vulkanischen Ursprungs, deren Name sich von der grünlichen Farbe der in ihr eingeschlossenen Mineralien ableitet und die oftmals Erzlagerstätten mit hohem Gold-, Silber-, Kupfer-, Zink- und Bleigehalt aufweist.


Entlang des ca. 2,6 bis 2,8 Mrd. Jahre alten sog. ‚Abitibi‘-Grünsteingürtels, der sich von der Ortschaft Wawa in Zentral-Ontario bis nach Val-d’Or in Québec erstreckt, wurden seit 1901 in über 100 Minen bereits mehr als 160 Mio. Unzen Gold gewonnen. Damit gilt das Gebiet als zweitgrößte Goldförderstätte der Welt. Zudem wurden dort bislang über 35 Mrd. Pfund Zink, ca. 15 Mrd. Pfund Kupfer und mehr als 400 Mio. Unzen Silber abgebaut.


Die verschiedenen Erzlagerstätten der ‚Abitibi‘-Region befinden sich überwiegend in west-östlicher Richtung verlaufender geologischer Verwerfungen, den sog. ‚Faults‘. Von besonderer Bedeutung hat sich hierbei bisher vor allem der sich südlich von Rouyn-Noranda, vorbei an Malartic bis nach Val-d’Or erstreckende ‚Cadillac Fault‘ erwiesen. Aber auch der ‚Porcupine-Destor Fault‘, der ‚Casa Berardi Fault‘ oder der ‚Sunday Lake Fault‘ brachten schon mehrere eindrucksvolle Edel- und Basismetall-Entdeckungen hervor. Die verschiedenen Vorkommen wurden dabei meist in Tiefen von über 200 m – teilweise sogar über 2.000 m – festgestellt. In den nördlicheren Regionen gibt es aber auch noch bislang unerschlossene oberflächennahe Lagerstätten.

Neben der ‚Abitibi‘-Region weisen zudem die beiden nördlich daran angrenzenden geologischen Subprovinzen ‚Opatica‘ und ‚Opinaca‘ größere und somit für eine industrielle Förderung geeignete Goldvorkommen auf.


Québecs Goldreserven wurden 2013 auf rund 600 t geschätzt, was in etwa einem Drittel der landesweiten Reserven entsprach. Aktuell konzentriert sich deren Abbau vor allem auf den im äußersten Westen der Provinz gelegenen Verwaltungsbezirk ‚Abitibi-Témiscamingue‘ und dort hauptsächlich entlang des bereits erwähnten ‚Cadillac Faults‘ zwischen der etwa 530 km nordwestlich von Montréal befindlichen Stadt Val-d’Or und dem etwa 120 km weiter westlich gelegenen Rouyn-Noranda, das früher auch als Kanadas ‚Kupferhauptstadt‘ bekannt war.

Des Weiteren findet aber auch im nördlich daran angrenzenden ‚Nord-du-Québec‘, dem mit fast 750.000 km² größten Verwaltungsbezirk Québecs, der sich von der Grenze zu Ontario bis zur Nordspitze der ‚Labrador‘-Halbinsel erstreckt und damit mehr als die Hälfte der Provinz abdeckt, kommerzieller Goldbergbau statt. Insbesondere die Vorkommen in der südlichen ‚Jamésie‘-Region rund um die Ortschaften Matagami und Chibougamau sowie in der Gegend nordöstlich des zum ‚Baie-James‘-Wasserkraftprojekt gehörenden ‚Opinaca‘-Reservoirs wurden in den vergangenen Jahrzehnten bereits intensiv erforscht und durch mehrere Minen erschlossen.



Aktuell sind in Québec 11 kommerzielle Goldminen in Produktion. Bedeutendster Akteur ist hierbei Agnico-Eagle Mines. Das Unternehmen aus Toronto unterhält mit ‚Goldex‘, ‚Lapa‘ und ‚LaRonde‘ gleich drei große Förderanlagen in der Gegend um Val-d’Or und ist darüber hinaus seit letztem Jahr – gemeinsam mit Yamana Gold – an der ursprünglich von Osisko Mines errichteten ‚Canadian Malartic‘-Mine in Malartic beteiligt, die als größte aktive Tagebau-Goldmine Kanadas gilt. In der ‚LaRonde‘-Mine – mit fast 3.000 m eine der tiefsten Minen der westlichen Hemisphäre – baut man zudem große Mengen Zink, Kupfer, Blei und Silber ab.

Mit seinen beiden ebenfalls in der Val-d’Or-Region befindlichen Minen ‚Beaufor‘ und ‚Monique‘ hat sich das Unternehmen Richmont Mines als zweiter großer Goldproduzent in Québec etabliert. Auf dem Gelände der ‚Beaufor‘-Mine nahm die Gesellschaft 2013 mit der sog. ‚W-Zone‘ sogar noch einen weiteren Förderschacht in Betrieb.

Im Verwaltungsbezirk ‚Abitibi-Témiscamingue‘ ist außerdem noch der IAMGOLD-Konzern aktiv, der vergangenes Jahr in Rouyn-Noranda seine neue ‚Westwood‘-Mine eröffnete, nachdem man zuvor die Förderung in der nahegelegenen ‚Mouska‘-Mine einstellen musste. Ferner unterhält noch die kleine Gesellschaft QMX Gold mit der ‚Lac Herbin‘-Mine eine weitere, ca. 20.000 Unzen pro Jahr produzierende Förderanlage in der Region.

Im Bezirk ‚Nord-du-Québec‘ befinden sich derzeit drei aktive Goldminen, von denen die erst letztes Jahr in Produktion gegangene ‚Éléonore‘-Mine von Goldcorp mit Abstand die größte ist. Die im sog. ‚Lower Eastmain-Opinaca‘-Grünsteingürtel der ‚James Bay‘-Region gelegene Anlage soll ab 2018 jährlich bis zu 600.000 Unzen Gold fördern. Deutlich bescheidener fallen da die Produktionsziele der 2013 von Hecla Mining übernommenen ‚Casa Berardi‘-Mine im Grenzgebiet zu Ontario sowie der ‚Lac Bachelor‘-Mine von Metanor Resources in der Nähe von Lebel-sur-Quévillon aus. Während erstgenannte etwa 130.000 Unzen Gold im Jahr fördert, kommt die zweite nach der 2013 erfolgten Ausweitung auf den Untertagebetrieb nunmehr auf ca. 50.000 Unzen im Jahr.

Außer in den bereits genannten Goldminen fällt das begehrte Edelmetall in Québec auch noch in zwei Zink-Kupfer-Minen – der ‚Bracemac-McLeod‘-Mine von Glencore in Matagami sowie der ‚Langlois‘-Mine von Nyrstar in der Nähe von Lebel-sur-Quévillon – als Neben- bzw. Beiprodukt an.

Seit 2013 befindet sich darüber hinaus in der Gegend von Rouyn-Noranda eine weitere Goldförderanlage im Probebetrieb: Die ‚Elder‘-Mine von Abcourt Mines, die sich auf dem Gelände einer alten Förderanlage aus den 1940er bis 1960er Jahre befindet, soll später einmal bis zu 23.000 Unzen im Jahr fördern, die dann voraussichtlich in der Mühle von QMX Gold verarbeitet werden.

Noch nicht ganz so weit, aber immerhin schon recht fortgeschritten sind hingegen die Explorationsprojekte von Integra Gold, Hecla Mining, Gold Bullion Development, QMX Gold und Clifton Star Resources. Während etwa Integra in der Nähe von Val-d’Or, auf dem Areal der ehemaligen ‚Sigma‘-Mine von Placer Dome und der ‚Lamaque‘-Mine von Teck Resources, das ‚Lamaque South‘-Projekt in Produktion bringen möchte, arbeitet man bei Hecla an der Fortentwicklung der bei Rouyn-Noranda gelegenen ‚Fayolle‘-Liegenschaft. Unweit davon, auf dem Gelände der ehemaligen ‚Granada‘-Mine, möchte die Gesellschaft Gold Bullion Development einen neuen Tagebaubetrieb mit einer Produktionskapazität von 100.000 Unzen im Jahr errichten. QMX Gold konnte in derselben Region im Rahmen seines ‚Lac Pelletier‘-Projektes bereits ein Massenprobenprogramm durchführen, derweil Clifton Star weiter an den Plänen für einen neuen Tagebau bei Duparquet arbeitet.

Des Weiteren gibt es aktuell in Québec eine Vielzahl aussichtsreicher Explorationsprojekte, die sich allerdings überwiegend noch in einem vergleichsweise frühen Entwicklungsstadium befinden. Besonders hervorgetan hat sich hierbei zuletzt vor allem Balmoral Resources (ISIN: CA05874M1032 / TSX: BAR). Der Explorer aus Vancouver konnte von seiner in der Verlängerung des ‚Lac Detour‘-Vorkommens in Ontario gelegenen ‚La Martinière‘-Liegenschaft schon mehrere außergewöhnliche Bohrresultate vermelden und sich so im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung ‚Prospector of the Year‘ der Bergbauvereinigung ‚Association de l’exploration minière du Québec (AEMQ)‘ sichern.

Außerdem sind gegenwärtig diverse Explorationsgesellschaften im Umfeld der ‚Éléonore‘-Mine in der ‚James Bay‘-Region, im sog. ‚Urban-Barry‘-Grünsteingürtel nahe Lebel-sur-Quévillon sowie in der Umgebung des ‚Chibougamau‘-Sees aktiv. In Zukunft könnten auch die historischen Goldseifen-Vorkommen in der ‚Beauce‘-Region im Grenzgebiet zum US-Bundesstaat Maine wieder in den Fokus rücken. Momentan plant beispielsweise der Explorer Uragold Bay Resources bei Saint-Simon-les-Mines im Verwaltungsbezirk ‚Chaudière-Appalaches‘ die Errichtung der ersten Waschgoldanlage in Québec seit 50 Jahren. Darüber hinaus will das Unternehmen in Kooperation mit einem Konkurrenten in der Nähe von St. Magloire ein konventionelles Vorkommen im sog. ‚Bellechasse‘-Goldgürtel erschließen.

2014 wurden in Québec insgesamt rund 40,8 t Gold produziert, was in etwa 27 % der kanadischen Gesamtförderung von ca. 151 t entsprach. Nur ein geringer Prozentsatz stammte dabei nicht aus reinen Edelmetallminen, sondern war Nebenprodukt der Basismetallgewinnung. 2013, als die Fördermenge noch bei knapp über 35 t lag, betrug der Wert des in Québec abgebauten Goldes rund 1,7 Mrd. CAD. Zu diesem Zeitpunkt waren in der Provinz etwa 3.900 Menschen im Goldbergbau beschäftigt. Im vergangenen Jahr investierten in- und ausländische Unternehmen insgesamt 374,3 Mio. CAD in die Exploration und Bewertung von Québecs Mineralienlagerstätten, davon allein 103,9 Mio. CAD in die Erkundung von Edelmetallvorkommen. Dieses Jahr dürften diese Ausgaben nach Schätzung der kanadischen Rohstoffbehörde Natural Resources Canada auf ca. 133,4 Mio. CAD ansteigen.

Laut einer aktuellen Studie des renommierten Fraser Instituts liegt Québec im internationalen Ranking der attraktivsten Investitionsregionen für Bergbauunternehmen auf dem 6. Platz. Im innerkanadischen Vergleich schnitten bei der Untersuchung nur Saskatchewan und Manitoba besser ab. Für Québec sprachen dabei neben der guten Infrastruktur und der sowohl verlässlichen als auch unternehmensfreundlichen Bergbaugesetzgebung vor allem die vergleichsweise günstigen Steuersätze. Bei Investitionen im abgelegenen Norden der Provinz können Bergbauunternehmen zusätzliche steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen. Darüber hinaus findet man in Québec ausreichend qualifiziertes Personal. Zuletzt arbeiteten in der Provinz mehr als 45.000 Menschen direkt oder indirekt im Bergbau.



Sollten sich die Edelmetallpreise in nächster Zeit wie erhofft stabilisieren und sich damit die Finanzsituation der Minengesellschaften wieder verbessern, könnte Québec bei Umsetzung aller derzeit in Planung befindlichen Projekte seine Goldförderung innerhalb weniger Jahre im Vergleich zu den Produktionszahlen von 2012 mehr als verdoppeln.


Québecs aktive kommerzielle Gold-Minen:

Goldex

Agnico-Eagle Mines

Lapa

LaRonde

Canadian Malartic

Agnico-Eagle / Yamana Gold

Éléonore

Goldcorp

Casa Berardi

Hecla Mining

Westwood

IAMGOLD

Lac Bachelor

Metanor Resources

Beaufor / W-Zone

Richmont Mines

Monique

Lac Herbin

QMX Gold

Bracemac-McLeod*

Glencore

Langlois*

Nyrstar

* Gold nur Neben- bzw. Beiprodukt


Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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