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Meldung

Der Absatz von E-Autos erreichte im vergangenen Jahr abermals neue Rekorde.
Bis 2020 sollen 300 neue E-Modelle auf den Markt kommen. Neben Tesla will Peugeot in dem Segment künftig ganz vorn mitspielen. Fiat Chrysler wartet lieber ab.
7. März 2019. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Auf der diesjährigen Autosalon in Genf sind alternative Antriebstechnologien in aller Munde. Neben Elektrofahrzeugen sieht die Branche Hybrid-, Wasserstoff- und Gasfahrzeuge als künftige Wachstumstreiber. Derzeit scheint allerdings die Elektromobilität die Nase vorn zu haben. Allein in China wuchs der Markt für E-Mobile im vergangenen Jahr laut McKinsey Electric Vehicle Index um 85 Prozent. 

Von den 2018 insgesamt erstmal über zwei Millionen verkauften E-Fahrzeugen weltweit kommt das Land der Mitte demnach auf einen Anteil von 56 Prozent. Europa habe ein Plus von lediglich 38 Prozent erzielt. Mit 70.000 verkauften E-Autos und einem Marktanteil von 1,9 Prozent belege Deutschland unter den 15 im Index erfassten Ländern den vierten Rang nach China mit 1,1 Millionen, den USA mit 360.000 und Norwegen mit 74.000 abgesetzten Fahrzeugen. Die Nordlichter erreichten damit immerhin einen Anteil von 39,3 Prozent bei den Neukäufen und diskutieren zudem ein Verkaufsverbot von Diesel- und Benzin-Neufahrzeugen bis 2025. 

Insgesamt brachten Autohersteller im vergangenen Jahr McKinsey zufolge über 90 neue E-Modelle auf den Markt, dazu zählten rein batteriebetriebene Fahrzeuge und Plugin-Hybride. Bis 2020 erwarte die Industrie über 300 weitere neue E-Autos.

Infrastruktur muss stimmen

Am Beispiel Chinas wird deutlich, dass die Beschleunigung der E-Mobilität stark mit dem politischen Willen zusammenhängt. Der Schlüssel für die Akzeptanz sind Ladestationen sowie konkrete Vorgaben der Regierung hinsichtlich zu erreichender Quoten und Abgasnormen. "Das Netz von Ladestationen soll in China zügig ausgebaut werden", weiß Roland Stadler von der Baader Bank. Größere Reichweiten der Batterien sei in Ballungsgebieten zwar nicht ganz so wichtig wie in der Fläche. Dennoch müsse die Industrie bei der Speicherkapazität zulegen. 

Künftig alle Peugeot-Modelle mit E-Option

Das Thema Elektromobilität rückt bei vielen Autobauern mittlerweile stärker in den Vordergrund. Etwa plane Peugeot (WKN 852363), ab Herbst mit einer Elektro-Offensive zu starten. "Alle Modelle der Franzosen sollen entweder als volle Elektro- oder Plug-In-Variante angeboten werden." Der Konzern wolle damit vor allem die Klimaschutzvorgaben der Europäischen Union einhalten und so Strafzahlungen vermeiden. Derzeit verkaufe Peugeot noch 38 Prozent Diesel-Fahrzeuge. Die Aktie des PSA-Konzern legte seit Jahresbeginn von 18,50 auf 21,70 Euro zu, nachdem der Wert zuvor stark verloren hatten, wie Stadler zusammenfasst. Mit 3,9 Millionen verkauften Fahrzeugen lägen die Franzosen - zu denen Citroën, DS und Opel gehören - in Europa hinter VW (WKN 766400) auf Platz zwei. 

Fiat Chrysler wartet lieber ab Zurückhaltender hinsichtlich des Potenzials für E-Autos gibt sich Fiat Chrysler (WKN A12CBU). Die Italiener sehen das eigene Engagement in E-Mobilität als reine Rechenaufgabe, wie Stadler anmerkt. Sollten die Strafzahlungen aufgrund klimaschädlicher Abgase günstiger sein als die hohen Investitionen in Elektroautos, gehe das Management den Weg der geringeren Kosten. Noch halte sich der Absatz von E-Autos in Europa nämlich in Grenzen. Sobald der Markt die Technologie verlange, werde Fiat Chrysler mitziehen. In einem ersten Schritt würden zwei Jeeps als Hybride und Ende 2020 ein Alfa-Romeo Hybrid-Fahrzeug den Markt erreichen. Die Serienproduktion eines in Genf präsentierten vollelektrischen Kleinwagens sei noch offen.



Die Fiat Chrysler-Aktie machte seit Jahresbeginn um gut 7 Prozent von 12,38 auf 13,26 Euro gut und hinkt anderen Gesellschaften tendenziell hinterher. Denn der Branchenindex Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts (WKN 965868) legte im Vergleich seit Jahresbeginn von 441 auf etwa 492 Punkte und damit über 11 Prozent zu. Das Hoch von 648 Punkten im Mai 2018 liegt damit aber immer noch in weiter Ferne. 

Tesla-Aktie noch zu teuer?

Das mit 146.000 Einheiten weltweit meistverkaufte E-Auto war nach Angaben von McKinsey im vergangenen Jahr das Model 3 von Tesla (WKN A1CX3T). Mit insgesamt knapp 250.000 Verkäufen liege Tesla weltweit noch vor BYD (WKN A0M4W9) und Beijing Automobile. "Aktuell hat Tesla aufgrund fehlender technischen Spezifikationen Probleme mit der Einfuhr des Model 3 nach China", weiß Michael Arras. Bis zu 4.678 Fahrzeuge warteten auf die Zollfreigabe. Für den Händler der Oddo Seydler Bank ist die Tesla-Aktie trotz Kursverlusten seit Mitte Dezember mit 244 Euro immer noch überbewertet. "Im Vergleich zu den Großen wie VW, Toyota (WKN 888452), Nissan (WKN 853686) oder GM (WKN A1C9CM) spielt das US-Unternehmen immer noch in einem Nischenmarkt." Der Konzern mache allerdings gute Fortschritte beim Bau einer Produktionsstätte für Fahrzeuge und Batterien in China. 

Hierzulande stünde Tesla bei Verbraucherschützern in der Kritik. Der E-Auto-Hersteller führe potenzielle Interessenten für das Model 3 in die Irre und verstoße damit gegen die Preisangabenverordnung. Vom regulären Preis ziehe der Konzern Benzineinsparungen und Steuervorteile ab. Das sei intransparent und unzulässig. 

Von: Iris Merker
7. März 2019, © Deutsche Börse AG

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